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Veröffentlicht am 24.01.2024

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In den Medien: Sozialer Wohnbau in der lebenswertesten Stadt der Welt

Wie kann es sein, dass Mieter*innen in Wien, der lebenswertesten Stadt der Welt, eklatant weniger für ihren Wohnraum bezahlen als Bewohner*innen in anderen ...
Der Gemeindebau NEU in aspern Seestadt.
© Wien 3420
Wie kann es sein, dass Mieter*innen in Wien, der lebenswertesten Stadt der Welt, eklatant weniger für ihren Wohnraum bezahlen als Bewohner*innen in anderen europäischen Hauptstädten? The Guardian findet in einem ausführlichen Artikel die Antwort im Konzept des städtischen Gemeindebaus. Soziale Nachhaltigkeit und das Zusammenfinden von Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen sind zentrale Anliegen des Wiener Wohnkonzepts. So auch beim Gemeindebau NEU in der Seestadt des Architekturbüros WUP, den The Guardian als jüngstes Beispiel des Erfolgsmodells heranzieht.Um auf zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren und um möglichst lange für seine Bewohner*innen ein attraktiver Lebensraum zu bleiben, muss er anpassungsfähig und flexibel sein und so neue Wohntypologien und unterschiedlichste Formen des Zusammenlebens ermöglichen. Die 76 ökologisch nachhaltigen Einheiten punkten mit einem durchdachten Tragsystem, räumlicher Flexibilität durch Schiebewände, farbenfroher Gestaltung, zwei barrierefreien Wohnungen und vor allem leistbaren Mieten.Den Artikel in The Guardian zum sozialen Wohnbau Wiens lesen Sie hier.Mehr zum neuen Gemeindebau in der Seestadt erfahren Sie hier.
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