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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 14.10.2019

leben | unternehmen

Neuer Stadtteil – New Work. Leben und Arbeiten in aspern Seestadt

Am 24. Oktober 2019, von 16 bis 20 Uhr, dreht sich im „Speiseamt Seestadt“ alles darum, Beruf, Familie und Privatleben unter einen Hut zu bringen. 5 Jahr...
come2gether bei HOERBIGER Wien GmbH am 03.7.2019
© HOERBIGER
Am 24. Oktober 2019, von 16 bis 20 Uhr, dreht sich im „Speiseamt Seestadt“ alles darum, Beruf, Familie und Privatleben unter einen Hut zu bringen. 5 Jahre Seestadt-Nachbarschaft, über 7.000 BewohnerInnen, 150 Unternehmen: Was macht das Leben und Arbeiten hier interessant? Was braucht es, um ein starkes UnternehmerInnentum und ein gutes Leben zu vereinen? Welche Angebote braucht es für Familien? Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern lädt Unternehmen, FachexpertInnen und alle Interessierten im Rahmen des Vereinbarkeitsforums zu Diskussion und Austausch. Zwei Impulsvorträge liefern Anregungen aus der Praxis.   „Wir diskutieren über die Chancen der neuen Arbeitswelt in der Seestadt, über Herausforderungen und Bedürfnisse eines neuen Stadtteils und seinen BewohnerInnen. Die Seestadt ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Arbeiten und Wohnen und somit eine gute Vereinbarkeit gelebt werden kann. Das bereits bestehende Unternehmensnetzwerk belebt die Seestadt. Wir sind gespannt auf Anregungen und Impulse bei der Veranstaltung“, so Bettina Sturm, Mitarbeiterin des Stadtteilmanagement Seestadt aspern.  Kraft. Das Murtal: wie Unternehmensvernetzung funktionieren kannBibiane Puhl erkannte Vereinbarkeit als Standortfaktor in der Region und berichtet, wie das Unternehmensnetzwerk erfolgreich darauf aufbaut: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt eine der wichtigsten Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Standortentwicklung dar. Angesichts des steigenden Fachkräftemangels ist es für Unternehmen von größter Relevanz, ideale Bedingungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen, um Beruf und Familie gut vereinbaren zu können.“ so Bibiane Puhl, Geschäftsführerin der Industrie- und Wirtschaftsentwicklung Murtal Murau GmbH.ABZ*AUSTRIA: Chancen und Herausforderungen in der neuen Arbeitswelt„Der demografische Wandel, die neuen Anforderungen der jungen Generation an die Arbeitswelt und die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben bringen Führungskräfte und Unternehmen dazu, Strukturen und Brainscripts zu verändern. Neue Formen von Leadership wie Führen in Teilzeit und Job-Sharing tragen dazu bei, dass verantwortungsvolle Positionen für qualifizierte Nachwuchskräfte und Personen mit Betreuungspflichten attraktiver werden. Unternehmen platzieren sich als attraktive ArbeitgeberInnen. Job-Sharing, bei dem sich zwei Führungskräfte eine Position teilen, stellt eine Möglichkeit dar, Leadership-Verantwortung mit Familie und Privatleben zu vereinbaren.“, so Manuela Vollmann, Geschäftsführerin des 1992 gegründeten Social Profit Unternehmens ABZ*AUSTRIA.New Work ein Querschnittsthema in der SeestadtDa es den ganzen Stadtteil betrifft, tauschen sich beim Vereinbarkeitsforum BesucherInnen mit ExpertInnen und Seestadt-Initiativen zum Thema Vereinbarkeit in der Seestadt aus. Mit dabei sind: Stadt Wien, Seestadt Piraten Familienverein, Grätzl Genossenschaft, CoFabrik, CoWorking Seestern Aspern und viele mehr.Donnerstag, 24. Oktober 2019: Das Programm im ÜberblickVereinbarkeitsforum: 16:00 – 20:00 Uhr16:00 – 16:30: Registrierung & Ankommen16:30 - 16:40: Begrüßung durch Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AGab 16:40 Präsentationen und KeynotesKurzpräsentation der Straßenbefragungen in der SeestadtKeynote IKRAFT. Das Murtal: wie Unternehmensvernetzung funktionieren kannBibiane Puhl, Geschäftsführerin der Industrie- und Wirtschaftsentwicklung Murtal Murau GmbHKeynote IIChancen und Herausforderungen in der neuen ArbeitsweltClaudia Glawischnig, Vereinbarkeitsexpertin für Unternehmen und Netzwerke, ABZ*AUSTRIA. ab ca. 18 Uhr: ExpertInnenaustausch an ThementischenKinderbetreuung in der Seestadt, Gunther Laher, Stadt WienGesunde Seestadt, Beate Wimmer-Puchinger, Projektleiterin "gesunde Seestadt"Unternehmensvernetzung & Vereinbarkeit, Bibiane Puhl, Kraft. Das MurtalFamilien in der Seestadt, Tanja Thron, Seestadt Piraten FamilienvereinBaugruppen & CoWorking in der Seestadt, Fritz Oettl, COFABRIC GmbH und Thomas Mayrhofer, Coworking Seestern aspernGrätzl Genossenschaft, Anne Lang, raum & kommunikationWann: Donnerstag, 24. Oktober 2019, 16:00 – 20:00 UhrWo: Speiseamt Seestadt – Wien Work, Sonnenallee 31, 1220 WienModeration: Bettina Sturm, Stadtteilmanagement Seestadt aspernAnmeldung bis 18. Oktober 2019 unter Email: anita.stix@meine.seestadt.info
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Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
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© Wien 3420 AG
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Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

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Eine Kommode mit Formen aus dem 3D-Drucker mit der Gravur Incus darauf, im Hintergrund ein White Board mit www.incus3d.com
© EIT Manufacturing
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Incus: Schicht für Schicht zur 3D-Metalldruck-Revolution

Das Spin-off des 3D-Druck-Pioniers Lithoz erobert mit seinem innovativen Ansatz im lithografiebasierten Metalldruck das Technologiezentrum Seestadt.

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Eine Frau schaut aus dem Fenster
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Mutig sein beim MitMoch!

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In der Seestadt trifft Handwerk auf Design! Wohn-Dimension bietet maßgeschneiderte Wohn- und Küchenlösungen – von der ersten Idee bis zum fertigen Möbelstück, alles aus einer Hand.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.