Interaktive Karte

Autor*in

Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 07.08.2024

leben | Stadtentwicklung | unternehmen

Mit EVA in die nächsten Etappen der Seestadt

Die Seestadt versteht sich als Standort für nachhaltiges, zukunftsfittes Wohnen und Arbeiten mit großer Verantwortung. Zehn Jahre nach Einzug der ersten Be...
Mit EVA in die nächsten Etappen der Seestadt
© Daniel Hawelka
Die Seestadt versteht sich als Standort für nachhaltiges, zukunftsfittes Wohnen und Arbeiten mit großer Verantwortung. Zehn Jahre nach Einzug der ersten Bewohner*innen legt die Wien 3420 nun mit EVA ein umfassendes Pilotreporting vor, das gleichermaßen Zwischenbilanz wie Selbstverpflichtung ist. Damit greift sie verpflichtenden Nachhaltigkeitsreportings im Sinne von ESG und EU-Taxonomie vor und setzt (sich) neue Standards. Prozess, Ablauf und Methodik2022 startete die Wien 3420 die umfassende Strategie-Evaluierung des Projekts aspern Seestadt. Ein empirischer Teil erfasst den Blick auf die Seestadt von außen. Das Benchmarking zeigt auf, wo die Entwicklung des Stadtteils gemessen an seinen Zielsetzungen steht. Kern der Empirie war ein Deep Dive, bei dem 116 Expert*innen in Fokusgruppengesprächen und Einzelinterviews zu den Qualitäten der Seestadt, aber auch zu Herausforderungen und Potenzialen befragt wurden. Ergänzt wurde dies durch eine Fortführung des „Markencontrollings“, eine in den 2000er-Jahren erstmals gestartete standardisierte Befragung zu Image-Attributen der Seestadt sowie der dritten Bewohner*innen-Zufriedenheitsstudie („Besiedelungsmonitoring“) seit 2015. Strategische Ziele, Subziele und KPIsIm Rahmen des Benchmarkings wurden Key Performance Indicators (KPIs) entwickelt, an denen die Projektentwicklung in Zukunft ausgerichtet wird und anhand derer die Performance der Seestadt bewertet und transparent gemacht werden kann. Das entwickelte KPI-Set ist eingebettet in ein übergeordnetes Zielsystem. Innerhalb von acht Handlungsfeldern wurden neun strategische Leitziele erarbeitet und in insgesamt 25 „Subzielen“ konkretisiert. Den Subzielen sind wiederum aktuell insgesamt 62 KPIs zugeordnet, die den Stand der Zielerreichung mess- beziehungsweise beurteilbar machen. Beginnend mit dem ersten umfassenden Reporting 2025 soll zukünftig in regelmäßigen Abständen eine Evaluierung stattfinden.Zu EVA
# blog.detail.related.hashtag
Nachbarschaftsraum Hedi
© Luiza Puiu
leben | Nachbarschaft

Wie bucht man die Räume für Nachbarschaft?

Schon mal von HEDI und ZIA gehört? Das sind die beiden Räume für Nachbarschaft in der Seestadt, die Sie ganz einfach mieten können. Wir zeigen Ihnen wie.

Gebäude mit Eingang zu aspern.mobil Lab, von rechts kommend Radfahrerin mit grauen Haaren auf der Straße.
© Patricia Bermudez
leben | Mobilität | öffentlicher Raum

Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

Personen ab 60 können sich beteiligen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung von aspern Seestadt leisten.

Foto vom Stadtteil-Managementbüro und zwei Team-Mitgliedern
© STM/Sarah Januschkowetz
leben | Nachbarschaft

Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Portraitbild von Ulrike Grabmair
© Grabmair
unternehmen | Success Stories

Menschen & Unternehmen der Seestadt: Ulrike Grabmair

Im März stellen wir Ihnen Ulrike Grabmair vor. Sie ist Diplom-Lebensberaterin und Trauerbegleiterin und unterstützt Menschen in der Seestadt.

Skyline der Seestadt Aspern in Wien bei Nacht mit beleuchteten Wohngebäuden und Spiegelung im Wasser.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Innovation | Urban Lab

Wenn Forschung ins Stromnetz fließt: Neue Trafostationen in der Seestadt

Zwei der modernsten Trafostationen im gesamten Netzgebiet der Wiener Netze sind hier in Betrieb. Das Besondere daran: In ihre Entwicklung sind direkt Ergebnisse aus der Aspern Smart City Research (ASCR) eingeflossen, jenem europaweit einzigartigen Energieforschungsprojekt, das seit 2013 in der Seestadt beheimatet ist.

Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.