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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 02.10.2020

Seestadt fängt auf! Schwere Zeiten gemeinsam meistern

Wer kennt es nicht – manchmal ist es schwer, um Hilfe zu fragen. Ratsuchende wissen oft nicht, wohin sie sich wenden können oder es ist ihnen schlichtweg ...
Seestadt fängt auf! Schwere Zeiten gemeinsam meistern
© STM Cornelia Mosser
Wer kennt es nicht – manchmal ist es schwer, um Hilfe zu fragen. Ratsuchende wissen oft nicht, wohin sie sich wenden können oder es ist ihnen schlichtweg unangenehm. Das Stadtteilmanagement hat sich mit dem Projekt „Seestadt fängt auf!“ zum Ziel gemacht, diese Hürde abzubauen. 

Gemeinsam weniger allein

Im Rahmen von die „Seestadt fängt auf!" haben sich in den vergangenen Monaten zahlreiche Hilfseinrichtungen, ExpertInnen und das Stadtteilmanagement zusammengetan. Sie wollen informieren und helfen, denn die letzten Monate haben uns alle hart getroffen. Viele große und kleinere Probleme sind entstanden – und für die meisten hiervon gibt es kompetente AnsprechpartnerInnen in Wien - viele auch in der Seestadt. Im Laufe des Septembers gab es bereits einige Möglichkeiten, sie persönlich kennenzulernen und jene Fragen zu stellen, die schon lange auf der Zunge brennen. Hier ein paar Beispiele:
 
  • „Seestadt hört zu": Innerhalb kürzester Zeit zahlreiche ExpertInnen aus der Gesundheits- und Sozialbranche kennenlernen und genau den/die richtige/n AnsprechpartnerIn für die persönlichen Bedarfe, Fragen und Engpässe finden? Das war beim Speeddating der etwas anderen Art möglich.
  • Psychosozialer Dienst „zu Gast": Eleonore Miller-Reiter vom psychosozialen Dienst Donaustadt bot ein offenes Ohr bei Fragen zu Krisen und psychischen Beastungen.
  • Wiener Sozialzentren „zu Gast": Das Geld reicht einfach nicht aus? Peter Duchkowitsch vom Sozialzentrum in der Seestadt beantwortete Fragen und Anliegen zu finanziellen Unterstützungsleistungen und Beratung.
  • Schuldnerberatung und FAWOS „zu Gast": Schulden und drohender Wohnungsverlust? Gudrun Steinmann (Schuldnerberatung Wien) und Jutta Waidhofer (FAWOS - Fachstelle für Wohnungssicherung der Volkshilfe) standen bei diesen Themenbereichen mit Rat und Tat zur Seite. 


Es geht weiter - beim (Aus)Tausch-Café!

Am 8. Oktober und zwei weiteren Terminen im Herbst laden wir Sie zum Tauschen und Teilen im gemütlichen Rahmen und zum Informieren über Aus-, Fort- und Weiterbildungen ein. Aber mehr dazu in Kürze - tragen Sie sich den Termin schon mal in Ihren Kalender ein!

Unser Fazit: Schwere Zeiten lassen sich am besten gemeinsam meistern!

 
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