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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 09.08.2016

leben | wohnen

Architekturzentrum Wien sucht BewohnerInnen der Seestadt

Foto: (c) Amélie Chapalain

Das Architekturzentrum Wien (Az W) bringt mit der Veranstaltungsreihe ›Bezugsfertig‹ geförderte Wohnbauprojekte, die in...
Architekturzentrum Wien sucht BewohnerInnen der Seestadt
Foto: (c) Amélie Chapalain Das Architekturzentrum Wien (Az W) bringt mit der Veranstaltungsreihe ›Bezugsfertig‹ geförderte Wohnbauprojekte, die in Wien in naher Vergangenheit fertiggestellt wurden, auf die Bühne: Neben Projektpräsentationen werden ArchitektInnen, BauträgerInnen, Projektinvolvierte und BewohnerInnen zu einem moderierten Gespräch aufs Podium gebeten, um die Realitäten des Bauens und die des Wohnens näher zu beleuchten. Für die Veranstaltung am 21. September werden BewohnerInnen der Seestadt gesucht! Jetzt anmelden!! Der Termin am Mittwoch, 21. September 2016 um 19 Uhr im Az W (Museumsquartier) widmet sich ganz der Seestadt. Dafür werden BewohnerInnen gesucht, die ihre Erfahrungen und Eindrücke vom Leben in aspern Die Seestadt Wiens im Rahmen eines Podiumsgesprächs teilen wollen. Interessierte BewohnerInnen werden gebeten, sich bis Ende August bei Dietlinde Neubarth zu melden unter neubarth@azw.at _________________________ Zur Veranstaltung: Bezugsfertig 2016: Seestadt Aspern Mi, 21.09.2016, 19 Uhr Gäste: Anna Popelka und Georg Poduschka, PPAG Architects: Slim City (D8) Herbert Mühlegger, Prokurist, Leiter der Technik, EGW (angefragt) Alfred Berger, Berger + Parkkinen Architekten und Peter Sapp, querkraft architekten: Holzwohnbau Seestadt Aspern (D12) Manfred Pagler, Geschäftsleitung EBG Miriam Isabel Seiler, Baumschlager Hutter Partners / SMAC: Seestadt Aspern (D16, D17) Alfred Petritz, Geschäftsführer MIGRA BewohnerInnen der Projekte Moderation: Dietmar Steiner, Direktor Az W Das Az W bietet drei Wiener Wohnbauprojekten eine Bühne: Neben Projektpräsentationen werden ArchitektInnen, BauträgerInnen und BewohnerInnen zu einem moderierten Gespräch aufs Podium gebeten, um die Erwartungen und die Entscheidungen und die Realitäten des Bauens und des Wohnens näher zu beleuchten. Die Veranstaltung deckt dabei ein wichtiges Wiener Stadtentwicklungsprojekt ab – aspern Seestadt. Wie lebt es sich in einem der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas? Eintritt frei!
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Illustrierter orangefarbener Bus mit Menschen, die Sondermüll abgeben, im Hintergrund ist ein Kartenausschnitt mit dem Hannah-Arendt-Platz zu sehen
© Envato
leben | Nachbarschaft | Nachhaltigkeit | wohnen

Mobiler Problemstoffbus macht Halt in der Seestadt

Am 12. Februar kann Sondermüll in Haushaltsmengen am Hannah-Arendt-Platz 1-10 kostenlos abgegeben werden.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.