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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 01.12.2021

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Bunte Beteiligung

In der nördlichen Seestadt werden – neben weiteren Wohnungen und Betrieben – auch neue öffentliche Freiräume entstehen: die Grüne Saite, die durch ab...
Bunte Beteiligung
© Stadtteilmanagement
In der nördlichen Seestadt werden – neben weiteren Wohnungen und Betrieben – auch neue öffentliche Freiräume entstehen: die Grüne Saite, die durch abwechslungsreiche wohnungsnahe Grünräume geprägt ist, sowie die Rote Saite Nord, die kommerzielle, kulturelle und kreativ-öffentliche Nutzungen miteinander verbindet. Wir haben dazu vor einiger Zeit auf unserem Blog informiert.  Diese öffentlichen Freiräume werden Platz für vielfältige Nutzungen bieten und sowohl Seestädter*innen als auch Besucher*innen sind eingeladen sie zu beleben und mitzugestalten. Beteiligungsprozess im Vorfeld der PlanungIn Vorbereitung der Wettbewerbe − die der Planung vorausgehen − fand ein mehrteiliger Beteiligungsprozess statt, der von der Arbeitsgemeinschaft PlanSinn und Caritas Stadtteilarbeit im Auftrag der Wien 3420 aspern Development AG, durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Beteiligungsprozesses wurden sowohl das Wissen als auch die Erfahrungen von Menschen, die die Seestadt gut kennen – Expert*innen und Bürger*innen – einbezogen.Online-UmfrageEin Baustein der Beteiligung war eine Online-Umfrage, die im Zeitraum Ende Juni bis Ende Juli 2021 durchgeführt und über vielfältige Kommunikationskanäle beworben wurde. Sie richtete sich an die breite Öffentlichkeit in der Seestadt und ihrem Umfeld. All jenen, die lieber analog an der Umfrage teilhaben wollten, stand sie in ausgedruckter Form zum Ausfüllen im Stadtteilmanagement zur Verfügung. Viele Personen haben das Angebot wahrgenommen, um sich einzubringen: in Summe waren es 383 Personen.Was wurde rückgemeldet?Wir möchten hier einige Einblicke in die Ergebnisse der Online-Umfrage geben und starten zunächst mit den Rückmeldungen zur Roten Saite Nord. Aus einer Reihe an Vorschlägen, haben folgende drei die meiste Zustimmung auf die Frage erhalten, was man gerne auf der co-kreativen Roten Saite erleben oder tun möchte:Im Schanigarten sitzenVeranstaltungsangebote nutzen, wie z.B. SommerkinoVerweilen ohne Konsumzwang Entlang einer Skala von eins bis sechs und anhand von Gegensatzpaaren konnten Teilnehmer*innen zur Frage rückmelden, wie die Rote Saite Nord sein sollte, damit sie gerne genutzt wird. Schatten ist den künftigen Nutzer*innen wichtig, genauso wie viel Wasser. Lebendig soll sie außerdem sein. Andere Rückmeldungen zeigen, dass die Balance wichtig ist – zum Beispiel im Spannungsfeld zwischen anonym und gemeinschaftlich oder aber auch zwischen vorgegeben und gestaltbar. Und zu guter Letzt noch die drei meistgenannten Antworten aus einem Set an Antwortmöglichkeiten in Zusammenhang mit der Frage wie (oder wobei) Menschen gerne selbst co-kreativ mitgestalten würden: „Flohmarkt, Pflanzentausch-Börse organisieren“, „Filmabende anbieten“ und „Gar nicht“. Danke!Beteiligung hat in der Seestadt einen hohen Wert. Rückmeldungen wie die oben genannten sind wichtige Hinweise auf die die Planer*innen des Nordens Bezug nehmen können. Umso mehr sei jenen gedankt, die sich die Zeit genommen haben, an der Umfrage teilzunehmen! 
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© Julia Beck
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Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

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Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

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