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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 06.02.2021

Miteinander im öffentlichen Raum

Der öffentliche Raum bietet gerade jetzt eine gelungene Abwechslung zu den eigenen vier Wänden. Ein Spaziergang um den See, eine kleine Runde mit dem Fahrr...
Miteinander im öffentlichen Raum
© Luiza Puiu
Der öffentliche Raum bietet gerade jetzt eine gelungene Abwechslung zu den eigenen vier Wänden. Ein Spaziergang um den See, eine kleine Runde mit dem Fahrrad – wie gut, dass es in und um die Seestadt so viel zu entdecken gibt. Damit die Orte von allen SeestädterInnen in Ruhe zur Erholung und Abwechslung genutzt werden können, bitten wir, im Sinne des guten Miteinanders aufeinander (und auch auf die eine oder andere Regel) zu achten.

Hunde in aspern Seestadt

In den Parks gibt es unterschiedliche Regeln fürs unterwegs sein mit dem Hund. Drei Hundezonen bieten viel Platz und Auslauf:
  • im östlichen Teil des Seeparks (mit Seezugang),
  • am südöstlichen Ende des Madame d’Ora-Gemeinschaftsgartens und
  • an der Ecke Johann-Kutschera-Gasse/ An den Alten Schanzen.
Abseits der Hundezonen gilt entweder die allgemeine Leinenpflicht oder ein generelles Hundeverbot. Diese sind an den jeweiligen Tafeln der Parks ausgewiesen.
Auch in der Seestadt gilt: der Hundekot des liebsten Vierbeiners muss entsorgt werden! Das Zurücklassen gilt als Verunreinigung und kann entsprechend geahndet werden. Nützen Sie die vielen Sackerlspender in der Seestadt und hinterlassen Sie die Parks und Gehwege bitte in einem sauberen Zustand!

Mit dem Fahrrad unterwegs

Aktuell ist unter Umständen nicht für alle die liebste Jahreszeit zum Fahrradfahren. Dennoch bietet sich das altbewährte Fortbewegungsmittel in der Seestadt auch im Winter an. Bitte beachten Sie dennoch: Radfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen in den Parks erlaubt. Abseits davon bitte das Rad schieben. In einigen Parks gilt ein generelles Radfahrverbot. Bitte die entsprechenden Tafeln beachten.

Über Fische und Vögel

Auch wenn es nach einer gelungenen Abwechslung für den Lockdown klingt, die Fische im See zu füttern – bitte tun Sie es nicht. Das Fischen und Füttern von Fischen und Wasservögeln ist nicht erlaubt. Übrig gebliebene Futterreste und der Kot der angelockten Vögel belasten die Wasserqualität stark. Wasservögel können sich selbst ernähren, auch im Winter. Brot führt bei den Tieren zu Koliken und Vergiftungen, da das Brot bei Verzehr zu gären beginnt. Es schadet den Tieren mehr als es nützlich ist.

Es ist noch viel schöner in der Seestadt, wenn wir alle aufeinander schauen und Rücksicht nehmen – danke fürs Mithelfen. 
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© Daniel Hawelka
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© Livia Heinl
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© Luiza Puiu
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© Luiza Puiu
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© Wien 3420 AG
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© Lacon
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© Vaccentis / Martin Steiger
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Vom Technologiezentrum aus koordiniert das Zürcher Biotech-Unternehmen künftig zentrale Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, um u.a. die innovative Präzisions-Immuntherapie VCC-001 weiter voranzutreiben und auf die europäische Zulassung vorzubereiten.