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Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Veröffentlicht am 28.04.2015

leben | Mobilität

Mobilität in der Seestadt

Wir möchten in diesem Blogbeitrag noch einmal zusammenfassen, an welchem Mobilitätskonzept sich die Seestadt orientiert, wo in der Seestadt Parken vorgeseh...
Wir möchten in diesem Blogbeitrag noch einmal zusammenfassen, an welchem Mobilitätskonzept sich die Seestadt orientiert, wo in der Seestadt Parken vorgesehen ist und an welchen Orten Parken verboten ist. Wir beziehen uns dabei auf Informationen, die im Rahmen des ersten Forums Seestadt-Mobilität (am 09. März) präsentiert und diskutiert wurden bzw. in weiterer Folge mit den entsprechenden zuständigen ExpertInnen geklärt wurden. In der Seestadt bedeutet Mobilität eine gute Anbindung mit einem Mix schneller, umweltfreundlicher und/oder öffentlicher Verkehrsmittel. Man setzt dabei auf kurze Wege und Entschleunigung. FußgängerInnen, RadfahrerInnen und der öffentliche Verkehr haben Vorrang. E-Mobilitätsangebote, Carsharing sowie attraktive Rad- und Fußwege sollen den Mobilitätsmix ergänzen. Grundsätzlich ist das Dauerparken in den sechs Sammelgaragen vorgesehen. Die Sammelgaragen auf D5A/D5B, D2, J8, J9 sind bereits in Betrieb. Im Sommer werden die Sammelgaragen auf D10 und D12 eröffnet. Insgesamt wird es in den Sammelgaragen rund 1.900 Stellplätze geben. Bis sämtliche Sammelgaragen fertiggestellt sind, gibt es zusätzlich den temporären Parkplatz auf dem ehemaligen Rollfeld. Für die Sammelgaragen auf den Baufeldern D5A, D5B, D10, D12 sowie den temporären Parkplatz ist die WIPARK, für jene auf den Baufeldern D2 (ÖVW), J8 und J9 (beide Sozialbau) die jeweiligen Bauträger zuständig. Nähere Informationen erhalten Sie bei den BetreiberInnen der Garagen: Kontakt WIPARK: office@wipark.at oder 01/600 30 22 Kontakt ÖVW: http://www.oevw.at/kontakt/formular/ oder 01/908 14 38 Kontakt Sozialbau: kundenzentrum@sozialbau.at oder 01/521 95-100 Folgende Sondertarifregelung hat die WIPARK nach Rückmeldung von BewohnerInnen nun für die Seestadt eingerichtet: Nachtparktarif für DauerparkerInnen: € 49,- brutto/Monat zum Parken von 17.00 bis 8.00 Uhr (wochentags) und rund um die Uhr an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Nachtpauschale für KurzparkerInnen: € 5,- für den Zeitraum 18.00 bis 7.00 Uhr von Montag bis Samstag Wochenendpauschale: € 10,- für den Zeitraum Samstag 18.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr Im öffentlichen Raum werden schrittweise Kurzparkzonen eingeführt. Die Bodenmarkierungsarbeiten sind noch im vollen Gange. Momentan ist Parken auf den dunkelgrauen Betonsteinplatten erlaubt, sowie auf den bereits markierten Stellplätzen. Bei jenen (zukünftigen) Stellplätzen (in der Maria-Tusch-Straße und der Sonnenallee), bei denen der Gehweg noch nicht fertiggestellt wurde und daher noch keine Bodenmarkierungen angebracht werden konnten, weisen provisorische Halteverbotsschilder auf Parkverbote hin. Ebenso gibt es beispielsweise in der Ilse-Arlt-Straße offene Parkspuren ohne Markierung, da die Parkplätze 2,5 Meter breit sind. Auf den mit hellen Betonsteinplatten oder mit Asphalt ausgebildeten 3 cm erhöhten Gehsteigflächen, die nicht durch weiße Markierungen oder durch Verkehrszeichen als Halte- und Parkbereiche kenntlich gemacht sind, ist das Parken verboten. In der Seestadt gilt selbstverständlich die StVO! Für die Übersiedelungsphasen sind die jeweiligen Bauträger dazu angehalten, vorübergehende Ladezonen vor den Häusern einzurichten, um den Umzugsautos das Ausladen zu ermöglichen. Die Bauträger werden frühzeitig darüber informiert. Dauerparken vor den Häusern ist nicht erlaubt! Vorübergehende und fixe Halte- und Ladezonen müssen bei der MA 46 genehmigt werden. Formulare und Unterlagen für die Beantragung von temporären Ladezonen (für maximal eine Woche) und Dauerladezonen (bspw. für Geschäfte) sind im Internet verfügbar. Hier finden Sie die Internetlinks zu: Infos/Vorgangsweise für Dauerladezonen (z.B. für Geschäfte) und das Formular dazu Temporären Ladezonen   Die Seestadt ist eine Stadt im Werden und so befindet sich auch das Straßenbild in einem Prozess anhaltender Veränderung. Das ist eine herausfordernde Situation, die aber auch viele Möglichkeitsräume öffnet und ein gemeinsames, rücksichtsvolles Gestalten des eigenen Lebensraums ermöglicht.
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