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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 12.05.2015

leben | Nachbarschaft

Wien Work Eröffnung

Foto: (c) Wien WorkMit der Eröffnung von Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH am 7. Mai 2015 kommt einer der größten Arbeitgeber in die Sees...
Wien Work Eröffnung
Foto: (c) Wien WorkMit der Eröffnung von Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH am 7. Mai 2015 kommt einer der größten Arbeitgeber in die Seestadt. Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Wien Work Geschäftsführer Wolfgang Sperl eröffneten feierlich die ersten Geschäfte und Beratungsangebote. Die Geschäfte sind in der Maria-Tusch-Straße angesiedelt und die Bewohnerinnen und Bewohner können ab sofort auf Angebote im Bereich Digital Media, Textil- und Wäscheservice sowie Polstern und Nähen zugreifen. Die Beratungsprojekte „On the Job – Integration durch Arbeitstraining“ und „Arbeitsassistenz/Bundsache“ ergänzen das Angebot und sind eine erste Anlaufstelle für Menschen mit Benachteiligung am Arbeitsmarkt. Im September 2015 wird das insgesamt 11.000 Quadratmeter umfassende Wien Work Areal zum Großteil fertiggestellt und es wird weitere Angebote im Bereich Holztechnik, Renovierung, Metalltechnik und Facility Service in aspern Seestadt geben. Wien Work ist ein gemeinnütziges Unternehmen der Sozialwirtschaft mit  arbeitsmarktpolitischem Auftrag. Das Unternehmensziel ist, Arbeitsplätze für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen zu schaffen und zu vermitteln. Derzeit sind rund 600 Menschen bei Wien Work beschäftigt, von denen rund 70 Prozent Körper, Sinnes- oder Lernbehinderungen oder eine chronische Erkrankung haben. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.wienwork.at Foto v.l.n.r.: Michael Svoboda (Präsident KOBV), Vizebgm. Renate Brauner, Erika Stubenvoll (Vorsitzende Volkshilfe Wien), BezVst Ernst Nevrivy, Wolfgang Sperl (GF Wien Work); (c) Wien Work
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.