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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 22.12.2020

leben | Nachbarschaft | Kinder

Schwierige Zeiten - Die Seestadt fängt auch Jugendliche auf!

Die Jugend ist eine von Veränderungen geprägte Zeit: Man wächst aus der Familie heraus, die Peer Group (also gleichaltrige FreundInnen) gewinnen zune...
Schwierige Zeiten - Die Seestadt fängt auch Jugendliche auf!
© Luiza Puiu
Die Jugend ist eine von Veränderungen geprägte Zeit: Man wächst aus der Familie heraus, die Peer Group (also gleichaltrige FreundInnen) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Kontakt mit anderen lernen und entwickeln (sowohl von Körper, als auch Geist und Identitäten) wir uns: In die Schule gehen, sich für einen Beruf bzw. eine Ausbildung entscheiden, FreundInnen treffen. Gemeinsamer Sport, Hobbys und auch mal Party – das alles gehört zu dieser Lebensphase dazu. Die aktuelle Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen treffen auch Teenies und Jugendliche hart und stellen das gewohnte Leben oft völlig auf den Kopf: Abstand halten, Home Schooling, wenig Kontakt zu Gleichaltrigen, Ungewissheit und schwierige Perspektiven am Arbeitsmarkt. Das ist alles nicht leicht. Die gute Nachricht ist: Ihr seid nicht alleine!Wir bleiben in Kontakt – auch über Social MediaSocial Media kann ein kleiner Ersatz für persönliche Begegnungen sein. Auch online gibt es Angebote: Von Infos, Chats (Beratung oder Plaudern) bis zu gemeinsamen Spielen ist vieles dabei. So kann die Jugenarbeit SEA auf Social Media gefunden werdenInstagram: jugendarbeitseaSnapchat: BabSEAFacebook: JugendarbeitSEATelefon oder diverse Messenger: 0676897060223Treffpunkt bleibtIn der Seestadt stehen die Ressourcen der Mobile Jugendarbeit SEA zur Verfügung. Die JugendarbeiterInnen sind im öffentlichen Raum unterwegs und kontaktieren Jugendliche an ihren selbst gewählten Treffpunkten. Die Räumlichkeiten der Jugendarbeit stehen nach Anmeldung und unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung: zum Lernen, Plaudern oder auch, wenn man zuhause einfach mal raus muss. Von Mittwoch bis Samstag von 16.00-20.00 sind die JugendarbeiterInnen vorort und stehen auch bei Fragen oder Problemen zur Seite.Ein paar konkrete Vorschläge:Du hast keinen Plan mehr? – Mach Dir einen, strukturiere Deinen Tag und teile dir ein, wann du was machst.Du fühlst Dich einsam? Pflege Deine Kontakte, telefoniere oder chatte mit FreundInnen.Du fühlst Dich komisch? Das geht gerade vielen so- überlege, was Dir guttut und gönn Dir (mit Babyelefant und Hände waschen).Home Schooling ist kompliziert! Ja, es gibt aber auch kostenlose Unterstützung z.B. hier: https://weiterlernen.at/Tipps und AnlaufstellenDu weißt gar nicht mehr weiter? Hol Dir Unterstützung- bei Menschen, denen Du vertraust und die Du magst, bei Deinem Jugendzentrum, oder auch hier: Rat auf Draht, Telefon 147, rund um die Uhr. Viele Tipps und Infos sind auch hier zu finden: https://jugendzentren.at/wer-wir-sind-was-wir-tun/newsarchiv/erste-hilfe-fuer-die-corona-zeit/Bevor Du vor zu viel Energie platzt: https://jugendzentren.at/publikationen-blog/blog/wut/Was darf ich, und was darf ich gerade nicht? Da könnte man durchaus den Überblick verlieren…gute Infos gibt´s hier: https://www.wienxtra.at/jugendinfo/topic-seiten/corona-virus-covid-19/aktuelle-covid-massnahmen/Langweilig? Schau mal hier: https://www.wienxtra.at/jugendinfo/topic-seiten/dahambleiben/ 
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