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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 07.12.2015

leben | Nachhaltigkeit

„buy local“ mit Qualität und Nachhaltigkeit

Eine Initiative von UnternehmerInnen der Seestadt startet!
 Im Büro des Stadtteilmanagements haben sich am 17. November UnternehmerInnen aus der Seestadt ...
„buy local“ mit Qualität und Nachhaltigkeit
Eine Initiative von UnternehmerInnen der Seestadt startet!  Im Büro des Stadtteilmanagements haben sich am 17. November UnternehmerInnen aus der Seestadt getroffen, um eine Initiative zu „buy local in aspernSeestadt“ zu starten. Die Visionen für eine Seestadt im Jahr 2028 sind vielfältig und reichen vom solarbetriebenen Trolley, der Gemeinschaftsproduktion von Nahrungsmitteln im Seestadtgarten über generationsübergreifende gegenseitige Unterstützung bis hin zur nachhaltigen Wirtschaft und der Marke aspern Seestadt. Doch warum wollen die UnternehmerInnen diese Initiative auf die Beine stellen? So fing alles an… Die Seestadt soll attraktiv sein, für BewohnerInnen, BesucherInnen und UnternehmerInnen, ganz nach dem Motto „buy local“. Die Kaufkraft soll nicht ausschließlich zu Einkaufszentren und internationalen Konzernen abwandern, sondern lokalen Unternehmen zugute kommen. Zusätzlich soll die Lebensqualität der BewohnerInnen mit passenden Angeboten vor Ort verbessert werden. So wünschen sich die UnternehmerInnen ihre Seestadt. Deshalb wurde im letzten come2gether, dem Vernetzungstreffen der Seestadt-Unternehmen, beschlossen, sich mit einer „buy local“-Strategie zu beschäftigen. Gesagt, getan! In einem ersten Workshop beschäftigten sich Unternehmerinnen und Unternehmer, drei Stunden lang intensiv mit ihren Vorstellungen, wie die Seestadt 2028 – zum Ende der aktiven Bauphasen – für die UnternehmerInnen und BewohnerInnen aussehen soll. Und die Ziele klingen vielversprechend: Die BewohnerInnen sollen alles innerhalb der Seestadt finden können, was ihr Herz begehrt – in guter Qualität und so nachhaltig wie möglich. Eine Wirtschaft, die auf die Gemeinschaft schaut – das ist ein großer Wunsch der UnternehmerInnen. Denn nur gemeinsam sind wir stark, davon sind sie überzeugt. Eine attraktive Seestadt – für SeestädterInnen und BesucherInnen. Das ist es doch wert, mitzumachen, oder? Also, wenn Sie als UnternehmerIn in der Seestadt tätig sind, oder dies in Zukunft vorhaben, dann kommen Sie zum nächsten Workshop im Jänner 2016 und gestalten Sie aktiv diesen Prozess mit. Und für alle BewohnerInnen: Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, was Sie sich von den Unternehmen in der Seestadt wünschen. Wer weiß, vielleicht ist es gerade Ihre Idee, welche die UnternehmerInnen inspiriert und aspern Seestadt noch attraktiver macht! Melden Sie sich einfach bei uns unter: susanne.drdla@meine.seestadt.info. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!
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Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

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© Livia Heinl
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© Wien 3420 AG
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© STM
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Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

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Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

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Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

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Mutig sein beim MitMoch!

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Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.