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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 28.08.2023

leben | Mobilität

Das aspern.mobil LAB stellt sich vor

Das aspern.mobil LAB (AML) ist ein österreichisches Mobilitätslabor, welches zentral in aspern Seestadt angesiedelt ist. Unser Team setzt sich zusammen aus...
Das Team des AML
© AML
Das aspern.mobil LAB (AML) ist ein österreichisches Mobilitätslabor, welches zentral in aspern Seestadt angesiedelt ist. Unser Team setzt sich zusammen aus den Forschungsbereichen Verkehrssystemplanung (Leitung), Artifact-based Computing and User Research, Fakultät für Informatik (Co-Leitung) und Rechtswissenschaften der TU Wien, der Wien 3420 Aspern Development GmbH, dem Stadtteilmanagement und der Urban Innovation Vienna. Was bietet ihr den Bewohner*innen in der Seestadt? Wir sind das Mobilitätslabor. Wir möchten helfen, dass die Art wie wir uns fortbewegen umweltfreundlicher wird. Das bedeutet, dass wir dazu beitragen wollen, dass die Menschen in aspern Seestadt in der Zukunft umweltbewusster unterwegs sind. Dafür arbeiten wir eng mit allen Menschen in Seestadt zusammen, auch mit Unternehmen, Politiker*innen, Forscher*innen und Entwickler*innen. Nur gemeinsam können wir unser Ziel erreichen. BeratungsangeboteAls Forschungseinrichtung stehen wir Bewohner*innen usw. beratend zur Seite. Unter anderem gibt es wöchentlich die kostenlose Mobilitätsberatung (dienstags, 16 – 18 Uhr). In Rahmen der Sprechstunde können Mobilitätsanliegen wie Rückfragen zu Leihsystemen geklärt werden. Gerne stellen wir bei Bedarf Kontakt zu den richtigen Ansprechpersonen her. Zudem bieten wir neuen Seestädter*innen z.B. mit der kostenlosen Registrierung bei Rail&Drive oder einem gratis 72-Stunden-Ticket Anreize, auch andere Verkehrsmittel zu nutzen.Das Lab kann auch Impulsgeber und Berater für Ihr Projekt sein. Angenommen Ihr Verein möchte öffentlichen Flächen nutzen - unsere Rechtsberatung erklärt, wie der Prozess abläuft, was rechtlich möglich und was zu beachten ist. Auch hinsichtlich Finanzierung von Projekten, Ideenfindung oder Vernetzung können wir dank unserer langjährigen Erfahrungen Ratschläge geben. ErhebungswerkzeugeUnsere eigenen Forschungsaktivitäten beinhalten diverse selbst entwickelte Werkzeuge zur individuellen Datenerhebung im Stadtteil. Diese Prototypen werden direkt vor Ort in aspern Seestadt u.a. durch Ausleihe an Bewohner*innen getestet (Citizen-Science) und kontinuierlich weiterentwickelt. Hierzu zählen beispielsweise die Sensorbox zur Messung von Außentemperatur sowie Lautstärke und die zugehörige, kostenlose und öffentliche Online-Datenplattform DATAhub. Werden Sie also selbst zu Forscher*innen und leihen Sie sich eine Sensorbox aus! MobilitätserhebungMomentan fehlt in der Mobilitätsforschung noch Wissen über die unterschiedlichen Mobilitätsstile innerhalb der Nachbarschaft. Um sinnvolle Empfehlungen geben zu können, ist es elementar zu wissen, was in der Nachbarschaft Sache ist. Welche Wege haben Sie innerhalb der Seestadt? Wie sind Sie unterwegs? Testen Sie eine neue Tracking-App und helfen Sie Angebotslücken in Ihrer Nachbarschaft aufzuzeigen. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie einen 20-EURO-Wertgutschein. Einfach im aspern.mobil LAB oder online zur Teilnahme informieren oder direkt hier registrieren. VeranstaltungenLast but not least, organisieren wir das ganze Jahr verschiedene Veranstaltungen wie Lastenradworkshops oder Vorträge. Die Events finden teils im öffentlichen Raum, teils in unserem Raum in der Sonnenallee statt. Am 20. September zwischen 14 und 19 Uhr eröffnen wir beispielsweise einen Mobilitätskubus in der Maria-Tusch-Straße und wir sind auch beim diesjährigen Straßenfest am 09. September dabei!  Was ist das Besondere an eurem Angebot?Wir bündeln verschiedene Aktivitäten im AML: Universitäre Lehre, Forschung und die Zusammenarbeit mit Bewohner*innen / lokalen Akteur*innen. Diese Kombination unterschiedlicher Aufgaben führt einerseits zu einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag für uns. Andererseits resultiert die Verknüpfung zu (thematischen) Synergien. So schlagen wir eine Brücke zwischen Theorie und Realität, Verstehen und Umsetzen.Einen besonders hohen Stellenwert hat für uns die Transparenz dieser verschiedenen Tätigkeiten. So bemühen wir uns gesammelte Daten öffentlich zugänglich zu machen. Egal ob im DATAhub oder die Darstellung der gesammelten Erkenntnisse aus unserer Mobilitätserhebung aspern Seestadt wie in Form der Storymaps. Dabei werden selbstverständlich die strengen Datenschutzbestimmungen der TU Wien eingehalten. Warum haben Sie die Seestadt als Standort ausgewählt?Die Seestadt ist aus Sicht der Mobilitätsforschung besonders interessant, da es sich um ein großes Neubaugebiet handelt. So sind in den neuen Bauabschnitten noch keine alltäglichen Routinen etabliert. Etwaige Erkenntnisse („Learnings“) lassen sich durch die phasenweise Entwicklung auf neue Abschnitte im Stadtentwicklungsgebiet übertragen.Außerdem lässt sich gut überprüfen, ob der Soll-Zustand auch dem Ist-Zustand entspricht. Dafür nutzen wir beispielsweise Interviews (Mobilitätsbiografien) oder die Mobilitätserhebung. In Zeiten der Klimakrise ist der Handlungsbedarf im Verkehrssektor enorm. So können Entscheidungsträger*innen evidenzbasiert Entscheidungen treffen.  Durch die stufenweise Entwicklung der Seestadt gibt es im Mobilitätskontext die Möglichkeit neue Dinge zu erproben. Auch wenn das AML als Forschungsprojekt nicht direkt an der Planung beteiligt ist, können wir durch die Weitergabe unseres Wissens an Verwaltung und Forschung auf lokaler bis hin zur internationalen Ebene bei der Mobilitätswende unterstützen.  Sie wollen auf dem Laufenden bleiben? Melden Sie sich für unseren Newsletter an. Kontaktdaten aspern.mobil LABSonnenallee 35, 1220 WienMail: info@mobillab.wienTel.: +43(1) 58801 280519Website | Facebook | Instagram | Twitter | YouTube 
das Büro des AML
© AML
Menschen stehen unter der Ubahnbrücke auf einem Plan des AML
© AML
Ein Sensor auf einer Stange
© AML
Das AML hat vor dem Büro des STM das Lastenrad und eine Fahne aufgebaut
© AML
ein Innenhof in der Seestadt mit gelben Boden
© AML
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Temporäre Verkehrsmaßnahmen Seestadt Triathlon 2026
leben | Besuchen | Mobilität

Temporäre Verkehrsmaßnahmen Seestadt Triathlon 2026

Schwimmen, Radfahren, Laufen: Die Seestadt wird zur Triathlon-Strecke. Am 3. und 4. Juni findet der Seestadt Triathlon statt. Damit alle Bewerbe sicher über die Bühne gehen können, kommt es rund um die Strecken zu temporären Verkehrsmaßnahmen.

Muschel in menschlicher Form mit Händen, Füßen und Gesicht, sowie Tasche, Schuhen und Lupe auf einem Steg vor einem Sie.
© Luiza Puiu, KI generiert
leben | Familie** | Nachbarschaft

Abenteuer Seestadt: Mach mit bei der Familien-Rätselrallye

Wir begeben uns auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Seestadt: Gemeinsam folgen wir den Hinweisen von Shelly und entdecken dabei Angebote für Familien und Kinder in der Seestadt.

Menschen und Pavillons auf einem Platz in einer Stadt
© Luiza Puìu
leben | Nachbarschaft

Seestädter Loop Programm

Tauschen, Reparieren und Upcycling erleben. Am Freitag, den 29. Mai 2026 erwartet Sie von 14:30-18:30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm am Simone-de-Beauvoir-Platz. Beim 1. Seestädter Loop gibt es kreative Impulse, praktische Mitmach- und Reparatur-Stationen und viele Möglichkeiten für Austausch mit Nachbar*innen und Expert*innen. Bringen Sie gut erhaltene Kleidung mit zum Tauschen & Schenken, lassen Sie Lieblingsstücke reparieren, lernen Sie einfache Fashion Hacks für das Upcycling Ihrer Kleidung und holen Sie sich Inspiration für Ihren Alltag im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Eine Terrasse mit einem Pflanztopf und ein Container mit einer Überdachung
© Wien3420
leben | Nachbarschaft | Kultur

DOCK Seestadt: eine Baulücke wird zur Bühne für alle

Einladung an Initiativen, Kunst- und Kulturschaffende. Am Nordufer des asperner Sees entsteht mit dem DOCK Seestadt ein neuer, temporärer Erlebnisraum: Eine bespielte Baulücke, die zur Bühne für Bewegung, Gemeinschaft, Genuss und Kultur wird. Offen, flexibel und experimentell lädt das DOCK Sie dazu ein, den Ort und die Bühne mit eigenen Formaten zu nutzen und mitzugestalten!

SeestadtForum 2026
Stadtentwicklung | leben | Baustelleninfos

SeestadtForum 2026

Wie entwickelt sich die Seestadt weiter? Wo entstehen neue Wohn- und Arbeitsräume? Wie werden öffentliche Plätze gestaltet? Und welche Veranstaltungen und Projekte stehen in der Nachbarschaft an? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gibt es beim SeestadtForum am 02. Juni in den Räumen für Nachbarschaft.

Schäfer mit Herde Schafe in weiß, braun, schwarz, Häuser sind im Hintergrund zu sehen
© Luiza Puiu
leben | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Die Schafe sind zurück in der Seestadt

In den nächsten Wochen lassen sich 60 Schafe das Gras auf den Asperner Terrassen schmecken – und sorgen so für eine natürliche Pflege der artenreichen Wiesenflächen.

Fuzzman steht auf einer Dachterrasse vor Stadtpanorama und zeigt direkt in Richtung Kamera.
© Nikki Meixner
leben | Kultur

Baulücken-Konzert mit Fuzzman & The Singin’ Rebels am DOCK Seestadt

Am 30. Mai 2026 wird das DOCK Seestadt zur Konzertbühne: Oliver Hangl bringt seine Baulücken-Konzertreihe an den Zaha-Hadid-Platz. Zu Gast sind Fuzzman & The Singin’ Rebels, der Eintritt ist frei.

2 Personen, die Kleidung tauschen
© Julia Beck
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit

Seestädter Loop: Wie funktioniert das Tauschen & Schenken?

Am 29. Mai 2026 findet der 1. Seestädter Loop statt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kleidung, Schuhe und Accessoires für Groß und Klein tauschen & schenken können.

Porträtfoto von Stadträtin Elke Hanel-Torsch; Bezirksrätin Gabriele Plank; Otto Eckl, Abteilungsleiter Technische Stadterneuerung; Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis und STM-Leitung Ina Hahn mit einem Teil des neuen Teams.
© Stadt Wien/Martin Votava
leben | Stadtentwicklung | Nachbarschaft

Neues Team für das Stadtteilmanagement in aspern Seestadt

Seit Jänner 2026 berät, vernetzt und begleitet ein neues Team die Nachbarschaft in einem der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Ob Alltagsfrage oder Wunsch nach Vernetzung: Das Büro am Hannah-Arendt-Platz steht für alle Anliegen offen.

Blick auf einen Park mit Menschen, die spazieren, es scheint die Sonne, ein Mädchen balanciert an der Hand eines Mannes auf einer niedrigen Mauer
© Daniel Hawelka
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Ich. Du. Wir. Seestadt. Nachbarschaftsbudget

Das Ich. Du. Wir. Seestadt. Nachbarschaftsbudget ist zurück und unterstützt dabei, Ideen aus der Nachbarschaft für die Nachbarschaft auf den Weg zu bringen.