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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 10.05.2020

leben | Nachbarschaft | Gesundheit

Home Stories - Rezepte für die Quarantäne

Schön, dass Sie wieder vorbeischauen! Haben Sie schon eines unserer Rezepte ausprobiert? Oder möchten Sie ein kulinarisches Highlight mit uns und Ihren Nac...
Home Stories - Rezepte für die Quarantäne
Schön, dass Sie wieder vorbeischauen! Haben Sie schon eines unserer Rezepte ausprobiert? Oder möchten Sie ein kulinarisches Highlight mit uns und Ihren NachbarInnen teilen? Lassen Sie uns außerdem gerne wissen, was Sie tun, um diese außergewöhnliche Zeit gut zu meistern. Wir suchen neben Kochideen auch Rezepte für das Zusammenleben auf engerem Raum. Machen Sie mit und erfreuen Sie Ihre NachbarInnen! Diese Woche haben wir eine ganz besondere Rezeptidee bzw. Tipp für die Quarantäne für Sie.Dieses Brot roggt!Die Germkrise ist zwar schon wieder am abklingen, aber Sauerteig kann viel mehr als bloß den Lückenfüller spielen!  Viel Spaß beim Ausprobieren und lassen Sie es sich schmecken!Zutaten für einen großen Laibetwa 120g Roggensauerteig (vom Bäcker ihres Vertrauens oder selbst gemacht)rund 300g Roggenvollkornmehlrund 300g Weizenmehljeweils in etwa die gleiche Menge warmes WasserSalzBrotgewürze (Koriandersamen, Kümmel, Fenchelsamen, Anis)ZubereitungFür den Vorteig am Abend den Sauerteig mit dem Roggenvollkornmehl und Wasser in einer großen(!) Schüssel verrühren, sodass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Den Teig über Nacht an einem warmen Ort stehen lassen und abdecken. Dabei Zugluft unbedingt vermeiden! Der Teig sollte in etwa auf die doppelte Größe aufgehen.Für den Hauptteig in der Früh zum aufgegangenen Vorteig etwa 250g Weizenmehl, eine ordentliche Prise Salz und Brotgewürze nach Belieben hinzufügen und erneut mit warmem Wasser verrühren. Etwa eine Stunde gehen lassen.Zum Abschluss den Teig in der Küchenmaschine kneten und dabei Weizenmehl zugeben, bis der Teig nicht mehr patzig ist. Einen Laib formen, mit Mehl bestäuben und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech nochmal eine halbe Stunde zugedeckt gehen lassen. Das Backrohr auf 180-200 Grad vorheizen.Das Brot 45-60 Minuten bei Heißluft im Backrohr backen und gegen Ende die Ober- und Unterhitze dazuschalten.Gutes Gelingen & Mahlzeit!Wenn Sie auch ein Rezept oder Ideen für die Quarantäne mit Ihren NachbarInnen teilen wollen, senden Sie es uns bitte (wenn möglich mit einem Foto und Ihrem Namen) an: fragen@meine.seestadt.infoHalten Sie sich auf dem Laufenden. Vielleicht ist ein Blick auf unseren Blog ab nun sogar ein freudiger Fixpunkt in Ihrem Alltag – wir würden uns jedenfalls freuen!Wenn Sie keine Zeit zum Kochen & Backen, Einkaufen (oder Kochkiste-Bauen) haben, können Sie das Abhol- oder Lieferservice vieler Seestädter Unternehmen nutzen.Ideen sind auch hier gefragt: Die Frist fürs Nachbarschaftsbudget wurde verlängert! Sie können ihre Ideen noch bis 31.Mai einreichen.Und falls es mal eng wird, finden Sie hier die Seestadt-Helpline und eine Übersicht mit zahlreichen Unterstützungsangeboten in der Krise.
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Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
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Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
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Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

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© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
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Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.