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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 14.06.2018

leben | Naherholung | Nachbarschaft

Sommer am See in aspern Seestadt!

9 Minuten
Der See ist gerade im Sommer einer der beliebtesten Treffpunkte in der Seestadt. Dazu haben wir für Sie einige Infos und Antworten auf häufig gestellte Fragen!
Badegäste am See.
© Stadt Wien

Schwimmen im See

Richtiges Urlaubsfeeling kommt beim Baden auf. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • Baden ist nur bei den zwei Badezugängen am Südufer des Sees erlaubt. Baden am Nordufer ist aus Gründen der Sicherheit verboten.
  • Es handelt sich um einen Wildbadeplatz, das Baden erfolgt auf eigene Verantwortung. Es gibt weder einen Nichtschwimmerbereich noch eine Badeaufsicht.
  • Eltern haften für ihre Kinder. Der See ist grundwassergespeist. Schwankungen des Wasserspiegels bis zu 3 Meter plus/minus sind daher möglich und ganz normal.
  • Es werden in regelmäßigen Abständen Wasserproben entnommen, um die Wasserqualität und das ökologische Gleichgewicht sicherzustellen. Sollten Grenzwerte überschritten werden, kann es zu temporären Badeverboten kommen.
Karte mit Leinenpflicht von Hunden
© Stadt Wien
Badegäste am See.
© Stadt Wien

Lageplan des Sees © Stadt Wien

Was grundsätzlich beim Schwimmen in Naturgewässern zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Video.

FAQs

Ja! Der Security-Dienst übernimmt auch das tägliche Auf- und Zusperren des WC-Containers im Seepark. Dieser steht von Mitte Juni und je nach Witterung bis etwa Mitte September zur Verfügung. In der U2 Endstation Seestadt gibt es ein weiteres WC zur öffentlichen Nutzung.

Zu den Abendstunden wird es bekanntlich immer lustiger und die Lautstärke hebt sich. Jedoch gilt auch in der Seestadt: Nachtruhe im Wohngebiet ab 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Da das auch manchmal in Vergessenheit geraten kann, gibt es auch heuer in der Sommersaison einen Security-Dienst, der das Seeufer bewacht und dabei hilft Lärmbelästigung einzudämmen.

Der Security-Dienst „Securiter“ der Novotny Group wird in den nächtlichen Stunden rund um den gesamten See als Revierstreife eingesetzt. Dabei erfolgen mindestens 4 Rundgänge zu unbestimmten Zeiten zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Der Security-Dienst weist darauf hin, dass man sich nachts am Nordufer nicht aufhalten und verweilen sollte. Er ist befugt Personen zu kontrollieren und entlang des Nordufers zwischen 22 Uhr und 6 Uhr weg zu weisen. Auch entlang des Südufers wird auf die gesetzliche Nachtruhe und die Parkordnung hingewiesen, um Lärm und Vandalismus rund um den gesamten See zu verhindern.

Ja, es gibt einen Seezugang für Hunde! Im Seepark östlich der U-Bahn-Station gibt es eine großzügige Hundezone (siehe Plan) mit Wasserzugang für die Hunde. Im Seepark besteht sonst auf den Wegen und Wiesen sowie in den Uferbereichen und im Wasser Hundeverbot. Auf der Nordseite dürfen Hunde an der Leine geführt werden, allerdings dürfen sie auch dort nicht ins Wasser.

Hinweisschilder am gesamten Gelände weisen darauf hin, dass das Fischen sowie das Füttern von Fischen und Wasservögeln nicht erlaubt sind. 

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