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Veröffentlicht am 07.08.2013

leben | Nachhaltigkeit

Unser Stipendiat berichtet von der Green.Building.Solutions.SummerUniversity des OeAD

Hello, my name is Gonzalo Torres, I was born in Mexico City and I would like to tell you a little story.

Somewhere in the world  there was a small villag...
Unser Stipendiat berichtet von der Green.Building.Solutions.SummerUniversity des OeAD
Hello, my name is Gonzalo Torres, I was born in Mexico City and I would like to tell you a little story. Somewhere in the world  there was a small village installed in the back of a big mountain that cover the direct sunlight. So, for centuries villagers faced several problems from this situation: kids where growing with health problems, plants took a lot of time to grow, etc. But, for a matter of tradition people didn't want to move out and in a certain point in their history they start to accept their destiny.  One day, the oldest man in the village was seen slowly walking towards the mountain with a spoon in his hand. -"Where are you going? Why do you have a spoon in your hand?" they asked. -" I am going to carve the mountain" he said in a convinced way. -"Are you crazy? With a spoon? You are never going to make it!" they said. "I know I am not going to make it, but someone has to start" And he continued his way.   This is how I feel having the opportunity in participating in this Green Building Solution program. As a young architect I would like to start or to continue this long carving process in my home country. Being here, learning from the best, exchanging concepts and experiences from people from all over the world. Analyze and translate those concepts to my reality and make a difference under my humble limits. Perhaps I will not do a big change, or yes, that we don't know. But I am just happy to be able to start just as the old man did;  and that for me is already a personal success.   Thank you for the opportunity that Wien 3420 Aspern Development is giving me. Hopefully the end of the program is just the beginning of something even bigger in the direction of my personal career.
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© Patricia Bermudez
leben | Mobilität | öffentlicher Raum

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besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

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© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

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© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

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© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

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Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.