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Veröffentlicht am 07.01.2025

Nachhaltigkeit | Innovation | unternehmen | Stadtentwicklung

Bohrstart für die erste Tiefengeothermieanlage Österreichs

Ende letzten Jahres starteten die Bohrarbeiten für die erste Tiefengeothermie-Anlage Wiens: Vor den Toren der Seestadt markiert das Projekt „Deeep“...
Blick auf die Anlage mit Bohrturm
© deeep/Johannes Zinner
Ende letzten Jahres starteten die Bohrarbeiten für die erste Tiefengeothermie-Anlage Wiens: Vor den Toren der Seestadt markiert das Projekt „Deeep“ – ein Joint Venture von OMV und Wien Energie – einen bedeutenden Meilenstein für die Energiewende der Stadt.Nachhaltige Energie für WienIn den kommenden Monaten wird mehr als 3.000 Meter tief gebohrt, um das Potenzial geothermischer Energie zu erschließen. Ziel ist es, ab 2028 die gewonnene Energie in das Wiener Fernwärmenetz einzuspeisen. Mit einer geplanten thermischen Leistung von rund 20 Megawatt wird die Anlage den Bedarf von 20.000 Wiener Haushalten decken – emissionsfrei. Langfristig könnte die Technologie den Wärmebedarf von bis zu 200.000 Haushalten decken.Eckdaten zur Tiefengeothermie-Anlage:Anlagenstandort: Seestadtstraße 17, 1220 WienGeplante Leistung: ca. 20 MW thermischVersorgung: Fernwärme für ca. 20.000 HaushalteBohrbeginn: Dezember 2024Inbetriebnahme: 2028Investitionsvolumen: ca. 90 Millionen EuroFür Interessierte gibt es auch ein Infocenter vor Ort - alle Infos finden Sie auf deeep.at
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Tauschen, schenken, reparieren, ausprobieren und dabei mit Nachbar*innen ins Gespräch kommen: Bei drei Seestädter Loops wurde gezeigt, wie einfach Kreislaufwirtschaft im Alltag funktionieren kann. Von Kleidung über Schuhe und Accessoires bis hin zu Sport- und Spielsachen ging es um die Frage: Wie können Dinge dort landen, wo sie benutzt und gebraucht werden? Die Antwort war bei den Seestädter Loops schnell gefunden: weitergeben, reparieren und gemeinsam länger nutzen – und das kostenlos.

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Wien 3420 startet Vergabeverfahren zu vier Bauplätzen für freifinanziertes Wohnen

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Beim 11. Seestädter Straßenfest am 4. September hat das Stadtteilmanagement seine halbe Stunde Bühnenprogramm anders genutzt: statt Vorstellungsrunde ein Live-Quiz zum Mitspielen – mit vier Betrieben aus der Seestadt.

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