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Mobilitätsberatung Seestadt

Veröffentlicht am 26.09.2023

leben | Mobilität

WienMobil in der Seestadt

Im Jahr 2021 wurde die erste WienMobil Station in aspern Seestadt errichtet - ausgestattet ist sie mit WienMobil Rädern, CarSharing Angeboten von WienMobilA...
den Mobilitätskubus in der Seestadt
© Luiza Puiu
Im Jahr 2021 wurde die erste WienMobil Station in aspern Seestadt errichtet - ausgestattet ist sie mit WienMobil Rädern, CarSharing Angeboten von WienMobilAuto, Eloop und ShareNow, Scootersharing sowie einer Radservicestation. An einem Ort sind somit viele Angebote für unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse zu finden - ein Leihrad für eine Fahrt zur nächsten Station im Ortskern von Aspern oder ein CarSharing Fahrzeug für den großen Wochenendeinkauf im Gewerbepark Stadlau. Mehr Informationen zu allen Stationen finden sich hier: https://www.wienerlinien.at/wienmobil/stationen WienMobil Hüpfer ab jetzt auch in der DonaustadtEin weiteres neues Angebot für die Anbindung der Seestadt in die nördlichen angrenzenden Stadtteile ist der WienMobil Hüpfer, ein vollelektrischer, rollstuhlgerechter Kleinbus, den Sie auf Abruf kostenlos via App buchen können. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.wienerlinien.at/wienmobil/huepferAb Aspern Nord sind somit Ziele wie die S-Bahn Stationen Süßenbrunn / Gerasdorf oder das Naherholungsgebiet Norbert Scheed Wald für alle Nutzer:innen unabhängig von den unterschiedlichen Mobilitätseinschränkungen besser erreichbar. Mobilitätskubus in der Maria-Tusch-StraßeLetzte Woche wurde die WienMobil Station in der Maria-Tusch-Straße im Rahmen des Forschungsprojekts MoHub unter Leitung der TU Wien und einer Vor-Ort Kooperation mit dem aspern.mobil LAB, der Wien 3420 sowie gefördert durch den Mobilitätsfonds aspern und das BMK um eine Aufenthaltsmöglichkeit - den Mobilitätskubus - erweitert. Der Kubus - errichtet von Greenlab  - bietet neben Beschattung, einer Sitzmöglichkeit und Begrünung zusätzlich eine informativ gestaltete Ausstellung zum Thema "Kooperative Mobilitätsstationen" - mit einem Fokus auf die Frage, wie Privatpersonen untereinander eigene Fahrzeuge teilen können. Das Forschungsprojekt Mo.Hub zielt darauf ab, vielfältige Mobilitätsangebote mit attraktivem öffentlichem Raum im Grätzl zu verbinden. 
Karte von Wien
© WienMobil
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

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© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Luiza Puiu
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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

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© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.