Interaktive Karte

Autor*in

Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 28.10.2014

leben

STM und Besiedelung

Gerade jetzt mit der Zeitumstellung und dem frühen Dunkelwerden sieht man es ganz deutlich: die ersten Lichter in den Wohnungen, die bereits bezogen wurden....
STM und Besiedelung
Gerade jetzt mit der Zeitumstellung und dem frühen Dunkelwerden sieht man es ganz deutlich: die ersten Lichter in den Wohnungen, die bereits bezogen wurden. Wir können es nicht oft genug betonen, aber wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit den ersten zugezogenen BewohnerInnen –neben den Bauarbeitern und den RollbahnpionierInnen – ein erstes nachbarschaftliches Gegenüber haben. Und wir freuen uns auf noch mehr Menschen, noch mehr Lichter und noch mehr Vielfalt in der Seestadt, denn die weiteren Besiedlungstermine stehen ins Haus. Bis zum Jahresende 2014 ziehen ca. 700 weitere große und kleine Menschen in die Seestadt. Wir vom Stadtteilmanagement wollen diesen Prozess des Vor-Ort-Ankommens so gut wie möglich begleiten. Dazu gehört in unseren Augen vor allem gut informiert zu sein über das Leben vor Ort bzw. zu wissen wo ich welche Information beziehen kann. Man kann sich zum einen über unsere Medien wie diesen Blog inklusive Web-Stadtteilplan oder unseren Newsletter (zur Anmeldung hier klicken) einen ersten Überblick zu allen wichtigen Informationen verschaffen: Wo gehe ich einkaufen? Wo bringe ich meine Kinder zur Schule/in den Kindergarten? Wie funktioniert der öffentliche Nahverkehr? Wie fahre ich zu? Wo lasse ich mein Auto? Im Sinne der Dynamik einer Baustelle halten wir diese Informationen immer aktuell. Einladungen und Hinweise auf Veranstaltungen und Kennenlerntreffen erfährt man hier übrigens auch. Man kann sich aber auch persönlich mit uns in Verbindung setzen, eine Mail schreiben unter fragen@meine.seestadt.info, anrufen unter 01/33 66 00 99 oder am Infopoint auf der Rollbahn vorbei kommen. Darüber hinaus sind wir auch – in Rücksprache mit den jeweiligen BauträgerInnen – persönlich vor Ort, wenn die MieterInnen ihren Schlüssel erhalten. Ein ganz besonderer Moment für die zukünftigen BewohnerInnen. Oft steht dann auch schon der Umzugswagen bereit, weil man es kaum erwarten kann, den neuen Wohnraum anzueignen. Wir nutzen die Gelegenheit und kommen ins Gespräch mit den Menschen, informieren sie oder „fischen“ bereits erste frische Ideen für den Stadtteil mit unserem Ideenpool. Und wenn der Schlüssel ins Schloss der neuen Wohnung gesteckt wird, erwartet die zukünftigen BewohnerInnen noch eine weitere Überraschung. Was das ist, erfährt man hier. Auch auf die Gefahr hin, sich zu wiederholen: Wir freuen uns …  auf eine lebendige Nachbarschaft!

# Weitere Stories lesen

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.

10 Jahre Nachbarschaft
leben | Nachbarschaft

10 Jahre Nachbarschaft

Die Nachbarschaftswoche 2024 hat gezeigt wie lebendig Nachbarschaft sein kann. Heuer feiert die Seestadt 10 Jahre Nachbarschaft.

Mehrere Menschen sitzen in einem Sitzkreis und unterhalten sich.
© Luiza Puiu
wohnen | Nachbarschaft | leben

Gute Ideen für ein gutes Miteinander – Das Ich. Du. Wir. Nachbarschaftsbudget 2025

Das Nachbarschaftsbudget 2025 unterstützt kreative und gemeinschaftsstärkende Projekte in der Seestadt. Zahlreiche Ideen wurden eingereicht – nun stehen die geförderten Vorhaben fest.