Interaktive Karte

Autor*in

Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 10.07.2023

leben | Nachhaltigkeit

In den Medien: Wirtschaft im Klimawandel – Gemeinsame Anstrengungen für nachhaltige Veränderungen

Wie lassen sich nachhaltige Entwicklungen mit leistbarer Produktion und Dienstleistung sowie der Stärkung der Wirtschaft verbinden? Dieser Frage gingen Vert...
Diskutant*innen des Podiumsgesprächs „Wirtschaft im Klimawandel – wie ist das zu schaffen?“ bei Gastgeber A1
© Milena Krobath
Wie lassen sich nachhaltige Entwicklungen mit leistbarer Produktion und Dienstleistung sowie der Stärkung der Wirtschaft verbinden? Dieser Frage gingen Vertreter*innen von Politik, Recht und Wirtschaft im Podiumsgespräch des Report Verlag „Wirtschaft im Klimawandel – wie ist das zu schaffen?“ bei Gastgeber A1 nach.Die Podiumsteilnehmer*innen Gerhard Schuster (Vorstand Wien 3420 aspern Development AG), Romana Aumer (A1 Telekom Austria AG), Berthold Hofbauer (Heid & Partner Rechtsanwälte), Johann Marchner (Geschäftsführer Wienerberger Österreich GmbH) und Isabella Plimon (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie) waren sich einig: Nur durch gemeinsame Anstrengung können die anstehenden Herausforderungen bewältigt werden.Neben der Notwendigkeit von neuen Geschäftsmodellen und der staatlichen Förderungen von Klimaschutzprojekten wurde auch über die Bedeutung von Smart Cities gesprochen. Gerhard Schuster führte am Beispiel der Seestadt zukunftsorientierte Möglichkeiten von energieeffizientem und ressourcenschondendem Städtebau aus und fasst die Grundprinzipien für eine smarte Stadt der Zukunft zusammen: „Die Verkehrsinfrastruktur darf nicht primär auf den motorisierten Individualverkehr setzen, es braucht eine Energieversorgung für Klimatisierung, Prozesse und Betriebe, die primär ohne fossile Brennstoffe auskommt, und man muss sich von einem flächenintensiven monofunktionalen Bau- und Nutzungskonzept lösen – also weg von Riesenwohnsiedlungen, Logistikzentren oder Wirtschaftsparks.“Im Report-Artikel „Nachbericht: Wirtschaft im Klimawandel“ geben Martin Szelgrad und Karin Legat einen Einblick in die Podiumsdiskussion. Hier gibt es außerdem ein Video von Bernhard Schojer zum Podiumsgespräch.
# blog.detail.related.hashtag
Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.