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stadt.schreiben

Veröffentlicht am 24.05.2012

leben | Nachbarschaft

stadt.schreiben: Frankie Goes To Hollywood



Um den Straßen, Gässchen und Wegen der in absehbarer Zeit hier aus dem Boden wachsenden Stadt nicht unbeabsichtigt Namen zu verpassen, die zu in Wahrhe...
Um den Straßen, Gässchen und Wegen der in absehbarer Zeit hier aus dem Boden wachsenden Stadt nicht unbeabsichtigt Namen zu verpassen, die zu in Wahrheit unrühmlichen Persönlichkeiten gehören, folge man dem Ruf thematisch geeigneter, trotz oder gerade wegen ihrer Harmlosigkeit allseits beliebter Evergreens. Manch einer wird vielleicht zum Nachdenken angeregt, ein anderer hat einfach nur Freude. Sobald man eine Straße entlang geschritten ist, biegt man in eine andere – der Weg darf nicht mit dem Ziel verwechselt werden. Anregungen: My Way-Straße, You Never Walk Alone-Weg, Über sieben Brücken musst du gehen-Gasse, Bridge Over Troubled Water-Brücke, Why Don’t We Do It In The Road-Radweg, Burning Down The House-Haus. (Textbeitrag: Hanno Millesi) Im Rahmen eines öffentlichen Brainstormings wären alle zukünftigen BewohnerInnen aufgerufen, ihre Tipps abzugeben, aus denen alsdann eine Jury – ganz ähnlich den Prinzipien der Musik-Charts oder eines Song-Contests – die beliebtesten auswählt. Zum Beispiel: Under The Boardwalk, Walk The Line, These Boots Are Made For Walking, Moonriver (?) … Ein Schiff wird kommen (in Anbetracht einer abendlichen Nutzung des Badesees als Becken für Nostalgie um ihrer selbst willen). Wahlweise ließe sich auch auf Bandnamen zurückgreifen, vielleicht um Plätze, öffentliche Gebäude oder dergleichen hervorzuheben. Vorausgesetzt natürlich ihr Name passt zum Thema. The Velvet Underground zum Beispiel oder Village People, Chicago, Taj Mahal, Soft Cell und natürlich: Frankie Goes To Hollywood.
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