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alexberger

Veröffentlicht am 25.08.2012

Stadtentwicklung | Innovation | Urban Lab

ex.alp: Indien - die schnellste Platte aller Zeiten?

Die Technologiegespräche wurden heute für beendet erklärt. In vielen Vorträgen, Arbeitsgruppen und Seminaren wurden Themen wie "Demographics and human re...
Die Technologiegespräche wurden heute für beendet erklärt. In vielen Vorträgen, Arbeitsgruppen und Seminaren wurden Themen wie "Demographics and human resources", Produktionsstandorte der Zukunft" oder "Schlüsselelemente erfolgreicher Innovationskulturen" Bearbeitet. Besonders gefallen hat uns der Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zum Thema "Global Earth Research - Forschung für die Zukunft der Erde". Arrivierte ForscherInnen der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren gaben dabei einen geologisch-klimatischen Überblick der Erde. Den Auftakt dabei machte Reinhard Hüttl mit seinem Vortrag "Planet Erde: unser Lebensraum". Er erklärte die unförmige Gestalt der Erde, Grundzüge der Plattentektonik (Indien ist die schnellste Platte, und sie schiebt sich nach Norden, wodurch der Himalaya wächst) und die geophysikalischen Zusammenhänge. Außerdem zeigte er, wie sich das Magnetfeld der Erde vor langer Zeit umgedreht hat. In "Die Polarregion als Spiegel des Klimas gestern und heute" zeigte die Polarforscherin Karin Lochte, dass das Abschmelzen des Nordpols wohl unaufhaltsam ist. Auch das viel diskutierte Thema Geo- (und Bio-) Engineering kam zur Sprache. Abschließend referierte Volker Josef Mosbrugger zum Thema "Die Zukunft des Lebens: Wissen wir, was uns erwartet?". Seiner Meinung nach ist der Einfluss der Menschen auf die Erde schon so stark, dass man ihn in einer Million Jahre noch merken wird. "Der Mensch ist längst zum Geofaktor geworden und verändert das Geschehen auf der Erde kontinuierlich", meinte Mosbrugger. Man spricht dabei von der Anthroposphäre. Die Logische Konsequenz für ihn ist, dass die Menschen ihren Energieverbrauch zurückfahren müssen, auch Geoengineering hält er für eine Option, um der Erderwärmung entgegenzuwirken.
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Skyline der Seestadt Aspern in Wien bei Nacht mit beleuchteten Wohngebäuden und Spiegelung im Wasser.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Innovation | Urban Lab

Wenn Forschung ins Stromnetz fließt: Neue Trafostationen in der Seestadt

Zwei der modernsten Trafostationen im gesamten Netzgebiet der Wiener Netze sind hier in Betrieb. Das Besondere daran: In ihre Entwicklung sind direkt Ergebnisse aus der Aspern Smart City Research (ASCR) eingeflossen, jenem europaweit einzigartigen Energieforschungsprojekt, das seit 2013 in der Seestadt beheimatet ist.

Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt

Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

Aus der Vogelperspektive einen Teil des Stadtgebiets Seestadt sowie den See mit einer Einzeichnung wo die die Befahrung der Straße umgeleitet wird
© Wien 3420
Stadtentwicklung | Baustelleninfos

Umleitung Berta-Zahourek-Weg

Diese Woche werden die Bauarbeiten zur Herstellung vom Berta-Zahourek-Weg starten.

Gezeichnetes Bild mit einem Gebäude im Hintergrund, im Vordergrund ein Mann der sein E-Auto an eine Ladesäule ansteckt
© Claudia Kozak
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit

aspern klimafit 2.0 – Der Gebäudestandard für die Zukunft

aspern klimafit 2.0 setzt neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Mit sieben klar definierten Kriterien – von Energieeffizienz bis Zirkularität – zeigt die Seestadt, wie klimafitte Gebäude schon heute Realität werden.

Elinor-Ostrom-Park: Parkfläche mit Bäumen, im Hintergrund eine Frau mit Kinderwagen und eine Hausanlage
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Nachhaltigkeit | öffentlicher Raum

Die Seestadt als Pionierin der Schwammstadt

Die Seestadt setzt auf das Schwammstadt-Prinzip: Entlang der Straßen und Wege im Norden des Stadtteils fangen unterirdische Speicher Regenwasser auf. Das reduziert bei Starkregen Überflutungen, versorgt Bäume mit Wasser und schafft so ein angenehmes Mikroklima – ein nachhaltiger Beitrag zu einem lebenswerten Stadtteil. Regengärten in den Parks sorgen zusätzlich dafür, dass kostbares Regenwasser versickert, statt im Kanal zu verschwinden.

Der See im Vordergrund im Hintergrund vier Gebäude, zwei Hochhäuser, zwei niedrige, davor viele Bäume
© Roman Flenreisz
Stadtentwicklung | Success Stories

PIER05 – Arbeiten, Wohnen und Genießen am Wasser

Im Herzen der Seestadt entwickelt STC mit dem Projekt PIER05 ein modernes, gemischt genutztes Bauensemble direkt am See. Auf einer Grundstücksfläche von 4.090 m² entstehen vier Baukörper: FARO, ANCORA, NAVIS und PORTA. Mit seinen beiden Türmen wird das Projekt zu einem weithin sichtbaren Landmark.

Garten mit Blumen, im Hintergrund verschiedenfärbige Hochhäuser.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | leben | unternehmen | wohnen

In den Medien: Die Seestadt als internationales Vorbild klimafitter Stadtentwicklung

Ob Kreislaufwirtschaft auf der Baustelle, CO₂-neutrale Energieversorgung oder leistbarer Wohnraum: Die Seestadt hat schon etliche erfolgreiche Strategien zur klimafitten Stadtentwicklung!