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Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 30.03.2020

leben | Sport

Seestadt Helpline in der Krise

Egal, ob wir jetzt zuhause bleiben müssen oder uns Sorgen über die Ansteckungsgefahr an Ihrem Arbeitsplatz machen …. unser aller Leben ist gerade auf den...
Seestadt Helpline in der Krise
© pixabay.com/Didgeman
Egal, ob wir jetzt zuhause bleiben müssen oder uns Sorgen über die Ansteckungsgefahr an Ihrem Arbeitsplatz machen …. unser aller Leben ist gerade auf den Kopf gestellt.Familien und Alleinerziehende mussten ihr Leben plötzlich umorganisieren, weil Kindergärten und Schulen geschlossen sind. Je nach Lebenssituation kann es zuhause eng werden oder einsam, weil der Kontakt zu FreundInnen, Familienmitgliedern oder KollegInnen fehlt. Hinzu kommt für viele die Sorge um andere oder die Angst vor dem Jobverlust.Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen alles zu viel wird? Wir haben Hilfe für Sie: Das Seestädter Gesundheitsnetzwerk hat exklusiv für Seestädterinnen und Seestädter kurzfristig telefonische Sprechstunden organisiert!An der „Seestadt Helpline in der Krise“ können Sie in den nächsten Wochen mit Expertinnen & Experten aus Ihrer Gegend über Ihre Sorgen und Ängste sprechen. Die Helpline ist anonym und kostenlos. Zögern Sie nicht anzurufen, um sich auszusprechen!MO: 16-18 Uhr – Mag. Gerhard Steiner (Psychotherapeut), Tel: 0676-72 56 807, www.steiner-therapie.atDI: 10-12 Uhr – Mag. Thomas Mayrhofer (Psychotherapeut, systemischer Coach): 0660-544 344 0DO: 16-18 Uhr – Mag.a Daniela Genewein (Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin i.A.u.S.): 0677-619 908 60FR: 14-16 Uhr – Ing. Karl Eigel (Psychotherapeut i.A.u.S., Mediator): 0681-108 522 58Das „Gesunde Seestadt“-Team dankt den Kolleginnen und Kollegen aus dem Gesundheitsnetzwerk für ihre spontane Bereitschaft, in dieser Krisenzeit ihre Mitmenschen zu unterstützen!Mehr Infos zum Praxisplan und mehrsprachige Infos hier.
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Baustellen-Update Seestadt 2026
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Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
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Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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© Livia Heinl
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Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Luiza Puiu
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Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

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© Luiza Puiu
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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

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© Luiza Puiu
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Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.