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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 26.05.2015

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2. SeestadtForum – BewohnerInnen im Dialog mit ExpertInnen

Mit dem zweiten SeestadtForum schafft das Stadtteilmanagement Seestadt aspern am 8. Juni von 18-20 Uhr im aspern IQ (Seestadtstraße 27, EG) erneut den Rahme...
2. SeestadtForum – BewohnerInnen im Dialog mit ExpertInnen
Mit dem zweiten SeestadtForum schafft das Stadtteilmanagement Seestadt aspern am 8. Juni von 18-20 Uhr im aspern IQ (Seestadtstraße 27, EG) erneut den Rahmen für Information, Dialog und Lösungen. BewohnerInnen, Seestadt-Organisationen und FachexpertInnen kommen miteinander ins Gespräch. Wichtige Anliegen in der Übergangssituation während der Besiedlung und laufenden Herstellung des öffentlichen Raums sowie der Infrastrukturen werden am kurzen Weg geklärt bzw. zur Klärung entgegen genommen. Der Fokus liegt diesmal nicht alleine auf dem Thema Mobilität, sondern auf Themen „des ganzen Lebens“, die die SeestädterInnen aktuell beschäftigen. Programm Am Beginn stehen allgemeine Informationen zum Projekt. Dabei werden auch Fortschritte und Lösungen, die seit dem ersten Forum vom 9. März erreicht wurden, präsentiert. Über weitere zu erwartende Veränderungen bis zur Fertigstellung im Sommer 2015 wird ein Ausblick gegeben. Direkt im Anschluss an den Informationsblock wird an fünf Themeninseln der Dialog zwischen Alltags- und FachexpertInnen geführt. Themen sind: Öffentlicher Raum: Parks, Plätze, sonstige Freiräume; Spiel und Bewegung in der Seestadt. Mobilität und Straßenraum in der Seestadt: Garagen und Straßen, sonstige Mobilitätsangebote – Wann ist was fertig? Soziale Infrastruktur in der Seestadt: Schulen, Kindergärten, Ärzte etc; Wann kommt was? Nahversorgung, Betriebsansiedlungen, Einkaufsstraße: Was gibt es schon? Was kommt noch? Sicherheit am Wohnort: Verhalten, Vorsorge, Kontrolle. Zusätzlich bietet WIPARK einen Infostand zum Thema Parken in den Sammelgaragen an. Das Stadtteilmanagement freut sich über Ihre Mitwirkung am 2. SeestadtForum! 2. SeestadtForum: 08. Juni 2015, 18 bis 20 Uhr, Seestadtstraße 27, Seminarräume Erdgeschoss
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Aus der Vogelperspektive einen Teil des Stadtgebiets Seestadt sowie den See mit einer Einzeichnung wo die die Befahrung der Straße umgeleitet wird
© Wien 3420
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Umleitung Berta-Zahourek-Weg

Diese Woche werden die Bauarbeiten zur Herstellung vom Berta-Zahourek-Weg starten.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Gezeichnetes Bild mit einem Gebäude im Hintergrund, im Vordergrund ein Mann der sein E-Auto an eine Ladesäule ansteckt
© Claudia Kozak
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

aspern klimafit 2.0 – Der Gebäudestandard für die Zukunft

aspern klimafit 2.0 setzt neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Mit sieben klar definierten Kriterien – von Energieeffizienz bis Zirkularität – zeigt die Seestadt, wie klimafitte Gebäude schon heute Realität werden.

Elinor-Ostrom-Park: Parkfläche mit Bäumen, im Hintergrund eine Frau mit Kinderwagen und eine Hausanlage
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Die Seestadt als Pionierin der Schwammstadt

Die Seestadt setzt auf das Schwammstadt-Prinzip: Entlang der Straßen und Wege im Norden des Stadtteils fangen unterirdische Speicher Regenwasser auf. Das reduziert bei Starkregen Überflutungen, versorgt Bäume mit Wasser und schafft so ein angenehmes Mikroklima – ein nachhaltiger Beitrag zu einem lebenswerten Stadtteil. Regengärten in den Parks sorgen zusätzlich dafür, dass kostbares Regenwasser versickert, statt im Kanal zu verschwinden.