In der Wiener Seestadt geht die Entwicklung der nördlichen Etappe in die nächste Runde: Die Wien 3420 aspern Development AG verkauft vier Bauplätze im Segment freifinanziertes Wohnen. In Summe sind damit mehr als 16.000 m² Bauplatzfläche in Vergabe. Rund 400 Wohnungen sollen entstehen.
Gesucht werden Bauträger und Entwickler, die mit ihren Projekten unterschiedliche Zukunftsthemen des Wohnens aufgreifen. Für jedes der vier Lose ist eine eigene Themenstellung definiert:
Das zirkuläre Stadthaus – Ressourcenschonung und Kreislauffähigkeit
Das Stadthaus mit System – Vorfertigung und serielles Bauen
Das Stadthaus für Generationen – Lösungen für alternsgerechtes Wohnen
Das Themen-Stadthaus – spezifische Zielgruppen und Bedürfnisse im Fokus
Bauträger und Entwickler haben hier die Möglichkeit, sich für jeweils eines, mehrere oder alle vier Lose zu bewerben.
Vier Lose für Nachhaltigkeit und innovative Wohnformen
Die vier Bauplätze „Am Seebogen Mitte“ zwischen Sonnenallee und Ilse-Buck-Straße verbinden freifinanziertes Wohnen mit je einem zukunftsweisenden Schwerpunkt und schaffen Raum für unterschiedliche Antworten auf die Frage, wie das urbane Leben von morgen aussehen kann.
Mit dem Start des Vergabeverfahrens laden wir Bauträger und Entwickler dazu ein, mit innovativen und qualitätsvollen Wohnprojekten für rund 900 Bewohnerinnen und Bewohner die Seestadt ein Stück weiterzuentwickeln. Die vier Themen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Wohnen von morgen und sollen zu einem lebendigen Quartier beitragen.
Das Vergabeverfahren richtet sich an qualifizierte Bauträger und Entwickler. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens nach Bundesvergabegesetz mit vorheriger Bekanntmachung.
Der Link zu Informationen zu den vier Bauplätzen, den jeweiligen Aufgabenstellungen und der Zugang zur Teilnahme am Vergabeverfahren ist auf www.aspern-seestadt.at/ausschreibungen abrufbar.
Die Seestadt liegt im Osten der Donaustadt, und trotzdem ist man von hier aus schnell in der Innenstadt. Teil 5 unserer Videoreihe zeigt, warum gute Anbindung eine Frage der Planung ist.
Sammelgaragen statt Parkplatz: Wohin mit den Autos?
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Carsharing in der Seestadt: Weniger Auto, mehr Wahlfreiheit
Autos gibt es in der Seestadt weiterhin, nur weniger. Teil 3 unserer Videoreihe zeigt, wie Sharing-Angebote, Sammelgaragen und kurze Wege für mehr Wahlfreiheit sorgen.
Modal Split: So verteilen sich 100 Wege in der Seestadt
Wie oft gehen die Seestädter*innen zu Fuß, wie oft fahren sie mit Öffis, Rad oder Auto? Teil 2 unserer Videoreihe erklärt den Modal Split und zeigt die Zahlen aus der Seestadt.
Vom Flugfeld zur 15-Minuten-Stadt: das Mobilitätskonzept der Seestadt
Seit 2009 wächst im Nordosten Wiens die Seestadt, und wie man sich hier fortbewegt, war von Anfang an Teil der Planung. Teil 1 unserer Videoreihe „Mobilität in der Seestadt“ erklärt die sechs Prinzipien dahinter.
Ab September 2028 werden in der neuen Zentralberufsschule in der Seestadt bis zu 7.500 Berufsschüler*innen im Jahr ausgebildet. Schon beim Bau kommt dort erstmals in großem Stil ein Zement zum Einsatz, der deutlich weniger CO₂ verursacht. Später sorgt Erdwärme fürs Heizen und Kühlen.
Energiezukunft made in Seestadt: Halbzeit bei der ASCR
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Wie gelingen neue Städte? Die Seestadt antwortet auf der EXPO REAL 2026
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Jugendliche erkunden bei der Seestadt-Challenge die Stadt der Zukunft
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