Interaktive Karte

Autor*in

Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 08.05.2026

leben | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Die Schafe sind zurück in der Seestadt

2 Minuten
In den nächsten Wochen lassen sich 60 Schafe das Gras auf den Asperner Terrassen schmecken – und sorgen so für eine natürliche Pflege der artenreichen Wiesenflächen.
Schäfer mit Herde Schafe in weiß, braun, schwarz, Häuser sind im Hintergrund zu sehen
© Luiza Puiu

Hirte Jörg Steger und seine Herde sind wieder zurück in der Seestadt. In den nächsten sechs Wochen sind die Asperner Terrassen das Zuhause für rund 60 Schafe. Bis Mitte Juni grasen die Schafe die Asperner Terrassen ab, um die artenreichen Wiesen ökologisch zu pflegen. Die Beweidung der Wiesen durch Schafe fördert die Pflanzenvielfalt und schont die dort lebenden Insekten. Die Herde wird während ihres Aufenthalts laufend von Hirte Jörg Steger und seinem Team betreut. 

Mit dabei ist natürlich auch Luzie Locke. Das Lämmchen hat sich letztes Jahr besonders in die Herzen der Seestädter*innen geschlichen und wurde von den Bewohner*innen getauft. Zwar ist das Schaf jetzt kein Lämmchen mehr, aber es ist leicht an seiner schwarzen Wollfarbe und den auffällig langen weißen Wimpern zu erkennen. 

Schafe stehen auf einer Wiese, im Hintergrund sind Häuser zu sehen
© Luiza Puiu
Drei weiße Schafe auf einer Weide, im Hintergrund sind Häuser zu sehen
© Luiza Puiu
weiße und schwarze Schafe laufen über eine Wiese, ein Zaun und ein Weg ist zu sehen
© Luiza Puiu
Hirte hält schwarzes Lämpchen in der Hand, man sieht andere weiße Schafe um ihn herum
© Luiza Puiu

Bitte nicht füttern!

Wenn Sie die Tiere sehen und besuchen möchten, achten Sie bitte darauf, dass sie nicht gestört werden. Das heißt: die Tiere nicht füttern und die Wiesen sauber halten. So können wir gemeinsam dafür sorgen, dass es den Tieren in der Seestadt gut geht.

 

Die Beweidung wird vom Umweltmanagement Seestadt unterstützt und vom Verein Hirtenkultur umgesetzt.

# Ähnliche Stories
Platz mit Menschen, die bei einem Pavillon stehen und auf dem ein großer Banner mit der Aufschrift "Seestädter Loop. Schenken wir Dingen gemeinsam ein neues Leben" steht.
© Julia Beck
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit

Seestädter Loop am 25. September: Kostenlos tauschen, reparieren und Kreislaufwirtschaft entdecken

Kleidung, Schuhe und Accessoires bekommen eine zweite Chance: Am Freitag, 25. September 2026 lädt der 3. Seestädter Loop von 14:00 bis 18:00 Uhr zum kostenlosen Tauschen, Schenken, Reparieren und gemeinsamen Lernen ein. Veranstaltungsort ist die Fußgängerzone rund um den Simone-de-Beauvoir-Platz.

Muschel in menschlicher Form mit Händen, Füßen und Gesicht, sowie Tasche, Schuhen und Lupe auf einem Steg vor einem Sie.
© Luiza Puiu, KI generiert
leben | Familie**

Abenteuer Seestadt - Shelly geht wieder auf Tour

Die neugierige Seestadt-Muschel Shelly hat wieder Hinweise versteckt und freut sich auf eine Rätseltour durch die Seestadt.

Wenn Bäume Daten liefern: Internet of Trees in der Seestadt
Stadtentwicklung | Innovation | öffentlicher Raum

Wenn Bäume Daten liefern: Internet of Trees in der Seestadt

Wann braucht ein junger Stadtbaum wirklich Wasser? Am Nelson-Mandela-Platz messen Sensoren mehrerer Bäume laufend, wie feucht der Boden ist. Das Forschungsprojekt „Internet of Trees" liefert so die Daten, um Bäume genau dann zu gießen, wenn sie es brauchen. Im Video erklären Jakob Kastner und Robert Grüneis, was dahintersteckt.

Sänger auf der Bühne des DOCK Seestadt
© Luiza Puìu
leben | Kultur | öffentlicher Raum

Feiern, erleben, bewegen: Kultursommer in der Seestadt

Ob Musik, Theater oder Bewegung am See, ein Fest quer durchs Grätzl oder ein Tag, der dem Sport gehört – auch im Spätsommer lädt die Seestadt bei diesen und vielen weiteren Gelegenheiten zum Dabeisein und Mitmachen ein.

Terrasse für Nachbarschaft DOCK Seestadt mit Grätzlrad davor
© Daniela Panknin
leben | Kultur | Nachbarschaft | Sport

Sommer am DOCK: Das passiert noch bis in den September hinein

Der Sommer ist noch lange nicht vorbei: Auf der Terrasse am DOCK Seestadt – der Impulsnutzungsfläche am Zaha-Hadid-Platz – gibt es auch in den kommenden Wochen einiges zu erleben. Der temporäre Ort für alle verbindet Kultur, Bewegung und Nachbarschaft und lädt in den nächsten Wochen zum Vorbeikommen, Mitmachen und Verweilen ein.

Jugendliche sitzen in einem Halbkreis und blicken auf eine Person, die eine Erklärtafel in den Händen hält
© Boban Ilievski
leben | Stadtentwicklung

Jugendliche erkunden bei der Seestadt-Challenge die Stadt der Zukunft

Wie funktioniert eine Stadt der kurzen Wege? Was macht die Seestadt besonders lebenswert? Und was bedeutet eigentlich das Schwammstadtprinzip? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich drei Schulklassen aus der Seestadt und der Umgebung bei der Seestadt-Challenge kurz vor den Sommerferien.

KI-generiertes Bild von einer farbigen Lichtprojektion mit einem Overheadprojektor an eine Hauswand
© KI generiert
leben | Nachbarschaft

Gestalten Sie eine faszinierende Lichtchoreografie!

Wir suchen neugierige Seestädter*innen, die Lust haben, bei der SeeLightNight am 12. November 2026 eine kleine Lichtershow mit Overheadprojektoren zu gestalten.

Menschen trainieren Animal Flow auf einer Outdoor-Bühne an einem See
© Julia Beck
leben | Nachbarschaft

Von Gartenworkshops bis Uno-Turnier: Sechs Ideen werden durch das Nachbarschaftsbudget möglich

Die Jury hat im Juni jene sechs Ideen ausgewählt, die noch bis zum Ende des Jahres umgesetzt werden.

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens
Stadtentwicklung | Mobilität | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens

Der neue Nelson-Mandela-Platz am Bahnhof Aspern Nord ist einer der Orte, an denen man die Seestadt geradezu „beim Werden“ zuschauen kann. Wo vor wenigen Jahren noch Baustelle war, ist ein Platz entstanden, der Verkehrsknoten, Treffpunkt und Klimabaustein in einem ist – und damit ein wichtiges Tor zur Seestadt.

Bohranlage von oben
© deeep/Johannes Zinner
Stadtentwicklung | Innovation | Nachhaltigkeit

Mehr drin als gedacht: Geothermie-Potenzial unter der Seestadt

Unter der Seestadt schlummert klimaneutrale Wärme – und sie lässt sich besser nutzen als gedacht. Das Geothermieprojekt von Wien Energie und OMV hat seine Testphase erfolgreich abgeschlossen und ein deutlich größeres Potenzial aufgezeigt, als zunächst angenommen.