Interaktive Karte

Autor*in

hannahschifko

Veröffentlicht am 30.08.2012

Stadtentwicklung | Innovation | Urban Lab

ex.alp: Bicycle Urbanism



Die Baukulturgespräche starten zwar erst morgen. Trotzdem gab es heute schon ein kleines Highlight zum Thema "Stadt der Zukunft". Im sehr gemütlichen A...
ex.alp: Bicycle Urbanism
Die Baukulturgespräche starten zwar erst morgen. Trotzdem gab es heute schon ein kleines Highlight zum Thema "Stadt der Zukunft". Im sehr gemütlichen Ambiente des einzigen Italieners in Alpbach traf sich ein kleine Gruppe von Menschen zum sogenannten Fireside Talk mit Florian Lorenz. Der Österreicher ist Designer und Urbanitätsforscher und will Radfahren in China beliebter machen. Die Initiative nennt sich "Smarter than Car" und promotet das Rad als Fortbewegungsmittel in Peking. Aber auch in europäischen Städten wird das Rad eines der Vehikel der Zukunft sein. Denn für das Auto spricht momentan nicht mehr besonders viel. Die Probleme sind u.a: hohe Benzinkosten, viel Platzverbrauch und wenig Flexibilität. Wenn man sich die Historie ansieht waren Städte wie Paris, Wien oder London früher um einiges belebter, die Straße war so etwas wie ein moderner shared space.  Florian Holzer sieht auch gerade in Wien Potential den Radverkehr noch besser auszubauen. Allerdings sagt der Forscher, er fände es wichtig den Dialog zwischen Radfahrern, Fußgänern oder Autofahrern zu stärken. Damit mehr Respekt und Toleranz für die jeweils andere Fortbewegungsart geschaffen wird. Für aspern Seestadt könnte es spannend sein, nach dänischem Vorbild, sogenannte "cycle super highways" zu schaffen. Diese Highways verbinden u.a  Aussenbezirke einer Stadt mit der Innenstadt. Sie haben keine zeitraubenden Stops, lassen genug Platzt für viel RadfahrerInnen. Durch eine grüne Welle kann man als Radfahrer daher sehr schnell und bequem sein Ziel erreichen und von A nach B kommen. Weiters sprach Lorenz das "Bike Sharing" Modell an, welches in Wien ja bereits vorzufinden ist. Allgemein wurde an diesem Fireside Talk klar deutlich: Das Auto ist nicht Fortbewegunsmittel Nummer 1 der Zukunft. Es wird zu einem nachhaltigeren Verkehrskonzept kommen müssen. http://www.cykelsuperstier.dk/concept http://www.stcbj.com/en
# blog.detail.related.hashtag
Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Aus der Vogelperspektive einen Teil des Stadtgebiets Seestadt sowie den See mit einer Einzeichnung wo die die Befahrung der Straße umgeleitet wird
© Wien 3420
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Umleitung Berta-Zahourek-Weg

Diese Woche werden die Bauarbeiten zur Herstellung vom Berta-Zahourek-Weg starten.

Gezeichnetes Bild mit einem Gebäude im Hintergrund, im Vordergrund ein Mann der sein E-Auto an eine Ladesäule ansteckt
© Claudia Kozak
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

aspern klimafit 2.0 – Der Gebäudestandard für die Zukunft

aspern klimafit 2.0 setzt neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Mit sieben klar definierten Kriterien – von Energieeffizienz bis Zirkularität – zeigt die Seestadt, wie klimafitte Gebäude schon heute Realität werden.

Elinor-Ostrom-Park: Parkfläche mit Bäumen, im Hintergrund eine Frau mit Kinderwagen und eine Hausanlage
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Die Seestadt als Pionierin der Schwammstadt

Die Seestadt setzt auf das Schwammstadt-Prinzip: Entlang der Straßen und Wege im Norden des Stadtteils fangen unterirdische Speicher Regenwasser auf. Das reduziert bei Starkregen Überflutungen, versorgt Bäume mit Wasser und schafft so ein angenehmes Mikroklima – ein nachhaltiger Beitrag zu einem lebenswerten Stadtteil. Regengärten in den Parks sorgen zusätzlich dafür, dass kostbares Regenwasser versickert, statt im Kanal zu verschwinden.

Der See im Vordergrund im Hintergrund vier Gebäude, zwei Hochhäuser, zwei niedrige, davor viele Bäume
© Roman Flenreisz
Stadtentwicklung | Success Stories

PIER05 – Arbeiten, Wohnen und Genießen am Wasser

Im Herzen der Seestadt entwickelt STC mit dem Projekt PIER05 ein modernes, gemischt genutztes Bauensemble direkt am See. Auf einer Grundstücksfläche von 4.090 m² entstehen vier Baukörper: FARO, ANCORA, NAVIS und PORTA. Mit seinen beiden Türmen wird das Projekt zu einem weithin sichtbaren Landmark.

Garten mit Blumen, im Hintergrund verschiedenfärbige Hochhäuser.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | leben | unternehmen | wohnen

In den Medien: Die Seestadt als internationales Vorbild klimafitter Stadtentwicklung

Ob Kreislaufwirtschaft auf der Baustelle, CO₂-neutrale Energieversorgung oder leistbarer Wohnraum: Die Seestadt hat schon etliche erfolgreiche Strategien zur klimafitten Stadtentwicklung!

See mit umliegenden Feldern.
© Lacon
Stadtentwicklung | leben | unternehmen

Quartier Seecarré nimmt Gestalt an

Am Nordwest-Ufer des asperner Sees entsteht mit dem Seecarré ein neues, zukunftsweisendes Quartier in der Seestadt!

Lärmintensive Arbeiten auf D18/3
© Wien 3420
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Lärmintensive Arbeiten auf D18/3

Im Zuge der Bauarbeiten für die Errichtung der Zentralberufsschule werden ab den 10.06.2025 lärmintensive Arbeiten durchgeführt.