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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 02.05.2025

Stadtentwicklung | Nachbarschaft

Wer steckt hinter dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern? Teil 1

In unserer Blogreihe geben wir Ihnen regelmäßig einen kleinen Einblick hinter die Kulissen: Wer sind die Menschen, die im Stadtteilmanagement mitgestalten und Projekte auf den Weg bringen? Dieses Mal stellen sich Claudia und Simone vor. Lernen Sie die beiden ein bisschen besser kennen!
Wer steckt hinter dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern? Teil 1

Claudia Glawischnig-Hejtmanek

Mein Highlight aus meinem Arbeitsalltag?

Das sind meine Business-Frühstücke, wenn ich sehe, wie Unternehmen sich austauschen und voneinander profitieren, aber auch die Was hackelst du Tour, wenn die jungen Menschen voller Begeisterung über die Unternehmen in der Seestadt berichten. Das Team im Stadtteilmanagment, das auch so vielfältig ist, mit unterschiedlichen Ansichten, Erfahrungen, Professionen und überhaupt die Menschen in der Seestadt, die neugierig sind und es auch bleiben - ganz in meinem Sinne.

 

Was begeistert mich an der Seestadt?

Die unglaubliche Vielfalt auch an Unternehmen, die hier arbeiten und die Offenheit sich miteinander austauschen zu wollen. Ich finde das einfach grandios, wie Unternehmen zusammenarbeiten und sich gegenseitig inspirieren. Es ist eine besondere Aura in der Seestadt, die für Aufbruch steht, für probieren wir mal aus, tun wir was Neues. Und weil die Seestadt weiblich ist, das finde ich als Feministin einfach toll, überall auf Frauen zu treffen, die Besonderes leisten oder in Form von Straßennamen besonderes geleistet haben.

 

Wenn ich ein Ort in der Seestadt wäre, welcher wäre ich – und warum?

Ich finde das Hoho so einen speziellen Ort, die Büros dort mit Blick auf den See, aber auch das Jugendzentrum und die Seeseiten - ich liebe Buchhandlungen einfach.

Simone Engler

Mein Highlight aus meinem Arbeitsalltag?

Mein Arbeitsalltag wird bereichert durch die Begegnungen, die ich am Tag erlebe, es kommen so unterschiedliche Menschen zu uns in Stadtteilmanagement. Ich mag es, bei Fragen und auch bei Sorgen zu unterstützen und Menschen zu verbinden.

Da freut es mich sehr, wenn z.B. eine junge Studentin, die allein wohnt und Einsamkeit erlebt, den Mut aufbringt und zum Kochabend kommt. Darüber lernt sie andere Seestädter:innen kennen und erfährt, das Einsamkeit auch andere Menschen betrifft. Und bei den Treffen kommen dann Menschen zusammen, Seestadt ist eben das, was die Seestädter:innen draus machen.

 

Was begeistert mich an der Seestadt?

Die Seestadt begeistert mich, weil es eine große Vielfalt an Menschen gibt, mit ihren jeweiligen Sprachen, Herkunftsländern und Lebensgeschichten. Das Zusammentreffen im Stadtteilmanagement, z.B., beim Frühstück, das fördert den Austausch, die Akzeptanz Füreinander, ein solidarisches Miteinander und Begegnung.

 

Wenn ich ein Ort in der Seestadt wäre, welcher wäre ich – und warum?

Die Grünfläche des Obstparks im Pionierquartier. Die Vielfalt der Obstbäume ist schön und macht doch Lust auf Kuchenbacken im Herbst mit frischem Obst.

© STM
© STM
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Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Aus der Vogelperspektive einen Teil des Stadtgebiets Seestadt sowie den See mit einer Einzeichnung wo die die Befahrung der Straße umgeleitet wird
© Wien 3420
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Umleitung Berta-Zahourek-Weg

Diese Woche werden die Bauarbeiten zur Herstellung vom Berta-Zahourek-Weg starten.

Gezeichnetes Bild mit einem Gebäude im Hintergrund, im Vordergrund ein Mann der sein E-Auto an eine Ladesäule ansteckt
© Claudia Kozak
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

aspern klimafit 2.0 – Der Gebäudestandard für die Zukunft

aspern klimafit 2.0 setzt neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Mit sieben klar definierten Kriterien – von Energieeffizienz bis Zirkularität – zeigt die Seestadt, wie klimafitte Gebäude schon heute Realität werden.

Elinor-Ostrom-Park: Parkfläche mit Bäumen, im Hintergrund eine Frau mit Kinderwagen und eine Hausanlage
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Die Seestadt als Pionierin der Schwammstadt

Die Seestadt setzt auf das Schwammstadt-Prinzip: Entlang der Straßen und Wege im Norden des Stadtteils fangen unterirdische Speicher Regenwasser auf. Das reduziert bei Starkregen Überflutungen, versorgt Bäume mit Wasser und schafft so ein angenehmes Mikroklima – ein nachhaltiger Beitrag zu einem lebenswerten Stadtteil. Regengärten in den Parks sorgen zusätzlich dafür, dass kostbares Regenwasser versickert, statt im Kanal zu verschwinden.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Der See im Vordergrund im Hintergrund vier Gebäude, zwei Hochhäuser, zwei niedrige, davor viele Bäume
© Roman Flenreisz
Stadtentwicklung | Success Stories

PIER05 – Arbeiten, Wohnen und Genießen am Wasser

Im Herzen der Seestadt entwickelt STC mit dem Projekt PIER05 ein modernes, gemischt genutztes Bauensemble direkt am See. Auf einer Grundstücksfläche von 4.090 m² entstehen vier Baukörper: FARO, ANCORA, NAVIS und PORTA. Mit seinen beiden Türmen wird das Projekt zu einem weithin sichtbaren Landmark.