Interaktive Karte

Autor*in

Plansinn

Veröffentlicht am 01.09.2011

Stadtentwicklung | Innovation

ex.alp: there is no innovation in isolation!

Mr. Hamilton, at the panel on „Europe and Global Competition“ you were talking about passive houses and their chance for Europe. aspern Vienna´s Urban L...
ex.alp: there is no innovation in isolation!
Mr. Hamilton, at the panel on „Europe and Global Competition“ you were talking about passive houses and their chance for Europe. aspern Vienna´s Urban Lakeside is a new city for about 20.000 people which is currently developed. If Dr. Michael Häupl, the major of Vienna, asked you for consultation in terms of sustainability issues, what would be your answer? I think it is not so much about technology, it is about how can we really live together on earth. We can´t afford to use so much energy, we need new models of living, how to use less energy by living comfortably and with a high quality. Such an area could be a model for many other places; because if people can see rather than hear about it, would have a huge resoncance for the future. In the US I observe a lack of imagination. People can´t imagine how you simply can live differently and use less energy. The passive house is one example for a nice, modern building. When you tell the people in Northern Minnesota that there is no heater they won´t believe it. There are so many small things, that make a great difference at the end! You were also mentioning that Europe could increase it´s GDP by sellling this knowledge and technology. Yes! Europe invented the technology of passive houses and could make more efforts in selling these products. There is a real challenge to brake the link between consumption of ressources and production of wealth – this is the ultimate challenge. With 9 million people we can´t use the same energy that we use now. And there is a great opportunity in the emerging markets. Innovation is needed! What are key factors for innovation due to your experience? I think there is a role for governments to provide incentives in which innovation is encouraged and then rewarded. So that innovators stay where they innovate. What governments can do to avoid brain train is to encourage high skill innovators to stay, we need subsidies for young people, a nice environment. The question is if they have a good relationship to industry and government, knowing that they are supportive. Europe is a knowledge economy! And there comes the notion of clusters of local governments, universities, businesses, offices, researches; they should work together to promote interactions – this is really critical. Much is about networks. One of the most important drivers for success is that you are connected to other innovators because you can´t innovate in isolation! Daniel Hamilton, Professor at the Johns Hopkins University, is living in a house in Maryland, Washington, an interesting place, as he is saying, where an new city – the science city – is built.    
# Ähnliche Stories
Jugendliche sitzen in einem Halbkreis und blicken auf eine Person, die eine Erklärtafel in den Händen hält
© Boban Ilievski
leben | Stadtentwicklung

Jugendliche erkunden bei der Seestadt-Challenge die Stadt der Zukunft

Wie funktioniert eine Stadt der kurzen Wege? Was macht die Seestadt besonders lebenswert? Und was bedeutet eigentlich das Schwammstadtprinzip? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich drei Schulklassen aus der Seestadt und der Umgebung bei der Seestadt-Challenge kurz vor den Sommerferien.

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens
Stadtentwicklung | Mobilität | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Nelson-Mandela-Platz: klimafitte Drehscheibe im Nordosten Wiens

Der neue Nelson-Mandela-Platz am Bahnhof Aspern Nord ist einer der Orte, an denen man die Seestadt geradezu „beim Werden“ zuschauen kann. Wo vor wenigen Jahren noch Baustelle war, ist ein Platz entstanden, der Verkehrsknoten, Treffpunkt und Klimabaustein in einem ist – und damit ein wichtiges Tor zur Seestadt.

Das Seestädter, LIL-Y am See und PIER05 prägen die Seestädter Waterfront. Der Baubeginn von „LIL-Y am See“ erfolgte im April 2026. „PIER05“ und „Das Seestädter“ folgen in den nächsten Monaten.
© Wien 3420 aspern Development AG / Visualisierungen: K18.pictures; 2026
Stadtentwicklung

Neue Einblicke: So wird die Waterfront der Seestadt

Im Quartier Seeterrassen wächst in den kommenden Jahren ein neuer zentraler Ort der Seestadt. Aktuelle Visualisierungen zeigen erstmals, wie sich die zukünftige Waterfront mit Promenade, Gastronomie, Wohnraum und Arbeitsplätzen zu einem lebendigen Treffpunkt am Wasser entwickeln wird.

Bohranlage von oben
© deeep/Johannes Zinner
Stadtentwicklung | Innovation | Nachhaltigkeit

Mehr drin als gedacht: Geothermie-Potenzial unter der Seestadt

Unter der Seestadt schlummert klimaneutrale Wärme – und sie lässt sich besser nutzen als gedacht. Das Geothermieprojekt von Wien Energie und OMV hat seine Testphase erfolgreich abgeschlossen und ein deutlich größeres Potenzial aufgezeigt, als zunächst angenommen.

Moderne Wartehäuschen
© Schuberth und Schuberth / levgenii Kalinovych
Stadtentwicklung | öffentlicher Raum | Naherholung

Architekturauszeichnung für die Stationsdächer am Nelson-Mandela-Platz

Die Stationsdächer am neuen Nelson-Mandela-Platz in der Seestadt wurden von der Stadt Wien im Rahmen der Architekturauszeichnung „gebaut 2025“ prämiert. Die Auszeichnung würdigt qualitätsvolle Architektur im Stadtraum und unterstreicht den hohen Anspruch, mit dem Infrastruktur in der Seestadt geplant und realisiert wird.

Gruppenfoto von sechs Männern vor dem Stadtmodell der Seestadt. Im Mittelpunkt steht der Austausch zu nachhaltiger Stadtentwicklung, Digitalisierung und Smart-City-Lösungen.
© Bayerisches Staatsministerium für Digitales
Stadtentwicklung | Innovation

Ein Bayer in der Seestadt: Digitalminister Mehring zu Gast

Anfang Juni machte der Bayerische Staatsminister für Digitales, Fabian Mehring, auf seiner Wien-Reise Station in der Seestadt. Die Delegation aus dem Freistaat wollte sehen, wie der Stadtteil im Nordosten Wiens Stadtentwicklung und Digitalisierung im Alltag verbindet.

SeestadtForum 2026
Stadtentwicklung | leben | Baustelleninfos

SeestadtForum 2026

Wie entwickelt sich die Seestadt weiter? Wo entstehen neue Wohn- und Arbeitsräume? Wie werden öffentliche Plätze gestaltet? Und welche Veranstaltungen und Projekte stehen in der Nachbarschaft an? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gibt es beim SeestadtForum am 02. Juni in den Räumen für Nachbarschaft.

Visualisierung des geplanten AHS-Standorts Sonnenallee in der Seestadt: Ein helles, langgestrecktes Schulgebäude mit mehreren Gebäudeteilen öffnet sich zu einem großzügigen, begrünten Außenbereich mit Bäumen, Wiesen und Aufenthaltsflächen.
© Franz und Sue ZT GmbH
Stadtentwicklung | Bildung

Neuer AHS-Standort für die Seestadt

In der Seestadt wächst das Bildungsangebot weiter: An der Kreuzung Sonnenallee und Seestadtstraße wird ein neuer AHS-Standort errichtet. Das Siegerprojekt des Architekturbüros Franz&Sue verbindet moderne Lernräume, großzügige Freiräume und hohe Nachhaltigkeitsstandards.

Porträtfoto von Stadträtin Elke Hanel-Torsch; Bezirksrätin Gabriele Plank; Otto Eckl, Abteilungsleiter Technische Stadterneuerung; Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis und STM-Leitung Ina Hahn mit einem Teil des neuen Teams.
© Stadt Wien/Martin Votava
leben | Stadtentwicklung | Nachbarschaft

Neues Team für das Stadtteilmanagement in aspern Seestadt

Seit Jänner 2026 berät, vernetzt und begleitet ein neues Team die Nachbarschaft in einem der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Ob Alltagsfrage oder Wunsch nach Vernetzung: Das Büro am Hannah-Arendt-Platz steht für alle Anliegen offen.

Sieben Personen mit goldenen Spaten beim symbolischen Spatenstich für das Bauprojekt LILY am See.
© Ludwig Schedl
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Spatenstich für LIL-Y am See: Die Waterfront nimmt Gestalt an

Mit dem Spatenstich für LIL-Y am See beginnt erstmals die bauliche Entwicklung direkt am Ufer der Seestadt. Damit wird ein zentraler Teil der Stadtidee umgesetzt: das Leben am Wasser.