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Veröffentlicht am 04.02.2013

leben | Nachbarschaft

15. Forschungsbericht aus dem Mikrohaus

Johanniskraut Tee

Mittlerweile ist es Februar geworden, noch nicht alle Kalender wurden umgeblättert, so gibt es immer noch Orte an denen es Jänner ist ...
Johanniskraut Tee Mittlerweile ist es Februar geworden, noch nicht alle Kalender wurden umgeblättert, so gibt es immer noch Orte an denen es Jänner ist – bei mir auf dem WC. Ich sitze hier im PROGREENcity-Haus, neben mir eine Tasse Tee. Tee aus Johanniskraut, das hier in der Seestadt gesammelt wurde, zusammen mit einer Mischung, die sich Herbst - Tee nennt. Gut tut es, einen heißen Tee trinken zu dürfen, ein Privileg wie vieles, was oft nicht mehr als solches wahr genommen wird. Ich spiele eine Kassette, die mich schon so lange begleitet und von der ich immer noch nicht weiß, wer dort spielt. Es ist ein Konzept Album in dem es irgendwie um eine Eule und einen Baum geht, sehr beruhigend und sehr packend.  Sie stammt aus dem Kassetten Fundus meiner älteren Brüder, sicher über 35 Jahre alt. Sie klingt immer noch gut. Heute ist ein Tag, an dem es so angenehm ruhig ist, das Wasser ist glatt und wenn ich hineinschaue, sehe ich mich klar und unverzehrt – das sind wertvolle Momente. Die Sonne war da, Temperatur 4 Grad  Celsius, ideales Motorradwetter und so bin ich heute aus dem Burgenland angereist auf meinem Motorrad – einfach herrlich. Auf dem Motorrad fahren ist für mich etwas meistens sehr beruhigendes, es ist eine Art von Eins werden bei höchster Konzentration. Es ist dann nichts wichtig, ich fahre einfach und ich fahre einfach und ich fahre einfach. Ein gutes Bild für mein Leben, wenn ich es ab und zu so sehe so wie heute, ich lebe einfach und ich lebe einfach und ich lebe einfach… Ich wünsche euch einen guten Wochenstart und verabschiede mich bis zu meinem nächsten Eintrag.  (Textbeitrag: Florian Kloidt)
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Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.