Interaktive Karte

Autor*in

AnneH

Veröffentlicht am 26.07.2011

besuchen

PARCOURS II - Open Academy: Alexander Kopecek a talk on capital, investments, socially responsible investing

Alexander Kopecek, boardmember of Wien 3420 Aspern Development AG

Socially responsible investing - Public Housing in Vienna

The Imperial-Royal Governme...
PARCOURS II - Open Academy: Alexander Kopecek a talk on capital, investments, socially responsible investing
Alexander Kopecek, boardmember of Wien 3420 Aspern Development AG Socially responsible investing - Public Housing in Vienna The Imperial-Royal Government had passed a Tenant Protection Act (Mieterschutzgesetz) in 1917 which had been declared applicable in Vienna immediately. Despite the high inflation, the act ordered the rents for flats to be frozen at the level of 1914. This made new private housing projects unprofitable. After the war, demand for affordable flats therefore grew extremely high. Creating public housing projects became the main concern of the Social Democrats in Vienna. In 1919, the federal parliament passed the Housing Requirement Act (Wohnanforderungsgesetz) to enhance the efficiency of existing housing structures. Low private demand for building land and low building costs proved favourable for the city administration's extensive public housing planning. From 1925 (the year in which a strong Schilling currency replaced the devalued Krone) to 1934, more than 60,000 new flats were built in so-called Gemeindebau ("community construction") buildings. Large blocks were situated around green courts, for instance at Karl-Marx-Hof (one of the hot spots in the civil war of 1934) or at George Washington Court. The tenants of the new flats were chosen on the basis of a ranking system in which e.g. persons with handicaps got extra points to be chosen earlier. Forty percent of building costs were taken from the proceeds of the Vienna Housing Tax, the rest from the proceeds of the Vienna Luxury Tax and from federal funds. Using public money to cover building costs allowed the rents for these flats to be kept very low: for a worker's household, rent took 4 percent of household income; in private buildings it had been 30 percent. If tenants became ill or unemployed, rent payments could be postponed. Socially responsible investing, also known as sustainable, socially conscious, or ethical investing, describes an investment strategy which seeks to maximize both financial return and social good. In general, socially responsible investors favor corporate practices that promote environmental stewardship, consumer protection, human rights, and diversity. The areas of concern recognized by the SRI industry can be summarized as environment, social justice, and corporate governance (ESG). Global context Socially responsible investing is a global phenomenon. With the international scope of business itself, social investors frequently invest in companies with international operations. As international investment products and opportunities have expanded, so have international SRI products. The ranks of social investors are growing throughout developed and developing countries.          
# blog.detail.related.hashtag
Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Eine Person mit blondem Pferdeschwanz und schwarzen Kopfhörern blickt von einem Ufer über das Wasser auf moderne Wohngebäude und Grünflächen in der Seestadt.
© Luiza Puiu
besuchen

Ein Besuch in der Seestadt – erholen, entdecken, genießen

Moderne Architektur, viel Grün und der See als Mittelpunkt. Die Seestadt zeigt, wie Stadt heute und morgen funktioniert. Ein Besuch lohnt sich: von der Anreise bis zum entspannten Ausklang am Wasser.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.

zwei Frauen gestalten die Nachbarschaftsterrasse in der Seestadt
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Nachbarschaft

Mutig sein beim MitMoch!

Jeden Mittwoch laden wir Sie ein, gemeinsam aktiv zu werden, neue Menschen kennenzulernen und den Stadtteil mitzugestalten. Unser Format „Mittwoch? MitMoch!“ bietet vielfältige Mitmach-Aktionen, die Begegnung, Austausch und Zusammenarbeit fördern.

Menschen machen Teigtaschen
© STM
besuchen

Zwischen Buuz – mongolischen Teigtaschen und dem nächsten MitKoch

Beim letzten MitKoch-Abend in der Seestadt durften wir zusammen mit Nachbarin Donasuran die mongolischen Teigtaschen Buuz zubereiten – ein Highlight der mo...

Mehrere Personen mit Badebekleidung im Wasser. Manche davon tragen Mützen und Handschuhe.
© Jasper Bernhardt
leben | besuchen | Nachbarschaft

Mutig sein beim MitMoch!

Jeden Mittwoch laden wir Sie ein, gemeinsam aktiv zu werden, neue Menschen kennenzulernen und den Stadtteil mitzugestalten. Unser Format „Mittwoch? MitMoch!“ bietet vielfältige Mitmach-Aktionen, die Begegnung, Austausch und Zusammenarbeit fördern.

Frau fährt mit Lastenrat auf der Straße.
© Simon Wöhrer; Wiener Linien
leben | Mobilität | besuchen

Ausbau des WienMobil Rad Angebotes in der Seestadt

Die SeestadtFLOTTE ist seit 2015 ein wichtiger und gern genutzter Bestandteil des Mobilitätskonzepts in der Seestadt. Das Leihradsystem ist mittlerweile jedoch am Ende seiner Lebensdauer angekommen und kann aus technischen Gründen nicht mehr um zusätzliche Stationen erweitert werden – also nicht mehr mit der Seestadt mitwachsen.

Einblick in unseren MitMoch! voller Begegnung und Austausch
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Nachbarschaft

Einblick in unseren MitMoch! voller Begegnung und Austausch

Jeden Mittwoch laden wir, das Stadtteilmanagement zum "Mittwoch? MitMoch!" Sie dazu ein, aktiv zu werden, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam die Sees...