Interaktive Karte

Veröffentlicht am 03.07.2024

leben | Stadtentwicklung | unternehmen

Urbane Freiräume der Zukunft: Das war „Park 'n' Play“ mit dem Az W

Am 27. Juni lud die Wien 3420 gemeinsam mit dem Architekturzentrum Wien in die Seestadt, um bei „Park 'n' Play“ mit Expert*innen und Nutzer*innen über F...
Urbane Freiräume der Zukunft: Das war „Park 'n' Play“ mit dem Az W
© Luiza Puiu
Am 27. Juni lud die Wien 3420 gemeinsam mit dem Architekturzentrum Wien in die Seestadt, um bei „Park 'n' Play“ mit Expert*innen und Nutzer*innen über Freiraumgestaltung für Kinder und Jugendliche zu sprechen. Ein buntes Familienprogramm begleitete den gemeinsamen Austausch. Im Mittelpunkt der Open-Air-Veranstaltung im Elinor-Ostrom-Park stand die Frage, wie öffentliche Freiräume gestaltet sein müssen, um vor allem den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Bei freiem Eintritt kamen Fachleute, Bewohner*innen und Interessierte zusammen, um sich zu Themen wie diesem auszutauschen. Die beiden internationalen (Landschafts-)Architekturbüros JAJA Architects und Uniola gaben dem Publikum spannende Einblicke in ihre Arbeit: JAJA Architects: In Kopenhagen verwandelten sie ein Parkhausdach in einen öffentlichen Spiel- und Bewegungsraum, der sich in 24 Metern Höhe mitten über der Stadt erhebt und neue Blickwinkel eröffnet.Uniola: La Linea heißt der Entwurf von Uniola für die künftige „Grüne Saite“ der Seestadt, die eine Spielstraße für alle wird. Auch der Elinor-Ostrom-Park – dessen Sportmeile unter der U-Bahn-Trasse heute ein beliebter Treffpunkt ist – wurde von Uniola auf Basis eines Beteiligungsprozesses mit Bewohner*innen geplant. Begeistert hat neben den anregenden Präsentationen und Diskussionen von und mit den Fachleuten auch das Rahmenprogramm für die kleinen Gäste, die im Mittelpunkt der Veranstaltung standen. Zahlreiche Mitmachaktionen und und gastronomische Angebote sorgten auf den vollen Picknickdecken und Liegestühlen für Spaß und kulinarisches Wohl. Auch die Ergebnisse der Wiener Kinder- und Jugendmillion wurden vor Ort präsentiert. Die Stadt Wien stellt alle zwei Jahre eine Million Euro zur Verfügung, um eigene Projektideen einzubringen und die Stadt mitzugestalten. Das Ziel: Wien zur kinder- und jugendfreundlichsten Stadt zu machen. Eines der diesjährigen Siegerprojekte wird in der Seestadt umgesetzt. Die „Lese-Chill-Boxen mit Wlan“ finden im Elinor-Ostrom-Park ihr Zuhause. Mehr zu den Projekten der Kinder- und Jugendmillion lesen Sie hier.Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen für das große Interesse und die spannenden Inputs bei „Park 'n' Play“!
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
© Luiza Puiu
Gewinnerin der Kinder- und Jugendmillion
© Luiza Puiu
# Ähnliche Stories
Visualisierung der Zentralberufsschule: helle Gebäude mit Lamellenfassade, davor ein Platz mit Sitzstufen und Birken
© Kronaus Mitterer Architekten/ janousekhavlicek.cz
Stadtentwicklung | Innovation | Nachhaltigkeit

Österreichs größtes Berufsschulgebäude wächst klimafreundlich

Ab September 2028 werden in der neuen Zentralberufsschule in der Seestadt bis zu 7.500 Berufsschüler*innen im Jahr ausgebildet. Schon beim Bau kommt dort erstmals in großem Stil ein Zement zum Einsatz, der deutlich weniger CO₂ verursacht. Später sorgt Erdwärme fürs Heizen und Kühlen.

Lichterzeichnungen in der Luft, es ist dunkel, ein Park ist zu sehen
© Julia Beck
leben | besuchen | Nachbarschaft

SeeLightNight: Feiern wir ein gemeinsames Fest des Lichts

12. November 2026, 17:00-20:00 Uhr Seepark, Janis-Joplin-Promenade

Frontansicht von Technologiezentrum 2 in der Aspern Seestadt.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Innovation | Nachhaltigkeit | Success Stories

Energiezukunft made in Seestadt: Halbzeit bei der ASCR

Wie bleibt das Stromnetz stabil, wenn Wien unabhängiger von fossiler Energie wird? Die Aspern Smart City Research (ASCR) forscht dazu mitten in der Seestadt und hat jetzt Zwischenbilanz gezogen.

Luftaufnahme der aspern Seestadt mit Wohngebäuden, Grünflächen, Straßen und U-Bahn-Trasse unter blauem Himmel.
© Wien 3420 aspern Development AG
Stadtentwicklung | wohnen

Seestadt schafft neuen Raum für Innovation und Vielfalt im Wohnbau

Wien 3420 startet Vergabeverfahren zu vier Bauplätzen für freifinanziertes Wohnen

Menschen spazieren durch einen Park bei Sonnenschein
© Luiza Puiu
leben | Nachbarschaft

Drei Touren – drei Perspektiven auf unseren Stadtteil

Im Herbst laden wir Seestädter*innen zu drei Touren durch das Grätzl ein, um die Seestadt auf ganz unterschiedliche Weise zu erleben. Ob Business Walk, Familienrätselrallye oder Inside-Seestadt-Tour: Es ist für jeden etwas dabei!

Ein Mann hält auf einer Bühne ein Buch in die Höhe und erzählt etwas dazu
© Birgit Engelbrecht
unternehmen

Handy raus, mitraten, gewinnen: Das Unternehmensquiz beim Seestädter Straßenfest

Beim 11. Seestädter Straßenfest am 4. September hat das Stadtteilmanagement seine halbe Stunde Bühnenprogramm anders genutzt: statt Vorstellungsrunde ein Live-Quiz zum Mitspielen – mit vier Betrieben aus der Seestadt.

Wie gelingen neue Städte? Die Seestadt antwortet auf der EXPO REAL 2026
Stadtentwicklung | Innovation

Wie gelingen neue Städte? Die Seestadt antwortet auf der EXPO REAL 2026

Die Seestadt ist von 5. bis 7. Oktober auf der EXPO REAL in München. Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis diskutiert dort mit internationalen Expert*innen, wie neue Städte gelingen. Die Seestadt bringt dafür mit, was in keinem Masterplan steht: zwölf Jahre Erfahrung als Alltag.

Muschel in menschlicher Form mit Händen, Füßen und Gesicht, sowie Tasche, Schuhen und Lupe auf einem Steg vor einem Sie.
© Luiza Puiu, KI generiert
leben | Familie**

Abenteuer Seestadt - Shelly geht wieder auf Tour

Die neugierige Seestadt-Muschel Shelly hat wieder Hinweise versteckt und freut sich auf eine Rätseltour durch die Seestadt.

Wenn Bäume Daten liefern: Internet of Trees in der Seestadt
Stadtentwicklung | Innovation | öffentlicher Raum

Wenn Bäume Daten liefern: Internet of Trees in der Seestadt

Wann braucht ein junger Stadtbaum wirklich Wasser? Am Nelson-Mandela-Platz messen Sensoren mehrerer Bäume laufend, wie feucht der Boden ist. Das Forschungsprojekt „Internet of Trees" liefert so die Daten, um Bäume genau dann zu gießen, wenn sie es brauchen. Im Video erklären Jakob Kastner und Robert Grüneis, was dahintersteckt.

Portrait von Wolfgang Hnat
© Studio Hnat
unternehmen | einkaufen

Menschen und Unternehmen der Seestadt: Studio Hnat

Wolfgang Hnat hat in der Seestadt das erste Interior Studio eröffnet. Er plant Küchen und ganze Wohnungen, tüftelt an den modularen Möbeln von morgen – und will kein Betrieb sein, der hier zufällig seine Adresse hat.