Interaktive Karte

Autor*in

alexberger

Veröffentlicht am 13.08.2012

Stadtentwicklung | Innovation

ex.alp: Briefing in der Seestadt

Im  Rahmen der Vorbereitung zur Expedition Alpach sprechen wir mit Peter Hinterkörner, dem Projektmanager Städtebau der Seestadt.

Im Vortrag erläutert...
ex.alp: Briefing in der Seestadt
Im  Rahmen der Vorbereitung zur Expedition Alpach sprechen wir mit Peter Hinterkörner, dem Projektmanager Städtebau der Seestadt. Im Vortrag erläutert Peter Hinterkörner zunächst unseren Auftraggeber, die Wien 3420 Aspern Development AG. Die kümmert sich um die Verwertung der Flächen auf den Gründen von aspern Seestadt und betreibt Marketing vor Ort. Außerdem wird versucht identitätsstiftende Elemente in die Planung der Seestadt zu integrieren. Das Prinzip der geteilten Werte ist dabei von zentraler Bedeutung, so Hinterkörner. Es sind in der modernen Planung gemeinsames Wirken sowie kooperative Planung zwischen den einzelnen Bauträgern besonders wichtig, um vollständig planen zu können. Das Wort Nachhaltigkeit verwendet er ganz bewusst, um gleich darauf zu erklären, dass mit Nachhaltigkeit nicht nur Umweltschutz gemeint ist, sondern sie sich auf sämtliche Bereiche der Planung bezieht. Auch in wirtschaftlichen und sozialen Themen muss die Nachhaltigkeit beachtet werden. Auf dem ehemaligen Industriegebiet im Wiener Stadtteil Aspern im Nordosten der Stadt sind daher neben ungefähr 20.000 Wohneinheiten auch ebenso viele Arbeitsplätze in Büros und Gewerbe sowie großzügige  Frei- und Grünraumelemente und viele Bildungseinrichtungen geplant. Unser Interesse an aspern Die Seestadt Wiens hat er auf jeden Fall bestätigt. Auch die geduldigen Atworten auf unsere Fragen haben uns gefallen. Die Vorfreude auf das Abenteuer Expedition Alpbach steigt.
# Ähnliche Stories
Jugendliche sitzen in einem Halbkreis und blicken auf eine Person, die eine Erklärtafel in den Händen hält
© Boban Ilievski
leben | Stadtentwicklung

Jugendliche erkunden bei der Seestadt-Challenge die Stadt der Zukunft

Wie funktioniert eine Stadt der kurzen Wege? Was macht die Seestadt besonders lebenswert? Und was bedeutet eigentlich das Schwammstadtprinzip? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich drei Schulklassen aus der Seestadt und der Umgebung bei der Seestadt-Challenge kurz vor den Sommerferien.

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens
Stadtentwicklung | Mobilität | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens

Der neue Nelson-Mandela-Platz am Bahnhof Aspern Nord ist einer der Orte, an denen man die Seestadt geradezu „beim Werden“ zuschauen kann. Wo vor wenigen Jahren noch Baustelle war, ist ein Platz entstanden, der Verkehrsknoten, Treffpunkt und Klimabaustein in einem ist – und damit ein wichtiges Tor zur Seestadt.

Das Seestädter, LIL-Y am See und PIER05 prägen die Seestädter Waterfront. Der Baubeginn von „LIL-Y am See“ erfolgte im April 2026. „PIER05“ und „Das Seestädter“ folgen in den nächsten Monaten.
© Wien 3420 aspern Development AG / Visualisierungen: K18.pictures; 2026
Stadtentwicklung

Neue Einblicke: So wird die Waterfront der Seestadt

Im Quartier Seeterrassen wächst in den kommenden Jahren ein neuer zentraler Ort der Seestadt. Aktuelle Visualisierungen zeigen erstmals, wie sich die zukünftige Waterfront mit Promenade, Gastronomie, Wohnraum und Arbeitsplätzen zu einem lebendigen Treffpunkt am Wasser entwickeln wird.

Bohranlage von oben
© deeep/Johannes Zinner
Stadtentwicklung | Innovation | Nachhaltigkeit

Mehr drin als gedacht: Geothermie-Potenzial unter der Seestadt

Unter der Seestadt schlummert klimaneutrale Wärme – und sie lässt sich besser nutzen als gedacht. Das Geothermieprojekt von Wien Energie und OMV hat seine Testphase erfolgreich abgeschlossen und ein deutlich größeres Potenzial aufgezeigt, als zunächst angenommen.

Moderne Wartehäuschen
© Schuberth und Schuberth / levgenii Kalinovych
Stadtentwicklung | öffentlicher Raum | Naherholung

Architekturauszeichnung für die Stationsdächer am Nelson-Mandela-Platz

Die Stationsdächer am neuen Nelson-Mandela-Platz in der Seestadt wurden von der Stadt Wien im Rahmen der Architekturauszeichnung „gebaut 2025“ prämiert. Die Auszeichnung würdigt qualitätsvolle Architektur im Stadtraum und unterstreicht den hohen Anspruch, mit dem Infrastruktur in der Seestadt geplant und realisiert wird.

Gruppenfoto von sechs Männern vor dem Stadtmodell der Seestadt. Im Mittelpunkt steht der Austausch zu nachhaltiger Stadtentwicklung, Digitalisierung und Smart-City-Lösungen.
© Bayerisches Staatsministerium für Digitales
Stadtentwicklung | Innovation

Ein Bayer in der Seestadt: Digitalminister Mehring zu Gast

Anfang Juni machte der Bayerische Staatsminister für Digitales, Fabian Mehring, auf seiner Wien-Reise Station in der Seestadt. Die Delegation aus dem Freistaat wollte sehen, wie der Stadtteil im Nordosten Wiens Stadtentwicklung und Digitalisierung im Alltag verbindet.

SeestadtForum 2026
Stadtentwicklung | leben | Baustelleninfos

SeestadtForum 2026

Wie entwickelt sich die Seestadt weiter? Wo entstehen neue Wohn- und Arbeitsräume? Wie werden öffentliche Plätze gestaltet? Und welche Veranstaltungen und Projekte stehen in der Nachbarschaft an? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gibt es beim SeestadtForum am 02. Juni in den Räumen für Nachbarschaft.

Visualisierung des geplanten AHS-Standorts Sonnenallee in der Seestadt: Ein helles, langgestrecktes Schulgebäude mit mehreren Gebäudeteilen öffnet sich zu einem großzügigen, begrünten Außenbereich mit Bäumen, Wiesen und Aufenthaltsflächen.
© Franz und Sue ZT GmbH
Stadtentwicklung | Bildung

Neuer AHS-Standort für die Seestadt

In der Seestadt wächst das Bildungsangebot weiter: An der Kreuzung Sonnenallee und Seestadtstraße wird ein neuer AHS-Standort errichtet. Das Siegerprojekt des Architekturbüros Franz&Sue verbindet moderne Lernräume, großzügige Freiräume und hohe Nachhaltigkeitsstandards.

Porträtfoto von Stadträtin Elke Hanel-Torsch; Bezirksrätin Gabriele Plank; Otto Eckl, Abteilungsleiter Technische Stadterneuerung; Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis und STM-Leitung Ina Hahn mit einem Teil des neuen Teams.
© Stadt Wien/Martin Votava
leben | Stadtentwicklung | Nachbarschaft

Neues Team für das Stadtteilmanagement in aspern Seestadt

Seit Jänner 2026 berät, vernetzt und begleitet ein neues Team die Nachbarschaft in einem der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Ob Alltagsfrage oder Wunsch nach Vernetzung: Das Büro am Hannah-Arendt-Platz steht für alle Anliegen offen.

Sieben Personen mit goldenen Spaten beim symbolischen Spatenstich für das Bauprojekt LILY am See.
© Ludwig Schedl
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Spatenstich für LIL-Y am See: Die Waterfront nimmt Gestalt an

Mit dem Spatenstich für LIL-Y am See beginnt erstmals die bauliche Entwicklung direkt am Ufer der Seestadt. Damit wird ein zentraler Teil der Stadtidee umgesetzt: das Leben am Wasser.