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Veröffentlicht am 09.07.2025

Stadtentwicklung | leben | unternehmen | wohnen

In den Medien: Die Seestadt als internationales Vorbild klimafitter Stadtentwicklung

9 Minuten
Ob Kreislaufwirtschaft auf der Baustelle, CO₂-neutrale Energieversorgung oder leistbarer Wohnraum: Die Seestadt hat schon etliche erfolgreiche Strategien zur klimafitten Stadtentwicklung!
Garten mit Blumen, im Hintergrund verschiedenfärbige Hochhäuser.
© Luiza Puiu

Paradebeispiel für nachhaltiges urbanes Leben

Ob Kreislaufwirtschaft auf der Baustelle, CO₂-neutrale Energieversorgung oder leistbarer Wohnraum: Die Seestadt hat schon etliche erfolgreiche Strategien zur klimafitten Stadtentwicklung hervorgebracht und wird international zunehmend als Vorbild für nachhaltige Stadtplanung wahrgenommen. Auch jüngst wurde sie wieder in internationalen Publikationen als Vorzeigebeispiel aufgegriffen. 

Robert Selle hebt in seinem Artikel für das amerikanische Nachhaltigkeitsmagazin The Earth and I die Seestadt als Paradebeispiel für nachhaltiges urbanes Leben hervor: 80 % aller Alltagsziele sind in 15 Minuten erreichbar (15-Minuten-Stadt), fossile Heizsysteme wurden von Anfang an ausgeschlossen und eine neue Geothermie-Anlage wird ab 2028 rund 20.000 Haushalte mit emissionsfreier Fernwärme versorgen. Bereits heute stammen 70 % des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. Besonders betont Robert Selle in seinem Artikel die Wiederverwendung von altem Aushubmaterial aus der Seestadt, insbesondere des Seeaushubs, sowie von recycelten alten Flughafen-Landebahnen. So konnten bereits über 8.000 Tonnen CO₂ und 7,6 Mio. Lkw-Kilometer eingespart werden.  
 

Wien als internationale Modellstadt

Auch der Beitrag von Julia Simon und Ryan Kellman, erschienen auf der online Seite des amerikanischen Fernsehsenders kbps, präsentiert Wien als internationale Modellstadt, die als Vorreiterin im sozialen Wohnungsbau gleichzeitig die Wohnkrise und den Klimawandel aktiv angeht. Auch hier wird die Seestadt als Pionierin in puncto Klimaresilienz genannt: Mit dem Schwammstadt-Prinzip ist sie nicht nur klimafit geplant, sondern auch gut gegen Extremwetterereignisse wie Starkregen gewappnet. Die Autor*innen zeigen klar: Moderne Stadtentwicklung und ambitionierte Klimaziele müssen kein Widerspruch sein, sondern können sich sinnvoll ergänzen. 

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die Seestadt als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung die Zukunft unserer Städte gestaltet, findet die ganzen Artikel hier:  

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