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Gemeinsam winterliche Freiräume nutzen

Kalt ist es draußen, trotzdem tut frische Luft einfach gut. Die Seestadt hat viele Freiräume für Menschen und Tiere. Für das gemeinschaftliche Nutzen, hi...
Gemeinsam winterliche Freiräume nutzen
© Stadtteilmangement Seestadt aspern
Kalt ist es draußen, trotzdem tut frische Luft einfach gut. Die Seestadt hat viele Freiräume für Menschen und Tiere. Für das gemeinschaftliche Nutzen, hier einige Tipps und Hinweise:Rund um den SeeÜber Fische und VögelDas Fischen und Füttern von Fischen und Wasservögeln ist nicht erlaubt. Denn übrig gebliebene Futterreste und der Kot der angelockten Vögel belastet die Wasserqualität stark. Wasservögel können sich selbst ernähren, auch im Winter. Brot führt bei den Tieren zu Koliken und Vergiftungen, da das Brot bei Verzehr zu gären beginnt. Es schadet den Tieren mehr als es nützlich ist.Eislaufen am See nicht erlaubtAuch wenn der See bei tiefen Temperaturen zufriert, ist das Eislaufen am See sowie das Betreten des Eises in aspern Seestadt nicht erlaubt! Der Grund ist, dass Grundwasserquellen zu unregelmäßigen Strömungen und Temperaturunterschieden im Wasser führen. Eine vermeintlich dicke Eisdecke ist aus diesem Grund auch nicht flächendeckend stabil. Das Betreten ist daher sehr gefährlich. Bitte denken Sie daran, auch wenn sehr tiefe Temperaturen zum Eislaufen verlocken würden. Wenn Sie Lust auf Eislaufen bekommen, nutzen Sie bitte eine der zahlreichen Wintersportanlagen in der Stadt.Parks nutzenEin faires Miteinander in den Parks und Freiräumen fördert eine gute Nachbarschaft und einen lebenswerten Stadtteil. In diesem Sinne fair use Seestadt!Mit Hund unterwegsIn den Parks gibt es unterschiedliche Regeln fürs unterwegs sein mit dem Hund. Diese sind an den jeweiligen Tafeln der Parks ausgewiesen. Drei Hundezonen bieten viel Platz und Auslauf:im östlichen Teil des Seeparks (mit Seezugang),am südöstlichen Ende des Madame d’Ora-Gemeinschaftsgartens undan der Ecke Johann-Kutschera-Gasse/ An den Alten Schanzen.Außerhalb gilt im Sinne eines guten Miteinanders die Leinen- bzw. Beißkorbpflicht. Die Häufchen Ihrer Hunde sind mit dem „Sackerl fürs Gackerl“ zu entsorgen.Mit dem Fahrrad unterwegsRadfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen in den Parks erlaubt. Abseits davon bitte das Rad schieben. In einigen Parks gilt ein generelles Radfahrverbot. Bitte die entsprechenden Tafeln beachten. Einblicke Öffentlicher RaumWen das Thema öffentlicher Raum besonders interessiert, kann im aktuellen Fachkonzept öffentlicher Raum der Stadt Wien schmökern.
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Illustrierter orangefarbener Bus mit Menschen, die Sondermüll abgeben, im Hintergrund ist ein Kartenausschnitt mit dem Hannah-Arendt-Platz zu sehen
© Envato
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit | wohnen

Mobiler Problemstoffbus macht Halt in der Seestadt

Am 12. Februar kann Sondermüll in Haushaltsmengen am Hannah-Arendt-Platz 1-10 kostenlos abgegeben werden.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

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© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.