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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 05.09.2020

leben | Nachbarschaft

Nachbarschaftsbudget: Für alle was dabei – Dinge gemeinsam tun – Teil 1

Dieses Jahr fördert das Stadtteilmanagement über das Nachbarschaftsbudget elf Ideen. In dieser Blog-Reihe stellt das Stadtteilmanagement Ihnen im Laufe der...
Glühbirne Nachbarschaftsteile
Dieses Jahr fördert das Stadtteilmanagement über das Nachbarschaftsbudget elf Ideen. In dieser Blog-Reihe stellt das Stadtteilmanagement Ihnen im Laufe der nächsten Wochen alle geförderten Projekt-Ideen vor. Mit dem Nachbarschaftsbudget fördern wir Initiativen und Aktionen, die etwas fürs nachbarschaftliche Miteinander auf den Weg bringen. Die heute vorgestellten Ideen haben das gemeinsame Tun besonders im Fokus und die Bandbreite ist groß – gemeinsam feiern, sporteln, kochen, backen und genießen! Sportliche Vernetzung Seestadt – Verein Basketrapid-SeestadtMehr Sportangebote zum Mitmachen. Der Verein Basketrapid-Seestadt bietet wöchentliches Basketball-Training für alle Altersgruppen an – zur Förderung der motorischen, sozialen, persönlichen Kompetenzen und der Gesundheit! Um das gut und vor allem für die jungen SeestädterInnen leistbar zu tun erhält der Verein finanzielle Unterstützung für die Miete des Turnsaals. KoMiK – Kochen mit KindernAuf die Umsetzung dieser Idee müssen wir uns noch ein bisschen gedulden: Für einen guten Start in die Adventszeit bietet diese Gruppe eine Aktion zum gemeinsamen Keksebacken an! Wir informieren Sie auf unserem Blog sobald es soweit ist! Vor´m YellaYella! … zuhause aber nicht daheim.Die letzten Monate waren in Sachen real erlebter Kultur eine Durststrecke. Mit dieser Aktion konnte das entstandene Defizit wieder ein bisschen ausgeglichen werden. An den Sommerferien-Donnerstagen wurde auf dem Festplatz vor dem Yella Yella! Pop-Up-Kultur geboten – IMPRO-Bühne für Musikaufführungen, Performances, StandUp-Comedy, Lesungen, Varieté etc. Es war eine gelungene Abwechslung im Sommer! Brotbackofen + PicknickbankGemeinsam Brot, Pizza, Flammkuchen oder anderes backen – auf der Obstbaum-Wiese beim Madame d’Ora-Park baut die Selbermacherei einen Lehmofen. Hier soll ein Ort des gemeinsamen Tuns und Lernens entstehen. Passend dazu unterstützt das Nachbarschaftsbudget auch die Errichtung einer Picknickbank mit Tisch.
Kulturdonnerstag im Yella Yella!
© Luiza Puiu
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Platz in der Seestadt mit Bäumen und Passanten, die durch das Bild gehen.
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Kultur | Nachbarschaft | wohnen

Pionierinnen-Grätzltour in aspern Seestadt

Der Frühling ist von Veränderung und Neubeginn geprägt. Unter diesem Motto steht auch unsere Grätzltour: Mit einem Blick auf die Leistungen von Pionierinnen und die Neuanfänge in ihren Biografien spazieren wir gemeinsam durch die Seestadt.

Gruppenbild des neuen Stadtteilmanagement-Teams
© Livia Heinl
Stadtentwicklung | leben | Nachbarschaft

Das neue Stadtteilmanagement stellt sich vor

Im Jänner 2026 ist ein neues Team in das Stadtteilmanagement-Büro eingezogen und mitten in der Seestadt angekommen.

Zwei junge Männer stehen lächelnd in einem modernen, hellen Restaurant und halten Take-away-Bowls in den Händen. Im Hintergrund ist eine lange Theke mit frischen Zutaten sowie Gäste, die an Tischen sitzen.
© Luiza Puiu
leben | Stadtentwicklung | Gastronomie

Kulinarisches Angebot in aspern Seestadt wächst weiter

Mit Kenny’s, Vegan Kiss und Ciao Ragazzi erweitern ganz unterschiedliche Konzepte die gastronomische Vielfalt im Stadtteil

Bild der winterlichen Seestadt von Süden aus mit Fokus auf den zugefrorenen See.
© Wien 3420 AG
leben | besuchen | Nachbarschaft | öffentlicher Raum

Eis am See: Warum Vorsicht lebenswichtig ist

Der zugefrorene See in der Seestadt wirkt im Winter oft idyllisch – und täuscht dabei eine vermeintliche Sicherheit vor. Trotz anhaltender Minusgrade ist das Eis nicht überall tragfähig.

Menschen halten ein großes Plakat
© STM
leben

Rückblick auf 12 Jahre Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Zwölf Jahre Stadtteilmanagement – ein Abschied mit Dankbarkeit. Seit zwölf Jahren begleitet unser Team, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Caritas Stadtteilarbeit, PlanSinn und ABZ*austria die Entwicklung der Seestadt: von den ersten Baustellen bis hin zu einem lebendigen, vielfältigen Grätzl, das heute von Zusammenhalt und aktiver Nachbarschaft geprägt ist.

Menschen stehen im Freien und schneiden ein rotes Band durch
© Luiza Puiu
leben

Sommer auf der Nachbarschafts-Terrasse am Pier

Der Sommer in der Seestadt hat viele schöne Seiten – eine davon ist ganz sicher die Nachbarschafts-Terrasse am Pier.

Eine Frau schaut aus dem Fenster
© Luiza Puiu
leben

Mutig sein beim MitMoch!

Seien Sie dabei beim MitMoch und lernen Sie Neues kennen.

Menschen zu Fuß und mit Rad fahren vor einer urbanen Skyline der Seestadt mit direkter U-Bahn Anbindung
© Daniel Hawelka
besuchen | leben | Mobilität

Seestadt optimal vernetzt

Nachhaltig mobil, bestens verbunden – in der Seestadt greifen alle Elemente moderner Mobilität ineinander. U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Buslinien verbinden direkt mit dem Wiener Zentrum und der Region, Rad- und Fußwege erleichtern kurze Wege im Alltag. Für den Autoverkehr gibt es zentrale Stellflächen, die das Mobilitätskonzept ergänzen.

Mann liegt auf einer Wiese und hält ein Mädchen auf seinen Händen
© Luiza Puiu
leben | wohnen | Nachbarschaft

Leben in der Seestadt – wohnen, arbeiten, wohlfühlen

Die Seestadt verbindet modernes Wohnen mit viel Freiraum, guter Infrastruktur und einer aktiven Nachbarschaft. Hier entsteht ein Stadtteil, in dem Alltag und Lebensqualität ineinandergreifen.

Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs
© Luiza Puiu
leben | besuchen | Einkaufen + Retail

Nahversorgung neu gedacht: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße

aspern shopping zeigt, wie moderne Nahversorgung funktioniert: Österreichs erste gemanagte Einkaufsstraße macht die Seestadt zu einem lebendigen Zentrum für Einkaufen, Genuss und Begegnung.