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Veröffentlicht am 10.08.2023

unternehmen | Innovation

Innovationskraft im Technologiezentrum Seestadt

Seit 2012 bietet das Technologiezentrum Seestadt der Wirtschaftsagentur Wien auf 14.000 m2 Platz für Unternehmen aus Technologie, Forschung und Produktion. ...
Technologiezentrum Seestadt, tz2
© Kurt Kuball

Seit 2012 bietet das Technologiezentrum Seestadt der Wirtschaftsagentur Wien auf 14.000 m2 Platz für Unternehmen aus Technologie, Forschung und Produktion. Durch flexible Mieteinheiten und moderne Bürokonzepte werden kostengünstige Büro-, Forschungs- und Produktionsflächen für junge Start-ups, Technologieunternehmen sowie Forschungsgesellschaften bereitgestellt.

Die ersten beiden Bauteile tz1 und tz2 sind bereits wahre Hightech-Gebäude mit höchsten ökologischen Standards, Nutzungsflexibilität, größter Energieeffizienz sowie smarten Freiraumkonzepten. Zu den Mieter*innen zählen unter anderen die Forschungsgesellschaft Aspern Smart City Research sowie die TU Wien, die gemeinsam mit über 20 Unternehmen zur digitalen Fabrik forscht.

Bis Ende 2024 wird nun auf weiteren 4.600 m2 zusätzlicher Raum für neue Unternehmen aus dem innovativen Technologiebereich geschaffen. Ende Juni wurde der Spatenstich der dritten Ausbaustufe des Technologiezentrums gemeinsam mit Stadtrat Peter Hanke, Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien und Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis gefeiert.

Das tz3 ist zudem Pilot- und Demonstrationsprojekt im Bereich „Building Information Modelling“ (kurz BIM) im Rahmen einer Kooperation von Digital Findet Stadt und der Aspern Smart City Research. Es ermöglicht die Einbindung digitaler Technologien in den Prozess des Planens, Bauens und Betreibens von Bauprojekten. Der Digital Twin des Technologiezentrums erlaubt die effiziente Steuerung und Kontrolle der Gebäudesysteme und garantiert damit höchste Nachhaltigkeit.

Ein erster Mieter für das tz3 ist bereits jetzt im tz2 eingemietet: Das Biotech-Startup ARKEON findet in der Seestadt die idealen Räumlichkeiten für seine Forschung und den Ausbau der Technologie, um auf natürliche Weise CO2 in Protein-Inhaltsstoffe für die Lebensmittelindustrie umzuwandeln.

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