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Veröffentlicht am 22.10.2012

leben | Nachbarschaft

2. Forschungsbericht aus dem Mikrohaus

Dunkel wars und der Mond schien nicht Helle

Es ist 20:30 und ich habe gerade mit Georg – einem von der Security Crew- eine Zigarette geraucht, er sagte:...
Dunkel wars und der Mond schien nicht Helle Es ist 20:30 und ich habe gerade mit Georg – einem von der Security Crew- eine Zigarette geraucht, er sagte: „Mutig dass du hier alleine wohnst.“ Was das wohl bedeutet, wenn dir das ein mit einer Schusswaffe ausgestatteter Security sagt? Diesmal bin ich am Wochenende hier in der Seestadt geblieben. Ich baue eine Terrasse aus Altholzresten und Dreiviertel davon sind bereits fertig. Die Arbeit tut gut und regt an. Es will überlegt sein, wie Schnittholzreste kombiniert werden, damit sie ein gutes Gesamtbild ergeben. Der Unterbau besteht aus alten Holzpaletten, die Decklage aus kurzen Lerchenholzstücken, die nach der Fertigstellung des Flederhauses aus dem Altholzcontainer gesammelt wurden. Die grünen Wände gedeihen noch einmal prächtig bei diesem milden Herbstwetter. Jeden Morgen begrüßt mich eine rosa Nelke. Eine Spaziergängerin hat sie heute schon bewundert, die Nelke. An einem Wochenende ist das Interesse an den begrünten Wänden groß, so ergeben sich Gespräche und die Erdbeeren werden direkt  von der Fassade genascht. Es geht mir gut, hier draußen in der Weite der Seestadt. Eigentlich ist es fast wie in einer Einsiedelei. Ich bin ganz mit mir, unabgelenkt ohne Fernseher. Nur der Radio läuft und leistet mir Gesellschaft. Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart und verabschiede mich bis zu meinem nächsten Eintrag. (Textbeitrag: Florian Kloidt) --- Die Einträge geben die subjektive Erfahrung und Meinung des Erzählers wieder und entstehen im Rahmen eines PROGREENcity Forschungsprojektes in aspern Seestadt.
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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© Livia Heinl
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Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Luiza Puiu
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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

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© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

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© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

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© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.