Architekturauszeichnung für die Stationsdächer am Nelson-Mandela-Platz
Mobilitätsknoten am Nelson-Mandela-Platz
Am Nelson-Mandela-Platz entsteht ein wichtiger Mobilitätsknoten der Seestadt: drei große und drei kleinere Stationsdächer bilden die neue Adresse für Straßenbahn- und Buslinien, ein Nahversorgungskiosk wird das Angebot vor Ort ergänzen. So entsteht ein Ort, an dem öffentlicher Verkehr, Nahversorgung und Aufenthaltsqualität zusammenkommen – mit kurzen Wegen, witterungsgeschützten Wartezonen und klarer Orientierung im öffentlichen Raum.
Architektur mit hoher gestalterischer Qualität
Die prämierten Stationsdächer sind als leichte, scheinbar schwebende Kleinarchitektur aus Brettsperrholz mit geschwungenem Glasvorhang gestaltet und zeigen exemplarisch, wie die Wien 3420 aspern Development AG Projekte in der Seestadt konsequent mit hoher gestalterischer Qualität umsetzen will. Geplant wurden sie von Schuberth und Schuberth ZT-GmbH (Architektur), HELT Ziviltechniker GmbH (Statik) und Ferencsin Lichtdesign (Lichtplanung), die Ausführung übernahm Lieb Bau Weiz GmbH & Co KG. Auf Seiten der Wien 3420 begleitete Jakob Kastner, Projektmanager für den öffentlichen Raum, das Projekt. Präsentiert wird es auch in der Architektur-Ausstellung „gebaut 2025“ der MA 19 in der Niederhofstraße 23 (12. Bezirk), Montag bis Freitag von 8–16 Uhr bei freiem Eintritt.