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AnneH

Veröffentlicht am 09.08.2011

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Reaction after PARCOURS II by Anouke de Groot

It was very interesting  to meet each other in aspern Seestadt, a place in  transition with its own timezone between future and past, at the beginning of h...
It was very interesting  to meet each other in aspern Seestadt, a place in  transition with its own timezone between future and past, at the beginning of huge change, as a silence before the storm. To meet in a place for which a master plan is created of becoming new high quality urban landscape, of which there is not much to see yet. Except for a first skeleton of new roads and infrastructure on which many people should enter and leave the area. Where big gravediggers are like mechanic animals  in the fields making first signs of rough destruction and construction visible. It was challenging to talk together about desires what this still invisible city could become, to find a place between utopia and reality. And to question the value of branding in this situation; can you create an identity for that what doesn't exist yet? To name and brand what you want to be instead of what you are? According to which values? The values that are best to sell or most probably to survive longest? Or both. How can you predict the quality of life of people whom are going to live there? At least you can make a choice how to support or facilitate that. But you cant plan the way they will live together, how the neighbours are going to be, the actual human interaction in the area. The soul of a city is not possible to create out of concrete. Has this master plan a real chance to become alive after creating much expectations and putting much effort? I hope the integrity of the values on which the plan is based will be mirrored in its actual life happening there. That the process of creating will show its features in the result. I hope that if these are good, the future might be bright and promising. At the same time, if we don't believe in being able to realise our dream landscapes we will never be able to create new desired urban landscape. Most interesting for me was to go into discussion and fantasise about how our utopia city would look like. To create an open mind for this and be critical at the same time.  To question how you can create identity to the surroundings you live in. And how a place you live in gives identity to you
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Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
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Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
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Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
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Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Eine Person mit blondem Pferdeschwanz und schwarzen Kopfhörern blickt von einem Ufer über das Wasser auf moderne Wohngebäude und Grünflächen in der Seestadt.
© Luiza Puiu
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Ein Besuch in der Seestadt – erholen, entdecken, genießen

Moderne Architektur, viel Grün und der See als Mittelpunkt. Die Seestadt zeigt, wie Stadt heute und morgen funktioniert. Ein Besuch lohnt sich: von der Anreise bis zum entspannten Ausklang am Wasser.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
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Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.

zwei Frauen gestalten die Nachbarschaftsterrasse in der Seestadt
© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Jeden Mittwoch laden wir Sie ein, gemeinsam aktiv zu werden, neue Menschen kennenzulernen und den Stadtteil mitzugestalten. Unser Format „Mittwoch? MitMoch!“ bietet vielfältige Mitmach-Aktionen, die Begegnung, Austausch und Zusammenarbeit fördern.

Menschen machen Teigtaschen
© STM
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Zwischen Buuz – mongolischen Teigtaschen und dem nächsten MitKoch

Beim letzten MitKoch-Abend in der Seestadt durften wir zusammen mit Nachbarin Donasuran die mongolischen Teigtaschen Buuz zubereiten – ein Highlight der mo...

Mehrere Personen mit Badebekleidung im Wasser. Manche davon tragen Mützen und Handschuhe.
© Jasper Bernhardt
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Frau fährt mit Lastenrat auf der Straße.
© Simon Wöhrer; Wiener Linien
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Ausbau des WienMobil Rad Angebotes in der Seestadt

Die SeestadtFLOTTE ist seit 2015 ein wichtiger und gern genutzter Bestandteil des Mobilitätskonzepts in der Seestadt. Das Leihradsystem ist mittlerweile jedoch am Ende seiner Lebensdauer angekommen und kann aus technischen Gründen nicht mehr um zusätzliche Stationen erweitert werden – also nicht mehr mit der Seestadt mitwachsen.

Einblick in unseren MitMoch! voller Begegnung und Austausch
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Nachbarschaft

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