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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 27.05.2020

leben | Sport

Umfrage: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?

In der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben nicht so einfach unter den Hut zu bringen ist. Entweder war eine ...
Umfrage: Wie vereinbar sind Familie, Beruf und Privatleben in der Seestadt?
In der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben nicht so einfach unter den Hut zu bringen ist. Entweder war eine Mehrfachbelastung durch Home-Office und Home-Schooling sowie Kinderbetreuung eine Kombination, die klar aufgezeigt hat, dass Home-Office nur funktioniert, wenn die Kinderbetreuung geregelt ist. Aber auch Kurzarbeit und der Verlust des Arbeitsplatzes haben sichtbar gemacht, dass Vereinbarkeit nur dann gut gelingt, wenn das Familieneinkommen ausreichend zur Verfügung steht. Praktische LösungenVereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben hängt somit in einem Haushalt davon ab, ob Familieneinkommen vorhanden ist, die Betreuungsarbeit aufgeteilt werden kann und ob ausreichend „Vermögen“ zur Verfügung steht, um sich das Leben trotz finanzieller Einbußen leisten zu können. Nicht nur ArbeitnehmerInnen waren betroffen, auch Unternehmen brauchten rasche Lösungen für die Umsetzung von z.B. Home-Office und kleine Unternehmen ein Notfallprogramm (Krisenmodus in EPUs). Beides braucht Rahmenbedingungen und praktische Lösungen.AlleinstellungsmerkmalDamit ist Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben gerade in der Corona-Krise zur Herausforderung geworden. Das Stadtteilmanagement will sich diesem Thema in den kommenden Monaten verstärkt annehmen und herausfinden, welche Bedürfnisse ArbeitnehmerInnen und Unternehmen in der Seestadt haben. Die optimale Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten in der Seestadt soll durch die Entwicklung von Angeboten weiter verbessert werden und zum Alleinstellungsmerkmal für die Seestadt werden – hier gelingt eine optimale Vereinbarkeit.  Bitte unterstützen Sie uns bei der Arbeit und füllen Sie den Online-Fragebogen aus:ArbeitnehmerInnen: https://de.surveymonkey.com/r/MD736MQUnternehmen: https://de.surveymonkey.com/r/MR97FJJ Die Ergebnisse werden voraussichtlich (und abhängig von der Teilnahme) Ende Juni am Blog präsentiert werden.Mitmachen = Mitgestalten = aspern Seestadt
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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.