Am 28. Mai öffnete das Greenhouse in der Sonnenallee seine Türen und lud NachbarInnen zu einem gemütlichen Beisammensein in den Garten und das Wohnheim.
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Am 28. Mai öffnete das Greenhouse in der Sonnenallee seine Türen und lud NachbarInnen zu einem gemütlichen Beisammensein in den Garten und das Wohnheim.
Die Greenhouse-BewohnerInnen organisierten gemeinsam mit der Heimleitung im Hof des Hauses eine Grillerei. Zur Begrüßung erhielten BesucherInnen eine sommerliche Früchtebowle. Beides passte wunderbar zum ersten warmen Abend im heurigen Sommer. Einige SeestädterInnen aus den umliegenden Wohnungen nutzten die Chance Studierende und das Wohnheim kennenzulernen. Die Hausführungen zeigten, was hinter der Fassade Greenhouse steckt: ca. 300 Zimmer für nationale und internationale Studierende sowie verschiedene gemeinschaftlich nutzbare Räume, wie zum Beispiel Waschküche, Sauna, Musikraum, Fitnessraum oder Veranstaltungsraum.
An Stehtischen sprachen BesucherInnen, Studierende, die Heimleitung und das Stadtteilmanagement miteinander über das nachbarschaftliche Zusammenleben und den Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnissen.
Die Gespräche waren ein Schritt einander besser zu verstehen. Eine gemeinsame Erkenntnis war, dass die Geräuschkulisse in der Seestadt nicht ausschließlich auf das Greenhouse zurückzuführen ist. Sobald die anderen Wohnhäuser und der Hermine-Dasovsky Platz fertiggestellt sind, wird auch das Leben auf der Straße und in den Höfen bunter, lebendiger und damit auch geräuschintensiver werden.
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