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Wien 3420 AG

Veröffentlicht am 16.05.2022

leben | unternehmen

„Städte-Trialog“: Hamburg, Wien und Zürich zu Besuch in der Seestadt

Im Rahmen des zweiten „Städte-Trialogs“ besuchten der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher und die Zürcher Di...
Gerhard Hirczi (links außen) vor der internationalen Delegation in der Pilotfabrik der TU Wien im Technologiezentrum Seestadt.
© Wien 3420
Im Rahmen des zweiten „Städte-Trialogs“ besuchten der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher und die Zürcher Direktorin für Stadtentwicklung Anna Schindler mit ihren Delegationen den smarten Wiener Stadtteil aspern Seestadt. Neben einem Überblick über die Impulse und Erfolge der Wirtschaftsagentur Wien durch Geschäftsführer Gerhard Hirczi, einer Führung durch die Pilotfabrik der TU Wien, die zu Industrie 4.0 forscht, und der Vorstellung der Forschungsarbeit der international renommierten Aspern Smart City Research (ASCR) durch Geschäftsführer Georg Pammer, diskutierten die Besucher*innen mit den Vorständen der Wien 3420 Heinrich Kugler und Alexander Kopecek, und dem Planungsdirektor der Stadt Wien Thomas Madreiter angeregt zu Themen der Stadtentwicklung, Smart City-Strategien und Klimaschutzlösungen. Großes Städtelabor mit drei StandortenMit einer „Gemeinsamen Erklärung“ stärken die drei Metropolen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Smart City, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, Innovation, Teilhabe und sozialer Zusammenhalt. Sie profitieren dabei vom Austausch über Strategien und erfolgreiche Projekte wie die Seestadt und können die besten Lösungen für ihre Städte finden.Mehr zum „Städte-Trialog“
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Nachbarschaftsraum Hedi
© Luiza Puiu
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Wie bucht man die Räume für Nachbarschaft?

Schon mal von HEDI und ZIA gehört? Das sind die beiden Räume für Nachbarschaft in der Seestadt, die Sie ganz einfach mieten können. Wir zeigen Ihnen wie.

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Wie bewegen sich Senior*innen durch die Seestadt? TU-Studie zur Mobilität im Alter startet

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Menschen & Unternehmen der Seestadt: Ulrike Grabmair

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Baustellen-Update Seestadt 2026
Baustelleninfos | Stadtentwicklung | leben

Baustellen-Update Seestadt 2026

Es wird ordentlich gebaut in der Seestadt. Im Quartier Seecarré werden Wasserleitungen verlegt. An den Seeterrassen starten Bauvorbereitungen, auch am und um den Nelson-Mandela-Platz wird weitergearbeitet. Im Süden wächst der Rohbau der Zentralberufsschule in die Höhe, während die Takeda-Baustelle schon in die Zielgerade eingebogen ist. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.

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© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

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Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Zwei Personen in Businesskleidung sitzen vor dem Gebäude „tz3“ des Technologiezentrums Seestadt auf einer Holzbank. Beide blicken in die Kamera; im Hintergrund sind Glasfassade und junge Bepflanzung zu sehen.
© Vaccentis / Martin Steiger
unternehmen | Success Stories

Vaccentis: EU-Hub in der Seestadt stärkt Life-Science-Standort

Vom Technologiezentrum aus koordiniert das Zürcher Biotech-Unternehmen künftig zentrale Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, um u.a. die innovative Präzisions-Immuntherapie VCC-001 weiter voranzutreiben und auf die europäische Zulassung vorzubereiten.