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Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 22.04.2025

leben | Stadtentwicklung | unternehmen

arte Doku blickt in die Seestadt: Wie wollen wir in Zukunft bauen - und leben?

Die vierteilige arte-Serie Stadt. Klima. Positiv: Eine Reise in die Zukunft des Bauens nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch acht europäische Lände...
Haus von querkraft in der Seestadt mit verzerrter Perspektive
© arte.tv
Die vierteilige arte-Serie Stadt. Klima. Positiv: Eine Reise in die Zukunft des Bauens nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch acht europäische Länder – vom Polarkreis bis zum Mittelmeer. Sie zeigt Projekte, die Antworten auf eine zentrale Frage geben: Wie kann die Bauwirtschaft nachhaltiger werden? Denn die Branche ist weltweit für rund 40 Prozent der CO₂-Emissionen und 60 Prozent des Abfalls verantwortlich.Seestadt als ErfolgsgeschichteEin Schwerpunkt der dritten Folge liegt auf Österreich und Deutschland – mit besonderem Fokus auf die Seestadt. Hier entsteht eine 15-Minuten-Stadt, in der alle wichtigen Wege zu Fuß, mit dem Rad oder mit Öffis bewältigt werden können. 80 Prozent der Seestädter*innen sollen auf nachhaltige Mobilitätsformen setzen - und schon heute ist man diesem Ziel sehr nahe. Auch beim Bauen selbst wird auf Umweltverträglichkeit geachtet: Materialien wie Beton werden direkt vor Ort produziert – ein Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft.Darüber hinaus blickt arte auf das Konzept des geförderten Wohnbaus in Wien und in der Seestadt, das als Garant für die hohe Lebensqualität in der Stadt gilt. Unterschiedliche soziale Gruppen leben gemeinsam unter einem Dach – ein Modell für durchmischte, lebendige Quartiere. Die Architektur passt sich an: Gebäude wie jenes von querkraft im Pionierquartier sind flexibel nutzbar und damit zukunftsfähig.Nachhaltige Konzepte in ganz EuropaNeben Österreich beleuchtet die Serie auch Projekte in Deutschland, etwa den Urban Mining Index, der die Wiederverwertbarkeit von Baumaterialien misst. Die Reihe zeigt: Nachhaltigkeit bedeutet nicht Verzicht, sondern kann auch neue Chancen eröffnen – für architektonische Qualität, soziale Interaktion und eine höhere Lebensqualität.Jetzt online auf arte.tv (in 6 Sprachen) streamen: arte.tv/cityclimatesustainabilityTV-Ausstrahlung am 4. Mai, 9:15 Uhr
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Gebäude mit Eingang zu aspern.mobil Lab, von rechts kommend Radfahrerin mit grauen Haaren auf der Straße.
© Patricia Bermudez
leben | Mobilität | öffentlicher Raum

Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet.

Personen ab 60 können sich beteiligen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung von aspern Seestadt leisten.

Foto vom Stadtteil-Managementbüro und zwei Team-Mitgliedern
© STM/Sarah Januschkowetz
leben | Nachbarschaft

Stadtteilmanagement: Wir holen unsere Angebote vor den Vorhang

Wir, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, sind mehr als nur eine Anlaufstelle – wir sind ein Ort, an dem man sich begegnet, vernetzt, informiert und Unterstützung für eigene Ideen erhält. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Portraitbild von Ulrike Grabmair
© Grabmair
unternehmen | Success Stories

Menschen & Unternehmen der Seestadt: Ulrike Grabmair

Im März stellen wir Ihnen Ulrike Grabmair vor. Sie ist Diplom-Lebensberaterin und Trauerbegleiterin und unterstützt Menschen in der Seestadt.

Skyline der Seestadt Aspern in Wien bei Nacht mit beleuchteten Wohngebäuden und Spiegelung im Wasser.
© Luiza Puiu
Stadtentwicklung | Innovation | Urban Lab

Wenn Forschung ins Stromnetz fließt: Neue Trafostationen in der Seestadt

Zwei der modernsten Trafostationen im gesamten Netzgebiet der Wiener Netze sind hier in Betrieb. Das Besondere daran: In ihre Entwicklung sind direkt Ergebnisse aus der Aspern Smart City Research (ASCR) eingeflossen, jenem europaweit einzigartigen Energieforschungsprojekt, das seit 2013 in der Seestadt beheimatet ist.

Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Zwei Personen in Businesskleidung sitzen vor dem Gebäude „tz3“ des Technologiezentrums Seestadt auf einer Holzbank. Beide blicken in die Kamera; im Hintergrund sind Glasfassade und junge Bepflanzung zu sehen.
© Vaccentis / Martin Steiger
unternehmen | Success Stories

Vaccentis: EU-Hub in der Seestadt stärkt Life-Science-Standort

Vom Technologiezentrum aus koordiniert das Zürcher Biotech-Unternehmen künftig zentrale Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, um u.a. die innovative Präzisions-Immuntherapie VCC-001 weiter voranzutreiben und auf die europäische Zulassung vorzubereiten.