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Mobilitätsberatung Seestadt

Veröffentlicht am 15.03.2023

leben | Mobilität

Tipps für kostengünstige Mobilität

Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens und unverzichtbar, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ob für den Arbeitsweg, den Ei...
ein Radfahrer auf der Straße. Sonnenuntergang im Hintergrund
© Luiza Puiu
Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens und unverzichtbar, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ob für den Arbeitsweg, den Einkauf oder den Besuch von Freunden und Familie, Mobilität ist notwendig. Doch Mobilität kann auch teuer sein, besonders wenn man ein eigenes Auto besitzt. In diesem Blogbeitrag werden wir verschiedene Tipps und Möglichkeiten vorstellen, wie man Mobilität kosteneffizienter gestalten kann, ohne auf Komfort und Bequemlichkeit zu verzichten. Kostengünstige Alternativen zum eigenen AutoDas eigene Auto kann teuer sein, da es in Anschaffung, Erhalt und Betrieb sehr kostenintensiv ist. Für viele Wege gibt es in der Seestadt aber auch Alternativen zum Auto, die einerseits klimafreundlicher sind und andererseits das eigene Geldbörserl schonen. Öffentlicher Nahverkehr für 1€ am Tag: In Wien gibt es ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz, das eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zum eigenen Auto darstellt. Mit dem Kauf einer Jahreskarte für 1€ am Tag können die öffentlichen Verkehrsmittel uneingeschränkt genutzt werden, was im Vergleich zu den Kosten für ein Auto eine beträchtliche Einsparung bedeutet.Fahrradfahren: Das Fahrrad ist eine hervorragende Möglichkeit, um in der Stadt schnell und kostengünstig von A nach B zu kommen. Es ist umweltfreundlich und hält den Körper fit. Für die Routenplanung empfehlen wir diesen Routenplaner der Mobilitätsagentur Wien. Aktuelle Fördermöglichkeiten für (E-)Transporträder und (E-)Falträder gibt es hier. Außerdem kannst du dir in der Seestadt auch Fahrräder und sogar Lastenräder ausborgen.Zu Fuß gehen: Die kostengünstigste Form der Mobilität ist das zu Fuß gehen. Es ist gesund und schafft dabei Gelegenheiten für spontane Kommunikation und Interaktion mit anderen. Gerade in der Seestadt befinden sich viele alltägliche Nutzungen in einer fußläufigen Entfernung. Für schwere Wocheneinkäufe empfiehlt sich ein Einkaufstrolley.Auf den Weg kommt es anIn Österreich sind ca. die Hälfte aller Wege mit dem Auto unter 5km. Dabei sind vor allem Kurzstrecken mit dem Auto Spritfresser, da der Motor nicht lange genug läuft, um die optimale Betriebstemperatur zu erreichen. Stadtverkehr mit vielen Ampeln und Stoppschildern führt zudem zu häufigem Bremsen und Beschleunigen, was den Verbrauch weiter erhöht. Staus, stockender Verkehr und ein Mangel an Parkplätzen erhöhen außerdem die Fahrzeit, wodurch Alternativen zum Auto einerseits günstiger sind und andererseits oftmals auch schneller. Es ist daher empfehlenswert, immer einen Vergleich zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln anzustellen und zu prüfen, welches die schnellste Option ist. Ein nützliches Tool dafür ist die Wien Mobil App. Bewusstes AutofahrenOft genug greift man dann dennoch aufs Auto zurück, da man für bestimmte Wege aufs Auto angewiesen ist. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, die Ausgaben zu senken und trotzdem mobil zu bleiben. Das Auto gemeinsam nutzen: Die gemeinsame Nutzung von Autos, sei es durch Carsharing, Fahrgemeinschaften oder Mitfahrgelegenheiten, kann eine günstige Methode sein die Kosten für Mobilität zu senken. Mit Carsharing können Sie ein Auto nur bei Bedarf nutzen und somit Kosten für den Kauf, die Wartung und den Parkplatz sparen. Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten reduzieren nicht nur die Kosten für Kraftstoff und Verschleiß, sondern tragen auch zur Entlastung des Verkehrs und zur Reduzierung der Umweltbelastung bei. Eine Übersicht über alle Carsharing-Anbieter in der Seestadt gibt es hier. Leichtes Fahren: Eine schonende Fahrweise mit vorausschauendem Fahren und Vermeiden von schnellen Starts und abrupten Bremsungen sowie eine gemäßigte Geschwindigkeit auf der Autobahn können den Treibstoffverbrauch senken. Achten Sie darauf, unnötiges Gewicht im Auto zu vermeiden, indem Sie schwere Gegenstände wie z.B. Gepäck entfernen, die Sie nicht benötigen, um eine höhere Effizienz zu erreichen. Regelmäßige Wartung: Ein gut gewartetes Auto läuft effizienter und verbraucht weniger Treibstoff. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Auto regelmäßig gewartet wird, um seine Leistung zu verbessern. Ein unzureichender Reifendruck kann den Verbrauch erhöhen. Prüfen Sie daher regelmäßig den Reifendruck und füllen Sie ihn auf, wenn nötig. Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand, was zu einem höheren Kraftstoffverbrauch führen kann. 
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Gebäude mit Eingang zu aspern.mobil Lab, von rechts kommend Radfahrerin mit grauen Haaren auf der Straße.
© Patricia Bermudez
leben | Mobilität | öffentlicher Raum

Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

Personen ab 60 können sich beteiligen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung von aspern Seestadt leisten.

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© STM/Sarah Januschkowetz
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Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
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Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
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