Interaktive Karte

Autor*in

Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 21.08.2020

leben | Nachbarschaft

Herausforderungen nachbarschaftlich meistern

Das Jahr 2020 war bisher ein sehr turbulentes. Corona hat unseren Alltag enorm verändert und vieles an gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Sorgen ve...
Herausforderungen nachbarschaftlich meistern
© Stadtteilmanagement
Das Jahr 2020 war bisher ein sehr turbulentes. Corona hat unseren Alltag enorm verändert und vieles an gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Sorgen verstärkt und/oder produziert. Die Herausforderungen, mit denen Menschen zu tun haben, sind dabei sehr individuell und für Familien möglicherweise andere, als für Alleinstehende oder aber auch UnternehmerInnen:Viele Haushalte und UnternehmerInnen sind durch Kurzarbeit, Jobverlust oder Umsatzeinbrüche in existenzielle Bedrängnis geraten.Die eigenen vier Wände waren auf einmal Lebensmittelpunkt, nahezu 24 Stunden, und haben zahlreiche neue Funktionen zugewiesen bekommen – da kann es schnell zu Konflikten in Folge von Enge und Überlastung oder aber auch zu emotionalen Krisen kommen. Jugendliche, deren Hauptbezugspersonen oftmals Gleichaltrige sind, wurden in ihrem Alltag und in ihren Sozialkontakten deutlich eingeschränkt. Home-schooling ist ein Modell, das für manche Kinder gut funktioniert, für viele aber auch weniger.Und vieles mehr…Füreinander da seinViele von uns haben in den vergangenen Wochen und Monaten an die Menschen in ihrem Umfeld gedacht und sich gefragt, wie sie – im Rahmen ihrer privaten oder beruflichen Möglichkeiten – Unterstützung anbieten können. Für uns als Stadtteilmanagement war es wichtig, den Kontakt mit den SeestädterInnen zu halten – um zu erfahren, wie es Ihnen geht, aber auch wie wir helfen können.Wir haben zum Beispiel:Information über hilfebietenden Einrichtungen und Serviceleistungen zusammengetragen und gestreutgeholfen Formen der Nachbarschaftshilfe im Stadtteil mehr Sichtbarkeit zu verleihen und publik zu machenAbwechslung geboten, indem wir Rezepte zum nachkochen für Daheim gepostet habenVernetzungsformate digital aufrecht erhalten und Expertise dazu geholt, die beraten hat – so zum Beispiel bei digitalen Stammtischen für UnternehmerInnenNachbarInnen aufgerufen Beiträge für ein Willkommensvideo aufzunehmen und uns zu schicken. Denn auch in Corona-Zeiten sind neue NachbarInnen in die Seestadt gezogen und freuten sich über ein „Hallo Nachbar. Hallo Nachbarin. Willkommen in der Seestadt!“ Die Beteiligung war groß und es sind drei – wie wir finden ganz wunderbare − Episoden entstanden, die sie hier, hier und hier nachsehen können. Aber auch innerhalb der Nachbarschaft war viel Unterstützung und füreinander da sein zu spüren – von der Hilfe bei Einkäufen und Gassi gehen mit dem vierbeinigen besten Freund, über kostenlose Beratungs- und Zuhörangebote, bis hin zu Unternehmen aus dem Stadtteil, die mit speziellen Angeboten auf die Krise reagiert haben, um Entlastung zu bringen (hierzu in Kürze mehr). Es war schön, diesen Zusammenhalt zu sehen – das macht schließlich mitunter eine gute Nachbarschaft aus.Unterstützung, die an die Zukunft denktViele Fragen und Unsicherheiten bleibe bestehen und werden uns sicherlich auch noch lange begleiten. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass man mit Sorgen nicht alleine ist. Hilfe bietet oft die Nachbarschaft – mit privatem Engagement, mit vielen Einrichtungen und Projekten, mit einem sozialen Unternehmertum und vor allem mit all den Menschen, die dahinter stecken. In diesem Sinne sind wir auch weiterhin alle als Nachbarn und Nachbarinnen gefordert.Für und als Stadtteilmanagement ist die Nachbarschaft das zentralste Anliegen. Daher arbeiten wir gemeinsam mit KooperationspartnerInnen an Angeboten, die Entlastung und Unterstützung bringen. Wir halten Sie dazu hier, im Stadtteilfenster und im direkten Gespräch (z.B. während unserer Öffnungszeiten) am Laufenden.Informieren Sie sich für sich UND für Ihre NachbarInnen!
# blog.detail.related.hashtag
Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.