Interaktive Karte

Veröffentlicht am 11.11.2025

Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

1 Minuten
Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.
Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt

Die Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (ÖGNB) fand in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien und der Wien 3420 aspern Development AG im Technologiezentrum (tz) statt.

Im Mittelpunkt stand daher das neue tz3, welches bei einem Rundgang nicht nur ein Fachpublikum überzeugte, sondern auch mit ÖGNB-Gold prämiert wurde. Insgesamt erhielten acht Bauprojekte, davon sieben in der Seestadt, eine Auszeichnung für ihre hohen Qualitätsstandards.

Beim anschließenden Thementalk „Ist Neubau noch nachhaltig?“ diskutierten Beate Lubitz-Prohaska, Vorstandsvorsitzende der ÖGNB, Michael Haugeneder, Geschäftsleitung ATP sustain GmbH und Peter Hinterkörner, Leiter Planung und Qualitätsmanagement der Wien 3420 aspern Development AG unter der Moderation von Robert Lechner, Geschäftsführer der pulswerk GmbH, darüber, warum es Neubau braucht und wie sich seine Umweltwirkungen möglichst gering halten lassen. 

Mit Standards wie aspern klimafit und dem aspern monitor setzt die Seestadt bereits seit Jahren auf Transparenz und Qualität.

Zur Presseaussendung und zu allen ausgezeichneten Projekten

# Ähnliche Stories
Luftaufnahme der aspern Seestadt mit Wohngebäuden, Grünflächen, Straßen und U-Bahn-Trasse unter blauem Himmel.
© Wien 3420 aspern Development AG
Stadtentwicklung | wohnen

Seestadt schafft neuen Raum für Innovation und Vielfalt im Wohnbau

Wien 3420 startet Vergabeverfahren zu vier Bauplätzen für freifinanziertes Wohnen

Platz mit Menschen, die bei einem Pavillon stehen und auf dem ein großer Banner mit der Aufschrift "Seestädter Loop. Schenken wir Dingen gemeinsam ein neues Leben" steht.
© Julia Beck
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit

Seestädter Loop am 25. September: Kostenlos tauschen, reparieren und Kreislaufwirtschaft entdecken

Kleidung, Schuhe und Accessoires bekommen eine zweite Chance: Am Freitag, 25. September 2026 lädt der 3. Seestädter Loop von 14:00 bis 18:00 Uhr zum kostenlosen Tauschen, Schenken, Reparieren und gemeinsamen Lernen ein. Veranstaltungsort ist die Fußgängerzone rund um den Simone-de-Beauvoir-Platz.

Wie gelingen neue Städte? Die Seestadt antwortet auf der EXPO REAL 2026
Stadtentwicklung | Innovation

Wie gelingen neue Städte? Die Seestadt antwortet auf der EXPO REAL 2026

Die Seestadt ist von 5. bis 7. Oktober auf der EXPO REAL in München. Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis diskutiert dort mit internationalen Expert*innen, wie neue Städte gelingen. Die Seestadt bringt dafür mit, was in keinem Masterplan steht: zwölf Jahre Erfahrung als Alltag.

Wenn Bäume Daten liefern: Internet of Trees in der Seestadt
Stadtentwicklung | Innovation | öffentlicher Raum

Wenn Bäume Daten liefern: Internet of Trees in der Seestadt

Wann braucht ein junger Stadtbaum wirklich Wasser? Am Nelson-Mandela-Platz messen Sensoren mehrerer Bäume laufend, wie feucht der Boden ist. Das Forschungsprojekt „Internet of Trees" liefert so die Daten, um Bäume genau dann zu gießen, wenn sie es brauchen. Im Video erklären Jakob Kastner und Robert Grüneis, was dahintersteckt.

Jugendliche sitzen in einem Halbkreis und blicken auf eine Person, die eine Erklärtafel in den Händen hält
© Boban Ilievski
leben | Stadtentwicklung

Jugendliche erkunden bei der Seestadt-Challenge die Stadt der Zukunft

Wie funktioniert eine Stadt der kurzen Wege? Was macht die Seestadt besonders lebenswert? Und was bedeutet eigentlich das Schwammstadtprinzip? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich drei Schulklassen aus der Seestadt und der Umgebung bei der Seestadt-Challenge kurz vor den Sommerferien.

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens
Stadtentwicklung | Mobilität | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens

Der neue Nelson-Mandela-Platz am Bahnhof Aspern Nord ist einer der Orte, an denen man die Seestadt geradezu „beim Werden“ zuschauen kann. Wo vor wenigen Jahren noch Baustelle war, ist ein Platz entstanden, der Verkehrsknoten, Treffpunkt und Klimabaustein in einem ist – und damit ein wichtiges Tor zur Seestadt.

Das Seestädter, LIL-Y am See und PIER05 prägen die Seestädter Waterfront. Der Baubeginn von „LIL-Y am See“ erfolgte im April 2026. „PIER05“ und „Das Seestädter“ folgen in den nächsten Monaten.
© Wien 3420 aspern Development AG / Visualisierungen: K18.pictures; 2026
Stadtentwicklung

Neue Einblicke: So wird die Waterfront der Seestadt

Im Quartier Seeterrassen wächst in den kommenden Jahren ein neuer zentraler Ort der Seestadt. Aktuelle Visualisierungen zeigen erstmals, wie sich die zukünftige Waterfront mit Promenade, Gastronomie, Wohnraum und Arbeitsplätzen zu einem lebendigen Treffpunkt am Wasser entwickeln wird.

Bohranlage von oben
© deeep/Johannes Zinner
Stadtentwicklung | Innovation | Nachhaltigkeit

Mehr drin als gedacht: Geothermie-Potenzial unter der Seestadt

Unter der Seestadt schlummert klimaneutrale Wärme – und sie lässt sich besser nutzen als gedacht. Das Geothermieprojekt von Wien Energie und OMV hat seine Testphase erfolgreich abgeschlossen und ein deutlich größeres Potenzial aufgezeigt, als zunächst angenommen.

Moderne Wartehäuschen
© Schuberth und Schuberth / levgenii Kalinovych
Stadtentwicklung | öffentlicher Raum | Naherholung

Architekturauszeichnung für die Stationsdächer am Nelson-Mandela-Platz

Die Stationsdächer am neuen Nelson-Mandela-Platz in der Seestadt wurden von der Stadt Wien im Rahmen der Architekturauszeichnung „gebaut 2025“ prämiert. Die Auszeichnung würdigt qualitätsvolle Architektur im Stadtraum und unterstreicht den hohen Anspruch, mit dem Infrastruktur in der Seestadt geplant und realisiert wird.

Gruppenfoto von sechs Männern vor dem Stadtmodell der Seestadt. Im Mittelpunkt steht der Austausch zu nachhaltiger Stadtentwicklung, Digitalisierung und Smart-City-Lösungen.
© Bayerisches Staatsministerium für Digitales
Stadtentwicklung | Innovation

Ein Bayer in der Seestadt: Digitalminister Mehring zu Gast

Anfang Juni machte der Bayerische Staatsminister für Digitales, Fabian Mehring, auf seiner Wien-Reise Station in der Seestadt. Die Delegation aus dem Freistaat wollte sehen, wie der Stadtteil im Nordosten Wiens Stadtentwicklung und Digitalisierung im Alltag verbindet.