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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 18.09.2019

ÖAMTC easy way in aspern Seestadt

Dass in der Seestadt viel weniger Autos unterwegs sind als anderswo, ist Absicht. Hier hat die Stadt Wien die Chance genutzt, von Anfang an Alternativen zum ...
E-Mobilität in aspern Seestadt nutzen
© Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Dass in der Seestadt viel weniger Autos unterwegs sind als anderswo, ist Absicht. Hier hat die Stadt Wien die Chance genutzt, von Anfang an Alternativen zum motorisierten Verkehr anzubieten – der Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität zuliebe.
Ein neuer Anbieter mit den ÖAMTC easy way ist natürlcih auch in der Europäischen Mobilitätswoche interessant!

ÖAMTC easy way

ÖAMTC easy way ist das neue eScooter-Sharing des ÖAMTC in Wien und Graz.
Die ÖAMTC easy way Flotte wurde auf 300 eScooter in Wien Anfang Juli 2019 aufgestockt und steht nun auch im 22. Bezirk bereit. Fahren Sie mit dem eScooter umweltfreundlich und günstig los.

Download Links zu den ÖAMTC easy way-Apps finden Sie hier:

Scooter und Roller im Straßenverkehr

Mehr Infos, Tipps und Regeln zu E-Scootern und E-Rollern in Wien gibt es hier:
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Foto vom Stadtteil-Managementbüro und zwei Team-Mitgliedern
© STM/Sarah Januschkowetz
leben | Nachbarschaft

Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Portraitbild von Ulrike Grabmair
© Grabmair
unternehmen | Success Stories

Menschen & Unternehmen der Seestadt: Ulrike Grabmair

Im März stellen wir Ihnen Ulrike Grabmair vor. Sie ist Diplom-Lebensberaterin und Trauerbegleiterin und unterstützt Menschen in der Seestadt.

Bodenschutz beginnt bei der kompakten Stadt

Bodenschutz beginnt bei der kompakten Stadt

Wie Städte wachsen, entscheidet darüber, wie sparsam mit Boden umgegangen wird. Verdichtung, Nutzungsmischung und kurze Wege sind zentrale Hebel, um Fläche effizient zu nutzen und gleichzeitig hohe Lebensqualität zu schaffen.

Skyline der Seestadt Aspern in Wien bei Nacht mit beleuchteten Wohngebäuden und Spiegelung im Wasser.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Innovation | Urban Lab

Wenn Forschung ins Stromnetz fließt: Neue Trafostationen in der Seestadt

Zwei der modernsten Trafostationen im gesamten Netzgebiet der Wiener Netze sind hier in Betrieb. Das Besondere daran: In ihre Entwicklung sind direkt Ergebnisse aus der Aspern Smart City Research (ASCR) eingeflossen, jenem europaweit einzigartigen Energieforschungsprojekt, das seit 2013 in der Seestadt beheimatet ist.

Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei Frauen vor einem aspern Rollup sprechen miteinander.
© Luiza Puiu
Podcast "Seestadt Deep Dive"

#11 - Für wen wird Stadt gemacht, Eva Kail und Sabine Müller?

Was passiert, wenn Stadt nicht nur funktional, sondern auch gerecht geplant wird? Wenn Räume nicht mehr für den „Working Man“ gedacht sind, sondern für alle? Im Baugruppenprojekt Leuchtturm in der Seestadt diskutieren die Stadtplanerin Eva Kail und Wien 3420-Vorständin Sabine Müller mit Moderator Wojciech Czaja über Gender Planning – und darüber, was passiert, wenn man, so Kail, „die Genderbrille aufsetzt, um nicht auf einem Auge blind zu bleiben“.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.