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Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 13.05.2011

Stadtentwicklung | Nachbarschaft | öffentlicher Raum | wohnen

aspern Baugruppen sind offiziell ausgelobt

Der Wohnfonds Wien hat am Donnerstag, den 12. Mai 2011, die Flächen in der Seestadt für die aspern Baugruppen ausgeschrieben. Bis 14. Juli 2011 haben inte...
Der Wohnfonds Wien hat am Donnerstag, den 12. Mai 2011, die Flächen in der Seestadt für die aspern Baugruppen ausgeschrieben. Bis 14. Juli 2011 haben interessierte Gruppen nun die Möglichkeit sich für das zweistufige Verfahren zu bewerben. Eine attraktive Fläche für insgesamt 170 Wohnungen ist in aspern Seestadt speziell für Baugruppen reserviert: es liegt gegenüber des künftigen Bildungscampus und neben einem Stadtteilpark. Gefragt sind Gemeinschaften mit individuellen Konzepten zum Bauen, Wohnen und Arbeiten, die Vielfalt und Freiräume suchen und sich am Werden "ihrer" Stadt beteiligen wollen. Seit der ersten Vorstellung der Baugruppen-Idee im vergangenen Jahr haben sich bereits mehrere Gemeinschaften formiert, die seither mit viel Schwung an ihren Projekten arbeiten:  Ja:spern B.R.O.T. aspern seestern in aspern Bei Interesse bei einer dieser Baugruppen mit dabei zu sein, bitte direkt mit den Verantwortlichen in Verbindungzu setzen (siehe Homepages). Auch weitere interessierte Baugruppen haben selbstverständlich ab 12. Mai 2011 bis 14. Juli 2011 die Möglichkeit, sich beim wohnfonds_wien für die erste Stufe des zweistufigen Verfahrens zu bewerben. In dieser Phase können interessierte Gruppen ihr Projektkonzept für Wohnen und Leben in Gemeinschaft vorlegen, das insbesondere die sozialen Aspekte und die Realisierbarkeit beschreiben soll. Innovative Wohnkonzepte, die Gestaltung der Freiräume und des Wohnumfeldes, barrierearme Erschließung und autofreie Konzepte sind nur einige Beispiele für die Möglichkeiten von Baugruppen. In der zweiten Stufe geht es um die konkreten Bau- und Realisierungskonzepte, die vom Grundstücksbeirat nach den vier Kriterien des geförderten Wohnbaus der Stadt Wien - soziale Nachhaltigkeit, Qualität der Architektur, Ökonomie und Ökologie - beurteilt werden. Bei Inanspruchnahme von Wohnbauförderungsmitteln werden ein Drittel der Wohnungen als Anbotswohnungen dem Wohnservice Wien zur Vergabe zur Verfügung gestellt. Diese Wohnungen sind daher mit unterschiedlichen Wohnungstypologien zu gestalten. Ziel ist es, die Planung 2012 abzuschließen. Ende 2013 sollen die ersten Baugruppen ihren neuen Lebensraum in der Seestadt besiedeln. Das Wohnservice Wien erteilt Erstinformationen zu Baugruppen, häIt InteressentInnen für Anbotswohnungen im Rahmen von Baugruppenprojekten in Evidenz und stellt den Kontakt zu mittlerweile bestehenden Baugruppen her. Für bereits gebildete oder potentielle Baugruppen ist der Ansprechpartner der wohnfonds_wien. Er berät die Gruppen in allen Verfahrens- und Förderungsfragen. wohnfonds_wien - fonds für wohnbau und stadterneuerung 1080 Wien., Lenaugasse 10 Tel.: 01/403 59 19 - 86695 E-Mail: baugruppen@wohnfonds.wien.at www.wohnfonds.wien.at
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Aus der Vogelperspektive einen Teil des Stadtgebiets Seestadt sowie den See mit einer Einzeichnung wo die die Befahrung der Straße umgeleitet wird
© Wien 3420
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Umleitung Berta-Zahourek-Weg

Diese Woche werden die Bauarbeiten zur Herstellung vom Berta-Zahourek-Weg starten.

Gezeichnetes Bild mit einem Gebäude im Hintergrund, im Vordergrund ein Mann der sein E-Auto an eine Ladesäule ansteckt
© Claudia Kozak
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aspern klimafit 2.0 – Der Gebäudestandard für die Zukunft

aspern klimafit 2.0 setzt neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Mit sieben klar definierten Kriterien – von Energieeffizienz bis Zirkularität – zeigt die Seestadt, wie klimafitte Gebäude schon heute Realität werden.

Elinor-Ostrom-Park: Parkfläche mit Bäumen, im Hintergrund eine Frau mit Kinderwagen und eine Hausanlage
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Die Seestadt als Pionierin der Schwammstadt

Die Seestadt setzt auf das Schwammstadt-Prinzip: Entlang der Straßen und Wege im Norden des Stadtteils fangen unterirdische Speicher Regenwasser auf. Das reduziert bei Starkregen Überflutungen, versorgt Bäume mit Wasser und schafft so ein angenehmes Mikroklima – ein nachhaltiger Beitrag zu einem lebenswerten Stadtteil. Regengärten in den Parks sorgen zusätzlich dafür, dass kostbares Regenwasser versickert, statt im Kanal zu verschwinden.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.