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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 24.03.2021

leben | Mobilität

Wege in aspern Seestadt – Storymaps vom aspern.mobil LAB

Kennen Sie die „Storymaps“ der aspern Seestadt bereits? Haben Sie schon einen Blick auf die reichhaltig gefüllte Website geworfen? Dort finden Sie ...
Wege in aspern Seestadt – Storymaps vom aspern.mobil LAB
© Florian Pühringer / Aggelos Soteropoulos
Kennen Sie die „Storymaps“ der aspern Seestadt bereits? Haben Sie schon einen Blick auf die reichhaltig gefüllte Website geworfen? Dort finden Sie Informationen über das Mobilitätsverhalten der Seestädter*innen – in einer für Wien einzigartigen Detailebene! Wie wurde erhoben?Im Zuge der Entwicklung der aspern Seestadt und insbesondere der Mobilität vor Ort wird eine starke Zusammenarbeit mit Seestädter*innen im Rahmen verschiedener Beteiligungsformate großgeschrieben. Unter der Leitung des aspern.mobil LAB werden Daten zur Mobilität der Seestädter*innen erhoben. Diese Erhebung findet mittels App statt und wird von zufällig ausgewählten und sich freiwillig zur Teilnahme bereiterklärten Seestädter*innen durchgeführt.Was bringt diese Erhebung?Wie bewegen sich die Seestädterinnen und Seestädter in ihrem Stadtteil? Wie sind diese mit der restlichen Stadt verbunden? Diese und weitere Fragen sind Inhalt der Mobilitäts-Erhebung. Ziel ist es, ein besseres Verständnis über die Mobilität zu erhalten und so auch zu einer Optimierung bestehender Mobilitätsangebote beizutragen.Und wie bewegen sich Seestädter*innen?Die durch die App erhobenen Daten wurden aufbereitet und füllen nun eine ganze Website. Erste Analysen zeigen, zu welchen Orten und auf welchen Routen Seestädter*innen mit dem Rad oder mit dem Auto in Wien unterwegs sind: Beispielsweise welche der verschiedenen möglichen Radverbindungen von der Seestadt ins Stadtzentrum tendenziell am häufigsten gewählt werden. Ein Blick allein auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zeigt die große Bedeutung der U-Bahn-Linie 2 für das Stadtentwicklungsgebiet: Nutzen Seestädter*innen öffentliche Verkehrsmittel, so sind sie vor allem mit der U-Bahn-Linie 2 unterwegs. Sie kann als Lebensader für die Mobilität bezeichnet werden und stellt eine essenzielle Verbindung zum Stadtzentrum dar. Bisher stehen diese Analysen für die Seestadt erst am Anfang. Durch eine aktive Einbindung der Seestädter*innen in die Entwicklung des Gebiets und eine Analyse ihrer Mobilität kann jedoch eine gemeinschaftliche und laufende Anpassung des Mobilitätskonzepts (Wohin geht es?) sowie die Messung des Zielerreichungsgrads (Wo stehen wir?) sichergestellt werden. Falls Ihr Interesse geweckt wurde, besuchen Sie gerne die Website der Storymaps oder melden Sie sich beim aspern.mobil LAB.  
Die mit dem Fahrrad aufgezeichneten Wege zeigen unterschiedliche, häufig (hellblau) und weniger häufig (dunkelblau) genutzte Routen in die Innenstadt sowie Freizeitwege in die Lobau im Süden der Seestadt.
© Florian Pühringer / Aggelos Soteropoulos
Für PKWs gibt es nur zwei Zufahrtsmöglichkeiten in die Seestadt – ein Großteil der Wege führt von dort auf die Südosttangente oder in die umliegende Donaustadt, zum Beispiel in das Gewerbegebiet Stadlau (hellrot).
© Florian Pühringer / Aggelos Soteropoulos
Die ÖV-Wege machen die Bedeutung der U-Bahn-Linie 2 sichtbar – zwischen der Station Aspernstraße und Seestadt zeigen sich anhand der zwei häufig genutzten Routen (hellorange) individuelle Präferenzen zwischen Autobus 84A und U-Bahn.
© Florian Pühringer / Aggelos Soteropoulos
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© Luiza Puiu, KI generiert
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© Wien3420
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© Nikki Meixner
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© Julia Beck
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© Stadt Wien/Martin Votava
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© Luiza Puiu
leben | Mobilität | Nachbarschaft

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Die Grätzltouren bieten wieder spannende Einblicke in das Leben in der Seestadt: Bei der "Inside Seestadt"-Tour am 28. April lernen wir die Nachbarschaft aus erster Hand kennen und entdecken Orte und Initiativen, die zum Mitmachen und Mitgestalten einladen. Bei der Tour "Bewegt im Alter“ am 12. Mai erkunden wir gemeinsam mit dem aspern.mobil. LAB Orte und Wege, die im Alltag für ältere Bewohner*innen besonders wichtig sind – etwa beim Einkaufen, für die Erholung oder beim Unterwegssein mit öffentlichen Verkehrsmitteln.