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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 09.06.2015

leben | Nachhaltigkeit

Open House im Studierendenheim Greenhouse

Am 28. Mai öffnete das Greenhouse in der Sonnenallee seine Türen und lud NachbarInnen zu einem gemütlichen Beisammensein in den Garten und das Wohnheim.
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Open House im Studierendenheim Greenhouse
Am 28. Mai öffnete das Greenhouse in der Sonnenallee seine Türen und lud NachbarInnen zu einem gemütlichen Beisammensein in den Garten und das Wohnheim. Die Greenhouse-BewohnerInnen organisierten gemeinsam mit der Heimleitung im Hof des Hauses eine Grillerei. Zur Begrüßung erhielten BesucherInnen eine sommerliche Früchtebowle. Beides passte wunderbar zum ersten warmen Abend im heurigen Sommer. Einige SeestädterInnen aus den umliegenden Wohnungen nutzten die Chance Studierende und das Wohnheim kennenzulernen. Die Hausführungen zeigten, was hinter der Fassade Greenhouse steckt: ca. 300 Zimmer für nationale und internationale Studierende sowie verschiedene gemeinschaftlich nutzbare Räume, wie zum Beispiel Waschküche, Sauna, Musikraum, Fitnessraum oder Veranstaltungsraum. An Stehtischen sprachen BesucherInnen, Studierende, die Heimleitung und das Stadtteilmanagement miteinander über das nachbarschaftliche Zusammenleben und den Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Die Gespräche waren ein Schritt einander besser zu verstehen. Eine gemeinsame Erkenntnis war, dass die Geräuschkulisse in der Seestadt nicht ausschließlich auf das Greenhouse zurückzuführen ist. Sobald die anderen Wohnhäuser und der Hermine-Dasovsky Platz fertiggestellt sind, wird auch das Leben auf der Straße und in den Höfen bunter, lebendiger und damit auch geräuschintensiver werden.
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Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

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© Livia Heinl
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Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

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© Luiza Puiu
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Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
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Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Nachhaltiges Bauen: ÖGNB-Dialog und Auszeichnungen in der Seestadt
© Alfred Arzt
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Wie wird nachhaltiger Neubau zum Treiber für Klimaschutz und Innovation? Diese Frage stand im Zentrum einer Fach- und Auszeichnungsveranstaltung der ÖGNB in der Seestadt.

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Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
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Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

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© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.