Interaktive Karte
Blick von Norden auf die Seestadt inkl. der Baufelder G3, G8, G9A und G9B
© Luiza Puiu

Bauplatzvergabe für freifinanzierten Wohnbau im Herzen der Seestadt

Konzeptverfahren AM SEEBOGEN MITTE – Bauplatzvergabe Wien, Seestadt

Vier Bauplätze. Vier Investitionschancen für freifinanzierten Wohnbau mit Anspruch. Das Konzeptverfahren AM SEEBOGEN MITTE vergibt die Bauplätze G3, G8, G9A und G9B an Bauträger, die mehr wollen als Standard – mitten in der Seestadt, einem der ambitioniertesten Stadtentwicklungsprojekte Europas.

MEHR INNOVATION als du denkst.

#AMSEEBOGENMITTE

Die Seestadt setzt Maßstäbe – nicht nur in der Größe, sondern in der Art, wie Stadt gedacht wird.

Mit dem Konzeptverfahren SEEBOGEN MITTE vergeben wir vier Bauplätze im freifinanzierten Wohnbau gezielt an Bauträger, die Wohnbau neu denken. Serielles Bauen, Bauen für Generationen, zirkuläre Architektur – das sind keine Buzzwords, sondern die Antworten auf zentrale Fragen des Wohnbaus. Wer hier baut, gestaltet mit.

  • 4 Bauplätze
  • 4 Innovationsthemen
  • 1 Verfahren

Die Bauplätze G3, G8, G9A und G9B sind Gegenstand des Verfahrens "AM SEEBOGEN MITTE". 

Das Verfahren

Die Wien 3420 AG vergibt vier Bauplätze im Quartier Am Seebogen der Seestadt – als Einzellose, in einem gemeinsamen Verfahren. Das Verfahren orientiert sich an klassischen Bauträgerwettbewerben: Eingereicht wird je Los ein Planungs- und Nutzungskonzept sowie ein wirtschaftliches Preisangebot. Beides fließt in die Bewertung ein – Qualität und Preis entscheiden gemeinsam über den Bestbieter.

 

Die Bewertung der Teilnehmerbeiträge erfolgt anonym durch eine Jury. Eine Bewerbung für ein oder mehrere Lose ist möglich.

Das Verfahren auf einen Blick

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Bewerbung

Lose

Verfahrensart

Mehrfachbe­­werbung möglich

G3, G8, G9A, G9B

Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung (2-stufig) nach § 34 BVerG 2018

über ANKÖ Plattform

Zur ANKÖ Plattform

Die vollständigen Verfahrensunterlagen erhalten Sie über die ANKÖ Vergabeplattform.

#4Innovationsthemen

4 Baufelder. Mehr Innovation. 

G3 ist die Bühne für eine international diskutierte Frage des modernen Wohnbaus: Kann Vorfertigung Kosten senken, Qualität steigern – und trotzdem architektonisch überzeugen? Gesucht wird ein Projekt, das den Beweis antritt. Technologie und Materialität sind bewusst offen gehalten – ob Elemente, Module oder hybride Ansätze: entscheidend ist der innovative Mehrwert. Ein Projekt, das österreich- und europaweit Schule machen kann.

Interessierte Bauträger finden alle Informationen zur Ausschreibung hier: Konzeptverfahren AM SEEBOGEN MITTE

 

  • Bauplatz: G3
  • Bauplatzfläche: 8.790 m²
  • BGF oberirdisch: 23.855 m²
  • Nutzung: 90% freifinanziertes Wohnen, 10% Nicht-Wohnen

 

Ein modernes Gebäude mit Aufschrift "Forum Am Seebogen" und Holzfassade
© Daniel Hawelka

G8 liegt direkt am Pippi-Langstrumpf-Park, unweit des Sees und der Sonnenallee – eine ruhigere, grüne Lage mit gleichzeitig guter Anbindung an das Leben der Seestadt. Gesucht wird ein Projekt, das Wohnen für ältere Menschen oder Mehrgenerationenwohnen neu denkt: von innovativen Wohntypologien über durchdachte Gemeinschaftsangebote bis hin zu Kooperationen mit sozialen Trägern. Die Nachfrage nach qualitätvollem Wohnen im Alter übersteigt das Angebot in Wien bei Weitem – G8 ist die Chance, das zu ändern.

Interessierte Bauträger finden alle Informationen zur Ausschreibung hier: Konzeptverfahren AM SEEBOGEN MITTE

 

  • Bauplatz: G8
  • Bauplatzfläche: 1.132 m²
  • BGF oberirdisch: 7.423 m²
  • Nutzung: 90% freifinanziertes Wohnen, 10% Nicht-Wohnen

 

Eine ältere Dame stützt ein balancierendes Kind auf einer bunten Mauer.
© Luiza Puiu

G9A steht für eine der zukunftsweisendsten Fragen des Bauens: Wie plant und baut man ein Gebäude im Kreislauf? Gesucht wird ein Wohnprojekt mit 10% Nicht-Wohnanteil, das zirkuläres Bauen konsequent umsetzt – ob in der Reduktion von Primärrohstoffen, der Flexibilität und Langlebigkeit im Betrieb oder der Rückbaubarkeit am Ende des Lebenszyklus. Technologie und Materialität sind bewusst offen gehalten. Entscheidend ist der Ansatz – und seine Vorbildwirkung für Österreich und Europa.

Interessierte Bauträger finden alle Informationen zur Ausschreibung hier: Konzeptverfahren AM SEEBOGEN MITTE

 

  • Bauplatz: G9A
  • Bauplatzfläche: 3.741 m²
  • BGF oberirdisch: 9.572 m²
  • Nutzung: 90% freifinanziertes Wohnen, 10% Nicht-Wohnen

 

Eine moderne Küche in einem kreislauffähigen Haus.
© Loeliger Strub Architektur / Frederico Farinatti

G9B ist der offenste der vier Bauplätze. Direkt am Elinor-Ostrom-Park entsteht ein Innovationsprojekt für spezifische Zielgruppen und deren individuelle Bedürfnisse – mit einem lebendigen Erdgeschoß, das den Park ergänzt und sich zur Nachbarschaft öffnet. Thema, Wohn- und Nutzungstypologien oder Organisationsmodell sind bewusst nicht vorgegeben – gefragt ist ein sozial überzeugendes und dauerhaft tragfähiges Konzept, das Gemeinschaft nach innen stärkt und nach außen wirkt.

Interessierte Bauträger finden alle Informationen zur Ausschreibung hier: Konzeptverfahren AM SEEBOGEN MITTE

 

  • Bauplatz: G9B
  • Bauplatzfläche: 2.500 m²
  • BGF oberirdisch: 6.382 m²
  • Nutzung: 90% freifinanziertes Wohnen, 10% Nicht-Wohnen

 

Moderne Wohngebäude mit viel Grün.
© Daniel Hawelka

VIER BAUFELDER. EIN VERFAHREN. JETZT AUF ANKÖ BEWERBEN! 

VIER BAUFELDER. EIN VERFAHREN. JETZT AUF ANKÖ BEWERBEN! 
MEHR STADT als du denkst.

Die Seestadt

MEHR STADT als du denkst.

Auf 240 Hektar im Nordosten Wiens entsteht bis in die 2030er-Jahre Wohnraum für über 25.000 Menschen und mehr als 20.000 Arbeits- und Ausbildungsplätze. Als multifunktionaler Stadtteil und regionales Zentrum der Donaustadt verbindet die Seestadt Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit – mit direkter U2-Anbindung und einem 50.000 m² großen See als Herzstück.

Zwei moderne Wohngebäude mit viel Grün dazwischen.
© Daniel Hawelka

Die Qualitäten

MEHR ZUKUNFT als du denkst. 

Klimafitte Gebäude, großzügige Parks und Plätze, ein durchdachter Nutzungsmix und moderne Mobilitätslösungen – die Seestadt setzt klare Qualitätsmaßstäbe. Ein unabhängiger Beirat sichert diese Ansprüche konsequent über alle Entwicklungsphasen hinweg.